D
dritte
Gast
Frau 61 J., witwe (seit ca 4 J.), lebt mit Sohn, seiner Frau und 2 Kindern in einerm Haus in zwei Wohnbereichen. Sie unten, Familie oben, keine absolut abgetrennten Wohneinheiten.
Frau 61J., Astmathikerin, zuckerkrank, starke Raucherin, übergewichtig, starke Esserin beansprucht alle erwachsenen Angehörigen, nebst engen
Freunden als Diensboten, bei Nichterfüllung von Wünschen (Ansprüchen)erfolgt Einsatz:
plötzliche völlige Hilflosigkeit
Sehstörungen
Inkontinenz
Orientierungslosigkeit
Stürze mit Verletzungen,wie Prellungen (ihre Aussage Knochenbruch)
und vieles Trauriges mehr.
Sie war im letzten Jahr in mehreren Krankenhäusern, Schlaflabors
wir befürchteten wg. Ihres Zustands das Schlimmste und haben sie meistens persönlich hingebracht
Sie hat sich mehrmals auf eigene Verantwortung entlassen und wir holten
Sie selbstverständlich ab.
Im letzten Krankenhaus untersagte man ihr sich mit dem Rollstuhl, nachts
24.00 Uhr zum Rauchen zu fahren, nach einem Tag Aufenthalt und Sturz aus dem Krankenbett, das Krankenzimmer zu verlassen. Sie wurde gewindelt......
u.v.m.
Es wurde festgestellt: sie leidet (glücklicherweise) weder unter Alzheimer noch
geistiger Verwirrung, Tatsache Diabetes, Asthma, Durchblutungsstörungen.
Sie wünscht von uns Vollzeitbetreuung, nimmt verordnete Medikamente(trotz Vorsortierung und genauer erinnerung, wie sie Lust hat, ihre verunreinigte Kleidung wird irgendwo fallengelassen.... Ich kann es nicht schildern, was seitdem alles passiert ist, es würde Seiten füllen.
Wir fürchten inzwischen, dass wir, unsere Kinder und alle Nahestehenden hierbei auf der Strecke bleiben.
Gibt eine Möglichkeit einer psychlogischen Unterstützung oder andersgearteter Hilfe???????
Frau 61J., Astmathikerin, zuckerkrank, starke Raucherin, übergewichtig, starke Esserin beansprucht alle erwachsenen Angehörigen, nebst engen
Freunden als Diensboten, bei Nichterfüllung von Wünschen (Ansprüchen)erfolgt Einsatz:
plötzliche völlige Hilflosigkeit
Sehstörungen
Inkontinenz
Orientierungslosigkeit
Stürze mit Verletzungen,wie Prellungen (ihre Aussage Knochenbruch)
und vieles Trauriges mehr.
Sie war im letzten Jahr in mehreren Krankenhäusern, Schlaflabors
wir befürchteten wg. Ihres Zustands das Schlimmste und haben sie meistens persönlich hingebracht
Sie hat sich mehrmals auf eigene Verantwortung entlassen und wir holten
Sie selbstverständlich ab.
Im letzten Krankenhaus untersagte man ihr sich mit dem Rollstuhl, nachts
24.00 Uhr zum Rauchen zu fahren, nach einem Tag Aufenthalt und Sturz aus dem Krankenbett, das Krankenzimmer zu verlassen. Sie wurde gewindelt......
u.v.m.
Es wurde festgestellt: sie leidet (glücklicherweise) weder unter Alzheimer noch
geistiger Verwirrung, Tatsache Diabetes, Asthma, Durchblutungsstörungen.
Sie wünscht von uns Vollzeitbetreuung, nimmt verordnete Medikamente(trotz Vorsortierung und genauer erinnerung, wie sie Lust hat, ihre verunreinigte Kleidung wird irgendwo fallengelassen.... Ich kann es nicht schildern, was seitdem alles passiert ist, es würde Seiten füllen.
Wir fürchten inzwischen, dass wir, unsere Kinder und alle Nahestehenden hierbei auf der Strecke bleiben.
Gibt eine Möglichkeit einer psychlogischen Unterstützung oder andersgearteter Hilfe???????