Hallo,
Ürsprünglich studierte ich ethnologie & politikwissenschaft, ich wollte wechseln, war mir aber unsicher und habe deshalb einfach ein Fach (in richtung geschichte)hinzugefügt. Mein Plan das Studium eine Zeit alle Veranstaltungen lang zu besuchen und mich dann zu entscheiden. Nun ist es so, dassdas extrem dämlich war, daß ich noch lange Zeit nicht entscheiden konnte. Es war einfach zu viel unter der Woche um ihm alles zu lernen und zu weshalb ich manches nicht gut erledigen oder gar nicht erledigen konnte. Ich fühle mich lost, uns dämlich und habe das Gefühl das Semester ist versammelt. Ich hatte immer Angst mich zu entscheiden, deshalb habe ich die entdcheidung geschoben und hinausgezögert. Ich fühle mich wie der größte depp auf dem Planeten. Weshalb ich dieses Semester in den Sand setzen werde. Ich habe mit allen möglichen Leuten gesprochen und alle sagen mir. Eigentlich habe ich einen pla, VI aber zu Ängstlich ihn umzusetzen. Ich weiß nicht weiter.
Es gibt kaum etwas, das uns so erschüttert wie das eigene Versagen.
Versagen entsteht nur allzu oft schon in einem Anspruch.
Es ist müßig zu überlegen was hätte sein Können.
Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Aber du hast nicht versagt du bist nur >gescheitert!
Versagen ist nicht gleichzusetzen mit Scheitern, da diesem der Versuch und somit Mut vorausgeht.
Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen
Scheitern ist ein Umweg, keine Sackgasse.
Nichts hält uns so wirkungsvoll von der Verwirklichung unserer Träume ab wie die Ausarbeitung eines allzu detaillierten Plans.
Pläne sind Mythen der Realität, es bleibt alles ganz anders!
Das Glück läuft niemand nach; Man muss es aufsuchen.