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Semester durch eigene unentschlossenheit versemmelt

  • Starter*in Starter*in Spt 457
  • Datum Start Datum Start
Hm... klingt alles etwas orientierungslos.
Warum studierst du? Kannst du die Frage beantworten?
Weil alle das machen? Weil du sonst nicht weißt, was du (beruflich) machen sollst? Weil deine Eltern das wollen? Weil man, ohne Akademiker zu sein, scheinbar zu wenig Geld verdient?
 
Du kannst auch ohne Studium gutes Geld verdienen, wenn dir das wichtig ist.
Aber so wie es sich anhört, weißt du noch nicht, was du später mal machen willst.
Ich würde an deiner Stelle einen dieser zahlreichen Tests machen, die dir, passend zu deinen Interessen, einen geeigneten Studiengang oder Beruf vorschlagen. Dann kannst du ja mal schauen, ob da was dabei ist, was dich interessiert.
 
Hello,

bevor du nun wieder planlos den Studiengang wechselst, finde doch erstmal raus, was du wirklich später einmal machen möchtest. Erst dann lohnt es sich doch, sich umzuorientieren. Sonst hängst du nachher wieder in einem Bereich fest, der nicht das richtige für dich ist.

Ein oder zwei versemmelte Semester, wer hat sie nicht? Ich kenne Leute in meinem Alter, die noch immer studieren und ich bin 33 ;-)

Hör mal auf dich grundlos so unter Druck zu setzen. Finde raus, was du möchtest und dann verfolge diesen Weg.

Alles Gute für dich.
 
Hm... klingt alles etwas orientierungslos.
Warum studierst du? Kannst du die Frage beantworten?
Weil alle das machen? Weil du sonst nicht weißt, was du (beruflich) machen sollst? Weil deine Eltern das wollen? Weil man, ohne Akademiker zu sein, scheinbar zu wenig Geld verdient?
Nein, ich studiere weil ich es will. Meine Eltern sägen es lieber ich würde das Studium schmeißen und in meiner alten Ausbildung arbeiten. Vor allem für meine Mutter ist Arbeit, das größte ich hätte mehr in mich gehen sollen und online um Hilfe bitten sollen, aber dazu sah ich mich nicht in der Lage. Keine Ahnung wieso. Geld ist für mich kein unwichtiger aber ein zweitrangig Faktor. Ich will eine Arbeit die mir Spaß macht.
 
Hm... klingt alles etwas orientierungslos.
Warum studierst du? Kannst du die Frage beantworten?
Weil alle das machen? Weil du sonst nicht weißt, was du (beruflich) machen sollst? Weil deine Eltern das wollen? Weil man, ohne Akademiker zu sein, scheinbar zu wenig Geld verdient?
Nein meine Eltern zwingen mich nicht dazu, sie wären wahrscheinlich froh würde ich wieder ein meiner alten Ausbildung arbeiten gehen. Vor allem meiner Muter geht Arbeit über alles.
Ich mache das für mich, allerdings war ich mir von Anfang immer unsicher und wusste nicht wirklich, was ich wrden möchte. Ich hätte wahrscheinlich eine Therapie oder ein Beratung online gebraucht, die hab ich nicht gemacht.
 
Nein, ich studiere weil ich es will.
Wenn das alleine die Motivation für ein Studium sein soll, funktioniert das i.d. R. nicht. Warum willst du denn studieren? Welcher Wunsch/Ziel steckt dahinter?
Dann kannst du ja genausogut privat entsprechende Fachliteratur lesen, irgend welche Kurse im Internet oder an der VHS besuchen usw.
Just my 2 cents...
 
Hallo,
Ürsprünglich studierte ich ethnologie & politikwissenschaft, ich wollte wechseln, war mir aber unsicher und habe deshalb einfach ein Fach (in richtung geschichte)hinzugefügt. Mein Plan das Studium eine Zeit alle Veranstaltungen lang zu besuchen und mich dann zu entscheiden. Nun ist es so, dassdas extrem dämlich war, daß ich noch lange Zeit nicht entscheiden konnte. Es war einfach zu viel unter der Woche um ihm alles zu lernen und zu weshalb ich manches nicht gut erledigen oder gar nicht erledigen konnte. Ich fühle mich lost, uns dämlich und habe das Gefühl das Semester ist versammelt. Ich hatte immer Angst mich zu entscheiden, deshalb habe ich die entdcheidung geschoben und hinausgezögert. Ich fühle mich wie der größte depp auf dem Planeten. Weshalb ich dieses Semester in den Sand setzen werde. Ich habe mit allen möglichen Leuten gesprochen und alle sagen mir. Eigentlich habe ich einen pla, VI aber zu Ängstlich ihn umzusetzen. Ich weiß nicht weiter.
Es gibt kaum etwas, das uns so erschüttert wie das eigene Versagen.
Versagen entsteht nur allzu oft schon in einem Anspruch.
Es ist müßig zu überlegen was hätte sein Können.
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Aber du hast nicht versagt du bist nur >gescheitert!
Versagen ist nicht gleichzusetzen mit Scheitern, da diesem der Versuch und somit Mut vorausgeht.
Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen
Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.
Nichts hält uns so wirkungsvoll von der Verwirklichung unserer Träume ab wie die Ausarbeitung eines allzu detaillierten Plans.
Pläne sind Mythen der Realität, es bleibt alles ganz anders!
Das Glück läuft niemand nach; Man muss es aufsuchen.
 

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