FinalMasque
Neues Mitglied
Hallo ihr ich hoffe ihr habt einen schönen Abend,
mich plagen gerade Dinge, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da wären zum Einen die berufliche Unsicherheit. Ich studiere auf Lehramt und habe im letzten Praktikum von einer Schülerin ein dermaßen negatives Feedback erhalten. Auch meine Betreuerin sah mich als zu ruhige Person.
Seit dem Praktikum machten sich bei mir Zweifel breit, ob das denn alles richtig ist. Da ich aber im letzten Studienjahr bin, sollte ich ja wenigstens den Master zuende machen. Ob ihc das Referendariat antreten möchte, bin ich mir unsicher, da ich mich noch entwickeln müsste, um den Belastungen gerecht werden zu können.
Bei mir zieht sich zudem der Verdacht, dass ich schon jahrelang an einer milden Form der Depression leide, ich habe auch jetzt endlich(!) mal einen Psychotherapeuten um einen Termin gebeten.
Auf der einen Seite wollte ich den Beruf immer unbedingt, aber dieses ganze negative Feedback lässt mich an mir selbst zweifeln. Ich hatte auch teils positives Feedback, jedoch denke ich immer an das Negative.
Jetzt ist auch noch meine Mutter krank geworden. Sie ist etwas egoistisch/narzistisch und glaubt, keine Medikamente gegen ihre Herzschwäche nehmen zu müssen. Das führt dazu, dass sie immer kurzatmiger wird. Auf Bitten doch mal zum Arzt zu gehen, reagiert sie nicht. Sie nimmt auch nicht ihre damals verordneten Medikamente. Das macht alles nicht gerade besser. Ich habe gefühlt nicht die Kraft und das Geld, endlich von Zuhause auszuziehen, ich fühle mich ihr verpflichtet, da ich sie ja nicht krank einfach alleine lassen kann. Sie hat sonst nur flüchtige Bekannte.
Das alles macht mich ziemlich mürbe. Ich weiß nicht, wo ich bei diesem Berg an Problemen anfangen soll und was das Beste für mich ist. Ich drehe mich gefühlt ständig im Kreis. Freunde habe ich nur wenige, und die können mir auch nicht wirklich helfen.
Ich wollte das alles nur einmal loswerden. Es scheint ein wenig zu befreien.
Liebe Grüße
mich plagen gerade Dinge, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da wären zum Einen die berufliche Unsicherheit. Ich studiere auf Lehramt und habe im letzten Praktikum von einer Schülerin ein dermaßen negatives Feedback erhalten. Auch meine Betreuerin sah mich als zu ruhige Person.
Seit dem Praktikum machten sich bei mir Zweifel breit, ob das denn alles richtig ist. Da ich aber im letzten Studienjahr bin, sollte ich ja wenigstens den Master zuende machen. Ob ihc das Referendariat antreten möchte, bin ich mir unsicher, da ich mich noch entwickeln müsste, um den Belastungen gerecht werden zu können.
Bei mir zieht sich zudem der Verdacht, dass ich schon jahrelang an einer milden Form der Depression leide, ich habe auch jetzt endlich(!) mal einen Psychotherapeuten um einen Termin gebeten.
Auf der einen Seite wollte ich den Beruf immer unbedingt, aber dieses ganze negative Feedback lässt mich an mir selbst zweifeln. Ich hatte auch teils positives Feedback, jedoch denke ich immer an das Negative.
Jetzt ist auch noch meine Mutter krank geworden. Sie ist etwas egoistisch/narzistisch und glaubt, keine Medikamente gegen ihre Herzschwäche nehmen zu müssen. Das führt dazu, dass sie immer kurzatmiger wird. Auf Bitten doch mal zum Arzt zu gehen, reagiert sie nicht. Sie nimmt auch nicht ihre damals verordneten Medikamente. Das macht alles nicht gerade besser. Ich habe gefühlt nicht die Kraft und das Geld, endlich von Zuhause auszuziehen, ich fühle mich ihr verpflichtet, da ich sie ja nicht krank einfach alleine lassen kann. Sie hat sonst nur flüchtige Bekannte.
Das alles macht mich ziemlich mürbe. Ich weiß nicht, wo ich bei diesem Berg an Problemen anfangen soll und was das Beste für mich ist. Ich drehe mich gefühlt ständig im Kreis. Freunde habe ich nur wenige, und die können mir auch nicht wirklich helfen.
Ich wollte das alles nur einmal loswerden. Es scheint ein wenig zu befreien.
Liebe Grüße