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Sekretärin am Telefon pampig

  • Starter*in Starter*in ViolavonSteinfeld
  • Datum Start Datum Start
V

ViolavonSteinfeld

Gast
Als Bewerber hat man es oft auch nicht leicht, erst Recht nicht, wenn unter mehreren Nummern immer die gleiche Sekretärin ran geht - zickig oder einfach nur überarbeitet? Sie hat mich angepflaumt, nachdem ich mich telefonisch schon das zweite Mal gemeldet hatte. Dann meinte sie, dass ich pampig werde und mir den Job abschminken könne, weil ich bei ihr schon jetzt am Telefon verhauen hätte. Ich glaube kaum, dass sie dies zu entscheiden hat. Was bitte kann ich als Bewerber dafür, wenn die Firma mehrere Nummern von verschiedenen Standorten auf die Zentrale umleiten und man immer bei der gleichen Person ankommt?

Sollte ich mich trotzdem bewerben oder hat dies gar keinen Sinn mehr, weil es unglücklich gelaufen ist?
 
Da fehlen noch ein paar Infos, aus welchem Grund hast du denn 2x dort angerufen, doch hoffentlich nicht, um das gleiche zu fragen?
Gab es einen Grund, dass du beim zweiten Mal nicht mit der Zentrale anrufen wolltest, läuft die Bewerbung über die Zweigstelle?

Grundsätzlich gilt, versaue es dir nie mit der Sekretärin, die haben oft mehr Einfluss als man denkt.
 
Muss auch Fragen warum Du nach dem ersten Telefonat nochmals angerufen hast. Was hat sich denn im ersten Telefonat nicht ergeben ?

Und mit deiner Frage.... Als Bewerber hat man es oft auch nicht leicht, erst Recht nicht, wenn unter mehreren Nummern immer die gleiche Sekretärin ran geht - zickig oder einfach nur überarbeitet? ... stellt sich mir die Frage wer zuerst pampig war. Auch wen Du nachher feststellst das Telefone an eine Nummer weitergeleitet werden.
 
Hallo,

also ich sehe da die falsche Reihenfolge
1) Stelleangebot
2) Bewerbung
3) Einladung zum Vorstellungsgespräch
4) Gespräch

Wenn man Fragen zur Stelle hat, dafür ist eben das Gespräch da.
Wozu die Vorabanrufe?
 
Ich würde auch die Stellung der Sekretärin nicht unterschätzen. Die kann Dich unter Umständen schon in der Vorauswahl rauskegeln.

Je nachdem , ob sie die Vorauswahl trifft und / oder wie gut sie mit dem Chef kann.
 
Als Bewerber hat man es oft auch nicht leicht, erst Recht nicht, wenn unter mehreren Nummern immer die gleiche Sekretärin ran geht - zickig oder einfach nur überarbeitet? Sie hat mich angepflaumt, nachdem ich mich telefonisch schon das zweite Mal gemeldet hatte. Dann meinte sie, dass ich pampig werde und mir den Job abschminken könne, weil ich bei ihr schon jetzt am Telefon verhauen hätte. Ich glaube kaum, dass sie dies zu entscheiden hat. Was bitte kann ich als Bewerber dafür, wenn die Firma mehrere Nummern von verschiedenen Standorten auf die Zentrale umleiten und man immer bei der gleichen Person ankommt?

Sollte ich mich trotzdem bewerben oder hat dies gar keinen Sinn mehr, weil es unglücklich gelaufen ist?

Was war der Grund für deinen Anruf? Ich würde die Bewerbung abschicken, eventuell hast du Glück und Sie landet direkt beim Ansprechparnter. Lasse bitte das Telefonat in der Bewerbung als Bezugspunkt weg. Ich arbeite übrigens selbst im Personalwesen. Bewerber m/w die vorher anrufen sammeln bei mir nicht umbedingt Pluspunkte bis auf einige Ausnahmen. Wenn ich mal einen Studenten m/w als Aushilfe für 2-3 Tage brauche und ausdrücklich erwähne, dass die Stelle umgehend zu besetzen ist und um telefonische Kontaktaufnahme zwecks Arbeitsvertrag bitte, dann ist es schon in Ordnung anzurufen. Ansonsten bevorzuge ich schriftliche Bewerbungen. Was wirklich nervig ist, sind Bewerber, die anrufen, während man gerade in wichtigen Besprechungen ist.
Was bei Anrufern negativ auffällt:
- Kandidaten m/w die sich mit dem Satz "Ich suche Arbeit - ist die Stelle noch frei?" melden. Woher soll der Personaler wissen, um welchen Standort und welche Stelle es geht? Eventuell ist der Bewerber auch für Stellen geeignet, die noch nicht ausgeschriben sind, aber woher soll man das beurteilen, wenn man ein Person nicht kennt?
- Kandidaten m/w die gleich mit der Frage nach den Gehalt starten und eine ernsthafte Antwort erwarten - wer kauft gerne die Katze im Sack? Ein Gehalt kann ich erst festlegen, wenn ich einen Lebenslauf vorliegen habe und sich eine Person bei mir persönlich vorgestellt hat. Viele Bewerber wollen das nicht einsehen. Würdet ihr blind ein Auto kaufen, wenn ihr keine Infos zur Marke/Typ, zum KM-Stand, zum Alter, zum TÜV, zum technischen Zustand habt und das Auto noch nie gesehen habt?
- Kandidaten m/w, die sich eine Stelle nicht zutrauen und fragen, ob Sie für eine Stelle geeignet sind. Wenn der Kandidat m/w nicht an sich glaubt, warum soll ich dann an den Kandidaten m/w glauben? Wenn der Kandidat selbst davon ausgeht, nicht geeignet zu sein, warum soll ich dann von Gegenteil ausgehen? Eine schriftliche Bewerbung wäre hier besser. Wenn ich sehe, dass passt nicht, kann ich überlegen, ob ich dem Kandidaten m/w eine andere Stelle anbieten kann, die zum Profil passt.
- Kandidaten m/w, die keine Lust haben zu arbeiten und sich nur wg. der Agentur für Arbeit bewerben. Warum kann man nicht ein Dreizeiler per Mail schreiben und muss alles telefonisch machen?

Meine Empfehlung: Einfach eine schriftliche Bewerbung zuschicken. Der Personaler m/w hat mehr Zeit sich mit dem Profil zu befassen. Jeder, der für eine Einstellung aktuell oder zukünftig in Frage kommt, wird eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten.
 

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