Guten Abend,
ich versuche mal meine Lage so zu schildern, dass sie nicht zu eindimensional aus meiner Sicht dargestellt ist, vielleicht hat jemand ja einen Tipp oder einfach nur mal eine Sichtweise.
Ich (44) wohne seit 2024 in Hannover, habe eine 3 Zimmer Wohnung meiner Eltern übernommen, die sie verkauft haben und ich habe sie erworben. Meine Eltern wohnen aber woanders, nicht in der Ecke. Ich habe Anfang letzten Jahres über die Arbeit eine Frau (43) kennengelernt. Beim ersten Anblick sofort fasziniert gewesen, ich weiß nicht wieso, sie hatte einfach das gewisse Etwa. Wir unterhielten uns oft nach der Arbeit auf dem Parkplatz. Dummerweise hatte ich zu dem Zeitpunkt schon gekündigt, während der Probezeit, da ich etwas besser Bezahltes gefunden hatte.
Wir verbrachten also knapp 6 Monate noch zusammen am Arbeitsplatz, nicht direkt, aber jedenfalls sah man sich in der Mittagspause in der Kantine.
Nach kurzer Zeit kamen wir zusammen, bzw. ihr war es wichtig, dass das eine "feste Sache" ist, mir war das garnicht so wichtig damals, da ich eigentlich jemand bin, der die Sachen passieren lässt.
Wie das Anfangs so ist, Verliebtheit, man will sich oft sehen, kennenlernen. Man fragt viel, man redet für über sich, Beziehung. Irgendwie war mir damals nicht so klar, dass wir im Kern total unterschiedlich leben, aber lustigerweise trotzdem viele gemeinsame Verhaltensweisen haben, jedenfalls in vielen Punkten. Sie war damals auch für mich immer da, mir ging es psychisch nicht gut, da ich lange überlegt hatte, ob der neue Job die richtige Entscheidung war oder nicht, ich mich anfangs auch super unwohl dort fühlte im neuen Job, viel unterwegs war und mir allein gelassen vor kam. Meine Freundin war einfach für mich da.
Irgendwann kam ich dann aber im neuen Job an, als ich endlich in meinem eigentlichen Team aufgenommen wurde und aus der zentralen Einarbeitung raus war, die Probezeit rum war von drei Monaten. Wir waren an den Wochenenden häufiger mal gemeinsam beim Sport, ich entdeckte für mich auch viele neue Dinge, wir waren sogar ziemlich oft beim After Work. Meine Freundin fand das alles nicht so gut. Anfangs war sie begeistert vom Job, auch von meinem Verdienst, von dem wir übrigens auf meine Kappe zwei Mal einen Urlaub machten. Irgendwann war sie nur noch am Schimpfen über meine Firma und fand auch ziemlich viele Dinge, die ich aber bereits vor unserer Zeit gemacht hatte (am Auto basteln, Gartenarbeit, überhaupt alles irgendwie, Sport und auch meine neuen Kollegen) total bescheuert.
Es gab ziemlich Stress, vorrangig wegen Eifersucht, weil ich recht attraktive Kolleginnen habe. Lustig: Meine Freundin hat einen großen Freundes und Kontaktkreis, 80% Männer, war nie ein Problem für mich. Umgekehrt für sie ein riesiges Problem, dass ab und zu Kolleginnen eine WA am Wochende schreiben. Teilweise ging es so weit, dass wir den gesamten Sonntag diskutierten und stritten darüber, dass sie nicht möchte, dass ich mich Kolleginnen privaten Kontakt habe. Die Themen sind dann oft Sport, ob man am Wochenende joggen war und wieviel Kilometer.
Meiner Freundin (recht unsportlich) hält davon nichts und betrachtete letztes Jahr irgendwie bereits alles als Konkurrenz. Wir hatten ab August fast jeden Tag Streit deswegen. Ich hatte daraufhin auch keine Lust mehr, weitere Urlaube mit ihr zu planen, da sie zwischenzeitlich so ausfallend mir gegenüber wurde, aus lauter Wut auf Kolleginnen und auch darauf, dass ich nicht mehr so viel Zeit hatte wie anfangs, als wir noch in der gemeinsamen Firma arbeiteten.
Ich entdeckte mehr und mehr, dass sie kaum eigene Interessen hatte oder jedenfalls wir nicht die gleichen. Irgendwann kippte bei mir die Stimmung auch, so dass ich kaum mehr Lust hatte, sie zu sehen. Wir hatten letztes Jahr im Oktober dann beschlossen, das ganze zu pausieren, um mal klar zu werden darüber, was wir wollen, ob wir uns wollen.
Da ich sie wirklich liebe, und diese Wesensänderung überhaupt nicht verstand, wieso wir uns so krass von einander entfernt hatten, ging ich irgendwann im Herbst wieder auf sie zu, bat sie um ein Gespräch. Leider erkannte ich kaum eigene Eingeständnisse an Fehlverhalten (Eifersucht, Streitverhalten, etc) sondern sie versuchte mir klar zu machen, dass sie das Gefühl hatte, dass sie nur noch so nebenbei laufe, und ich vorrangig mit der neuen Firma und den Kollegen verheiratet bzw. zusammen bin. Unsinn in meinen Augen, aber wir fanden hier einfach keine Übereinkunft.
Zwischenzeitlich wurde in der alten Firma eine Position frei, die ich vor 1 Jahr gern gehabt hätte, die auch meiner Qualifikation entsprach. Meine Freundin hat in der Firma alles mögliche in Bewegung gesetzt, dass ich wechseln könnte. Dabei geht es ihr aber nicht um mich oder um den Job, sondern darum, dass ich von den Damen bzw. weiblichen Kolleginnen weg komme und wieder stärker bei ihr in Kontrolle bin, so empfinde ich das.
Hinzu kommt, dass es sie total nervt, dass wir uns alle auch dieses Jahr wieder zum Marathon angemeldet haben in der Stadt, und entsprechend trainieren, auch sogar oft in der Mittagspause. Das führte neulich zu einer gewaltigen Diskussion daheim, da wir in der Firma auch duschen können. Es wird sich an jeder Kleinigkeit aufgehängt, so mein Eindruck.
Ich hänge an ihr, weil die Dinge, die wir gemeinsam machen, einfach schön sind. Aber wir sind inzwischen leider immer mehr am diskutieren, immer mehr am streiten und Grundsatzbesprechen.
Sie fühlt sich ständig vernachlässigt und nicht wert geschätzt, inzwischen kommunizieren wir immer weniger, ich erzähle aus der Firma garnichts mehr, weil jeder Satz für neue Diskussionen führt. Inzwischen sehen wir uns nicht mehr so oft, sondern nur noch an den Wochenenden, da mir das unter der Woche zuviel ist und wenn wir uns sehen, auch nur diskutiert wird.
Ich möchte die Beziehung retten, aber ich möchte zugleich mein "neu" gewonnenes Leben weiterführen, das mir Glück bereitet, auch die Kollegen bereiten mir Glück, ich möchte den Kontakt zu diesen Menschen nicht abbrechen, möchte aber auch meine Partnerin nicht verlieren, die einfach immer für mich da ist, wenn ich sie brauche.
Aber ich bin gerade hin und hergerissen, da wir mit fast jedem Treffen neue Probleme diskutieren, die immer die folgenden Vorwürfe beinhalten:
- du verbringst mehr Zeit in der neuen Firma als mit mir
- dir sind die Kollegen wichtiger als ich
- mit deinen Kollegen hast du offenbar Spass, lachst, mit mir nicht (mehr)
- sie möchte nicht, dass ich mit Kolleginnen privaten Kontakt habe (hat aber selber sogar noch mit Ex Freunden ab und an Kontakt, ich dagegen nicht mit Ex Freundinnen)
- wechsel die Firma zurück zum alten Betrieb, damit wir uns wieder mehr sehen (oder ich formuliere es so: Damit sie mich besser unter Kontrolle hat)
Hinzu kommt, und ich weiß nicht, ob das dazu gehört, dass seit letztem Herbst bei ihr auch die Wechseljahre eingesetzt haben. Wir wohnen ja getrennt, etwa 30 Autominuten entfernt. Wenn wir zusammen übernachten, fühle ich mich wie erschlagen seither. Seit dem Beginn der Wechseljahre hat sie krasse Schlafstörungen und ich wache immer mit ihr auf. Sie hat leider auch wieder angefangen damit, öfter mal einen Wein (zum Einschlafen) zu trinken und was mich enorm stört, ab und zu raucht sie auch wieder, angeblich alles wegen Stress. Dabei hatte sie bereits Krebs, der zurück ging vor vielen Jahren. Das sind alles Punkte, die mich neuerdings auch nerven.
Auch andere Dinge sind seit Beginn der Wechseljahre schwieriger geworden. Problem ist, dass ich einfach fit sein muss im Job und sie fast nur Home Office machen kann, ich nicht. Sie kann lange schlafen, während ich 5 Uhr unter der Woche raus muss. Das führte dazu, dass ich gesagt habe, ich muss allein bei mir schlafen, auch am Wochenende. Das sah sie als weitere Distanz zwischen uns, natürlich passiert zwischen uns dann auch deutlich seltener etwas. All das sind neue Diskussionspunkte.
Ich würde das so gern lösen, aber derzeit steigt mir alles über den Kopf. Verlieren möchte ich sie nicht. Ich habe mich hinsichtlich auch der Wechseljahre mal etwas schlau gemacht und fürchte, dass diese Wesensveränderung, ggf. auch Depressionen hier eine Rolle spielen.
Wie dem auch sei, wer denText bis hier gelesen hat, hat es geschafft und vielleicht eine Meinung dazu.
Viele Grüße aus Hannover und einen tollen Abend Euch
ich versuche mal meine Lage so zu schildern, dass sie nicht zu eindimensional aus meiner Sicht dargestellt ist, vielleicht hat jemand ja einen Tipp oder einfach nur mal eine Sichtweise.
Ich (44) wohne seit 2024 in Hannover, habe eine 3 Zimmer Wohnung meiner Eltern übernommen, die sie verkauft haben und ich habe sie erworben. Meine Eltern wohnen aber woanders, nicht in der Ecke. Ich habe Anfang letzten Jahres über die Arbeit eine Frau (43) kennengelernt. Beim ersten Anblick sofort fasziniert gewesen, ich weiß nicht wieso, sie hatte einfach das gewisse Etwa. Wir unterhielten uns oft nach der Arbeit auf dem Parkplatz. Dummerweise hatte ich zu dem Zeitpunkt schon gekündigt, während der Probezeit, da ich etwas besser Bezahltes gefunden hatte.
Wir verbrachten also knapp 6 Monate noch zusammen am Arbeitsplatz, nicht direkt, aber jedenfalls sah man sich in der Mittagspause in der Kantine.
Nach kurzer Zeit kamen wir zusammen, bzw. ihr war es wichtig, dass das eine "feste Sache" ist, mir war das garnicht so wichtig damals, da ich eigentlich jemand bin, der die Sachen passieren lässt.
Wie das Anfangs so ist, Verliebtheit, man will sich oft sehen, kennenlernen. Man fragt viel, man redet für über sich, Beziehung. Irgendwie war mir damals nicht so klar, dass wir im Kern total unterschiedlich leben, aber lustigerweise trotzdem viele gemeinsame Verhaltensweisen haben, jedenfalls in vielen Punkten. Sie war damals auch für mich immer da, mir ging es psychisch nicht gut, da ich lange überlegt hatte, ob der neue Job die richtige Entscheidung war oder nicht, ich mich anfangs auch super unwohl dort fühlte im neuen Job, viel unterwegs war und mir allein gelassen vor kam. Meine Freundin war einfach für mich da.
Irgendwann kam ich dann aber im neuen Job an, als ich endlich in meinem eigentlichen Team aufgenommen wurde und aus der zentralen Einarbeitung raus war, die Probezeit rum war von drei Monaten. Wir waren an den Wochenenden häufiger mal gemeinsam beim Sport, ich entdeckte für mich auch viele neue Dinge, wir waren sogar ziemlich oft beim After Work. Meine Freundin fand das alles nicht so gut. Anfangs war sie begeistert vom Job, auch von meinem Verdienst, von dem wir übrigens auf meine Kappe zwei Mal einen Urlaub machten. Irgendwann war sie nur noch am Schimpfen über meine Firma und fand auch ziemlich viele Dinge, die ich aber bereits vor unserer Zeit gemacht hatte (am Auto basteln, Gartenarbeit, überhaupt alles irgendwie, Sport und auch meine neuen Kollegen) total bescheuert.
Es gab ziemlich Stress, vorrangig wegen Eifersucht, weil ich recht attraktive Kolleginnen habe. Lustig: Meine Freundin hat einen großen Freundes und Kontaktkreis, 80% Männer, war nie ein Problem für mich. Umgekehrt für sie ein riesiges Problem, dass ab und zu Kolleginnen eine WA am Wochende schreiben. Teilweise ging es so weit, dass wir den gesamten Sonntag diskutierten und stritten darüber, dass sie nicht möchte, dass ich mich Kolleginnen privaten Kontakt habe. Die Themen sind dann oft Sport, ob man am Wochenende joggen war und wieviel Kilometer.
Meiner Freundin (recht unsportlich) hält davon nichts und betrachtete letztes Jahr irgendwie bereits alles als Konkurrenz. Wir hatten ab August fast jeden Tag Streit deswegen. Ich hatte daraufhin auch keine Lust mehr, weitere Urlaube mit ihr zu planen, da sie zwischenzeitlich so ausfallend mir gegenüber wurde, aus lauter Wut auf Kolleginnen und auch darauf, dass ich nicht mehr so viel Zeit hatte wie anfangs, als wir noch in der gemeinsamen Firma arbeiteten.
Ich entdeckte mehr und mehr, dass sie kaum eigene Interessen hatte oder jedenfalls wir nicht die gleichen. Irgendwann kippte bei mir die Stimmung auch, so dass ich kaum mehr Lust hatte, sie zu sehen. Wir hatten letztes Jahr im Oktober dann beschlossen, das ganze zu pausieren, um mal klar zu werden darüber, was wir wollen, ob wir uns wollen.
Da ich sie wirklich liebe, und diese Wesensänderung überhaupt nicht verstand, wieso wir uns so krass von einander entfernt hatten, ging ich irgendwann im Herbst wieder auf sie zu, bat sie um ein Gespräch. Leider erkannte ich kaum eigene Eingeständnisse an Fehlverhalten (Eifersucht, Streitverhalten, etc) sondern sie versuchte mir klar zu machen, dass sie das Gefühl hatte, dass sie nur noch so nebenbei laufe, und ich vorrangig mit der neuen Firma und den Kollegen verheiratet bzw. zusammen bin. Unsinn in meinen Augen, aber wir fanden hier einfach keine Übereinkunft.
Zwischenzeitlich wurde in der alten Firma eine Position frei, die ich vor 1 Jahr gern gehabt hätte, die auch meiner Qualifikation entsprach. Meine Freundin hat in der Firma alles mögliche in Bewegung gesetzt, dass ich wechseln könnte. Dabei geht es ihr aber nicht um mich oder um den Job, sondern darum, dass ich von den Damen bzw. weiblichen Kolleginnen weg komme und wieder stärker bei ihr in Kontrolle bin, so empfinde ich das.
Hinzu kommt, dass es sie total nervt, dass wir uns alle auch dieses Jahr wieder zum Marathon angemeldet haben in der Stadt, und entsprechend trainieren, auch sogar oft in der Mittagspause. Das führte neulich zu einer gewaltigen Diskussion daheim, da wir in der Firma auch duschen können. Es wird sich an jeder Kleinigkeit aufgehängt, so mein Eindruck.
Ich hänge an ihr, weil die Dinge, die wir gemeinsam machen, einfach schön sind. Aber wir sind inzwischen leider immer mehr am diskutieren, immer mehr am streiten und Grundsatzbesprechen.
Sie fühlt sich ständig vernachlässigt und nicht wert geschätzt, inzwischen kommunizieren wir immer weniger, ich erzähle aus der Firma garnichts mehr, weil jeder Satz für neue Diskussionen führt. Inzwischen sehen wir uns nicht mehr so oft, sondern nur noch an den Wochenenden, da mir das unter der Woche zuviel ist und wenn wir uns sehen, auch nur diskutiert wird.
Ich möchte die Beziehung retten, aber ich möchte zugleich mein "neu" gewonnenes Leben weiterführen, das mir Glück bereitet, auch die Kollegen bereiten mir Glück, ich möchte den Kontakt zu diesen Menschen nicht abbrechen, möchte aber auch meine Partnerin nicht verlieren, die einfach immer für mich da ist, wenn ich sie brauche.
Aber ich bin gerade hin und hergerissen, da wir mit fast jedem Treffen neue Probleme diskutieren, die immer die folgenden Vorwürfe beinhalten:
- du verbringst mehr Zeit in der neuen Firma als mit mir
- dir sind die Kollegen wichtiger als ich
- mit deinen Kollegen hast du offenbar Spass, lachst, mit mir nicht (mehr)
- sie möchte nicht, dass ich mit Kolleginnen privaten Kontakt habe (hat aber selber sogar noch mit Ex Freunden ab und an Kontakt, ich dagegen nicht mit Ex Freundinnen)
- wechsel die Firma zurück zum alten Betrieb, damit wir uns wieder mehr sehen (oder ich formuliere es so: Damit sie mich besser unter Kontrolle hat)
Hinzu kommt, und ich weiß nicht, ob das dazu gehört, dass seit letztem Herbst bei ihr auch die Wechseljahre eingesetzt haben. Wir wohnen ja getrennt, etwa 30 Autominuten entfernt. Wenn wir zusammen übernachten, fühle ich mich wie erschlagen seither. Seit dem Beginn der Wechseljahre hat sie krasse Schlafstörungen und ich wache immer mit ihr auf. Sie hat leider auch wieder angefangen damit, öfter mal einen Wein (zum Einschlafen) zu trinken und was mich enorm stört, ab und zu raucht sie auch wieder, angeblich alles wegen Stress. Dabei hatte sie bereits Krebs, der zurück ging vor vielen Jahren. Das sind alles Punkte, die mich neuerdings auch nerven.
Auch andere Dinge sind seit Beginn der Wechseljahre schwieriger geworden. Problem ist, dass ich einfach fit sein muss im Job und sie fast nur Home Office machen kann, ich nicht. Sie kann lange schlafen, während ich 5 Uhr unter der Woche raus muss. Das führte dazu, dass ich gesagt habe, ich muss allein bei mir schlafen, auch am Wochenende. Das sah sie als weitere Distanz zwischen uns, natürlich passiert zwischen uns dann auch deutlich seltener etwas. All das sind neue Diskussionspunkte.
Ich würde das so gern lösen, aber derzeit steigt mir alles über den Kopf. Verlieren möchte ich sie nicht. Ich habe mich hinsichtlich auch der Wechseljahre mal etwas schlau gemacht und fürchte, dass diese Wesensveränderung, ggf. auch Depressionen hier eine Rolle spielen.
Wie dem auch sei, wer denText bis hier gelesen hat, hat es geschafft und vielleicht eine Meinung dazu.
Viele Grüße aus Hannover und einen tollen Abend Euch