Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Schwere Anschuldigungen während der Ausbildung.

Manuel

Mitglied
Habe gerade mein 1. Halbjahr der praxisintegrierten Erzieherausbildung abgeschlossen.

Bin männlich.
Guess whats next.

Wurde ungerechtfertigt verdächtigt mich an Kindern zu vergehen.
Konkrete Fälle gab es nicht, und damit auch nichts konkretes zu bezeugen.

Kinder die Nähe suchen, toben wollen, auf den Schoß springen etc. sind was völlig alltägliches.
Aber als Mann ganz gefährlich.
Mit einer schlecht kommunizierenden Ausbildungsanleitung ganz besonders.

Bin ein herzensguter, unschuldiger Mensch.
Habe das Gefühl einen guten Job gemacht zu haben.
Mein Schulzeugnis mit 1.0 sieht das ähnlich.

Jetzt werde ich fertig gemacht, weil ich was zwischen den Beinen hängen habe.

Gab heute das 1. (eigentlich 2.) Gespräch mit der Führungsriege.
2. soll nächste Woche kommen.

Wenigstens sind Leitung und Chef (von ganz oben) Kerle.
Und klangen bislang auch neutral/vernünftig/zur Aufklärung motiviert.

Aber sie ist entweder dumm oder ne bitch.

Mir gehts scheisse.

Schönen Abend noch.
 
Ich kann dir leider nichts raten, nur sagen, dass es mir leid tut. Mein Sohn macht gerade ein Freiwilligenjahr in einer Kita, hat auch total Spaß dran, mit den Kids zusammen zu sein. Das ist echt bitter. Und die Kinder brauchen Männer in solchen Positionen! Meine beiden Jungs hatten in ihrer Kita- und Schulzeit immer gern Erzieher und Lehrer.
Ich drücke dir die Daumen, dass deine Chefetage dir Glauben schenkt und ihr eine Lösung findet.
 
Habe gerade mein 1. Halbjahr der praxisintegrierten Erzieherausbildung abgeschlossen.

Bin männlich.
Guess whats next.

Wurde ungerechtfertigt verdächtigt mich an Kindern zu vergehen.
Konkrete Fälle gab es nicht, und damit auch nichts konkretes zu bezeugen.

Kinder die Nähe suchen, toben wollen, auf den Schoß springen etc. sind was völlig alltägliches.
Aber als Mann ganz gefährlich.
Mit einer schlecht kommunizierenden Ausbildungsanleitung ganz besonders.

Bin ein herzensguter, unschuldiger Mensch.
Habe das Gefühl einen guten Job gemacht zu haben.
Mein Schulzeugnis mit 1.0 sieht das ähnlich.

Jetzt werde ich fertig gemacht, weil ich was zwischen den Beinen hängen habe.

Gab heute das 1. (eigentlich 2.) Gespräch mit der Führungsriege.
2. soll nächste Woche kommen.

Wenigstens sind Leitung und Chef (von ganz oben) Kerle.
Und klangen bislang auch neutral/vernünftig/zur Aufklärung motiviert.

Aber sie ist entweder dumm oder ne bitch.

Mir gehts scheisse.

Schönen Abend noch.
Vielleicht solltest du etwas sachlicher dein Problem beschreiben. Hier kommst du nur uneinsichtig und frauenfeindlich rüber.

Man müsste schon konkret wissen, was das Problem ist.
 
Dass es Dir schlecht geht, glaube ich Dir sofort. Das ist auch eine schwere Sache.

Was genau wirft sie Dir denn vor?

Männliche Erzieher sind nicht mehr selten. In den Klassen ist ein Drittel der Studierenden männlich und das auch schon eine ganze Zeit lang. Entweder hat die Dich beschuldigende Person ein Problem mit Dir oder sie sieht vielleicht übergriffiges Verhalten, das Dir nicht bewusst ist? Vielleicht hast Du noch nicht so gut gelernt, welche körperlichen Zuwendungen okay sind und wo man Grenzen zieht?

Zeugnisnoten sagen über sowas wirklich nichts aus.

Und bitte lass das Männer-Frauen-Ding weg. Wenn es übergriffiges Verhalten gibt, muss es auch benannt werden und da wäre Vertuschung aus männlicher Solidarität ein Skandal.
Wenn es keines gibt, dann würde ich zuerst ein persönliches Problem vermuten und kein männerfeindliches.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben