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sensible frage (trigger möglich!)

Das hängt davon ab, wie stabil und gefestigt jemand ist nach einer Traumabewältigung.
Für mich wäre es kein Problem wieder an einen Ort zurückzukehren, der mit schlechten Erfahrungen verbunden war. Ich hätte mich ja weiterentwickelt und mittlerweile auch ein neues Umfeld, neue Lebensziele und wenn dieser Ort mir diese Ziele bietet, dann denke ich nicht über Abgeschlossenes/Vergangenes nach. Was unterscheidet da einen Ort von anderen Dingen? Nur weil man mal eine beschissene Beziehung hatte, geht man doch auch wieder eine Beziehung ein, weil man aus Fehlern gelernt hat und diese nicht mehr macht.
Also für mich ganz klar, dass es keine Orte gibt für mich, an die ich nicht zurückkehren könnte.
 
Von wem denn? Der deutsche Staat schützt doch Täter eher..
Wer ist der deutsche Staat?
Du bist doch ein Teil davon, also liegt das auch in deiner Verantwortung.
Das sind die allg. Plattitüden die immer wieder nachgeplappert werden.
Solchen Whataboutism kann man sich eigentlich schenken.
Die meisten infizierten und alle ihre Netzbrüder werden meist notgekeult.
Ein Verlust ist es nicht.
 
Versteckter Text, Trigger-Gefahr:

Wobei ich eine beschissene Beziehung nicht mit einem Gewaltverbrechen vergleichen würde.
Warum? Vergewaltigung in der Ehe ist kein Gewaltverbrechen? Schläge, Co-Abhängigkeiten (Alkohol, Drogen,…) sind keine psychische Gewalt? Macht es einen Unterschied, ob Du zu Hause grün und blau geprügelt wurdest oder in der U-Bahn? Beides ist schlussendlich ortsunabhängig, hätte an jedem anderen Ort stattfinden können, also was kann dann der Ort dafür?
Eine erfolgreiche Therapie schafft ja genau das, dass wir das Erlebte verarbeiten und Trigger keine Trigger mehr sind, ansonsten würde ich den Therapieerfolg viel eher anzweifeln als darüber nachzudenken, ob ich dauerhaft an einem Ort sein kann, der eine schlechte Vergangenheit hat, die mich aber nicht mehr belastet, weil ich das Thema verarbeitet habe.
“Angst essen Seele auf” (R.W. Fassbinder, 1974) jedenfalls ist etwas, das man gesellschaftlich nicht verhindern oder ändern kann, wenn es einen betrifft, aber für sich selbst kann man es ändern, indem man die eigene Seele schützt vor dem wieder und wieder aufgefressen werden, sich selbst stark macht und Erlebtes auch wirklich in der Vergangenheit entsorgt, kein Zugriff mehr auf die Gegenwart.
Aber ja, es gibt viele Menschen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, aus Gedankenspiralen herauszukommen und sich damit immer wieder und immer weiter ins Negative ziehen, immer weiter Dinge hinterfragen anstatt neue Blickwinkel zuzulassen, da scheitert dann auch jede Therapie, ist so, muss man akzeptieren, aber da liegt dann die Schuld bei demjenigen und nicht mehr bei den anderen. Versage ich mir selbst ein Weitergehen, dann bin in Konsequenz nur ich schuld!
 
Warum? Vergewaltigung in der Ehe ist kein Gewaltverbrechen? Schläge, Co-Abhängigkeiten (Alkohol, Drogen,…) sind keine psychische Gewalt? Macht es einen Unterschied, ob Du zu Hause grün und blau geprügelt wurdest oder in der U-Bahn? Beides ist schlussendlich ortsunabhängig, hätte an jedem anderen Ort stattfinden können, also was kann dann der Ort dafür?
Eine erfolgreiche Therapie schafft ja genau das, dass wir das Erlebte verarbeiten und Trigger keine Trigger mehr sind, ansonsten würde ich den Therapieerfolg viel eher anzweifeln als darüber nachzudenken, ob ich dauerhaft an einem Ort sein kann, der eine schlechte Vergangenheit hat, die mich aber nicht mehr belastet, weil ich das Thema verarbeitet habe.
“Angst essen Seele auf” (R.W. Fassbinder, 1974) jedenfalls ist etwas, das man gesellschaftlich nicht verhindern oder ändern kann, wenn es einen betrifft, aber für sich selbst kann man es ändern, indem man die eigene Seele schützt vor dem wieder und wieder aufgefressen werden, sich selbst stark macht und Erlebtes auch wirklich in der Vergangenheit entsorgt, kein Zugriff mehr auf die Gegenwart.
Aber ja, es gibt viele Menschen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, aus Gedankenspiralen herauszukommen und sich damit immer wieder und immer weiter ins Negative ziehen, immer weiter Dinge hinterfragen anstatt neue Blickwinkel zuzulassen, da scheitert dann auch jede Therapie, ist so, muss man akzeptieren, aber da liegt dann die Schuld bei demjenigen und nicht mehr bei den anderen. Versage ich mir selbst ein Weitergehen, dann bin in Konsequenz nur ich schuld!
Wow, lange nicht mehr solch einen insensiblen Bullshit gelesen.
 
Wer ist der deutsche Staat?
Du bist doch ein Teil davon, also liegt das auch in deiner Verantwortung.
Das sind die allg. Plattitüden die immer wieder nachgeplappert werden.
Solchen Whataboutism kann man sich eigentlich schenken.
Die meisten infizierten und alle ihre Netzbrüder werden meist notgekeult.
Ein Verlust ist es nicht.
Ich zitiere diesen Beitrag aus Gründen🙂 nicht, dass er noch verschwindet.
 

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