L
Lost in time
Gast
Er saß ganz alleine vor seinem schwarzen Klavier, der Raum war erfüllt von den traurigsten Melodien. Das Mondlicht schien durch das Fenster und warf ein diffuses Licht in den Raum.
Seine Finger spielten beinahe mechanisch die vertrauten Töne, er dachte nicht darüber nach was er spielte.
Tränen rannen über sein Gesicht. Tränen, die seiner Sehnsucht, seiner Trauer, seinem Schmerz keinen Einhalt gebieten konnten. Tränen, die er niemals hatte weinen wollen. Tränen, die ihn schwach machten. Schwach und verletzlich. Aber er wollte verdammt nochmal nicht schwach oder gar verletzlich sein… Doch das konnte er jetzt nicht mehr ändern. Er war schwach. Und er war verletzlich, mehr denn je. Er hatte verloren. Verloren, ein für alle Mal und endgültig verloren. Unwiederbringlich war das Wichtigste aus seinem Leben nun verschwunden. Weg, einfach weg. Und es würde nie wieder so sein wie früher. Alles würde so schwarz und trist und traurig bleiben. Das Ende ist schon lang geschrieben, dachte er, das Ende ist schon so lange nahe. Und nun ist es da, es ist vorbei. Er wollte nicht darüber nachdenken, wollte nicht dass seine Tränen immer weiter flossen. Jungen weinen nicht, dachte er. Niemals, niemals, niemals. Doch die Tränen rannen unaufhaltsam weiter über sein Gesicht, tropften auf seine Finger, die ruhelos über die Tasten des Klaviers tanzten und traurige Melodien spielten. Kein Laut drang aus seiner Kehle während er da saß und weinte. Nur die tiefen, traurigen Töne einer melancholischen Melodie waren zu hören. Die Tränen die er weinte waren stumm, stumm wie der Mond der zum Fenster hineinschien, stumm wie die tiefe Trauer in ihm.
Er saß ganz alleine vor seinem schwarzen Klavier, der Raum war erfüllt von den traurigsten Melodien. Das Mondlicht verblasste langsam und ließ die Sonne in den Raum. Doch er saß nur da und seine Finger spielten beinahe mechanisch die vertrauten Töne, er dachte nicht darüber nach was er spielte.
Tränen rannen über sein Gesicht. Tränen, die seiner Sehnsucht, seiner Trauer, seinem Schmerz keinen Einhalt gebieten konnten. Tränen, die er weinen musste. Tränen, die seiner Trauer Ausdruck verliehen, Tränen die auf seine Finger tropften, auf seine nassen Hände, die über die nassen Tasten des schwarzen Klaviers tanzten und traurige Melodien spielten.
Er saß ganz alleine vor seinem schwarzen Klavier, der Raum war erfüllt von den traurigsten Melodien.
Seine Finger spielten beinahe mechanisch die vertrauten Töne, er dachte nicht darüber nach was er spielte.
Tränen rannen über sein Gesicht. Tränen, die seiner Sehnsucht, seiner Trauer, seinem Schmerz keinen Einhalt gebieten konnten. Tränen, die er niemals hatte weinen wollen. Tränen, die ihn schwach machten. Schwach und verletzlich. Aber er wollte verdammt nochmal nicht schwach oder gar verletzlich sein… Doch das konnte er jetzt nicht mehr ändern. Er war schwach. Und er war verletzlich, mehr denn je. Er hatte verloren. Verloren, ein für alle Mal und endgültig verloren. Unwiederbringlich war das Wichtigste aus seinem Leben nun verschwunden. Weg, einfach weg. Und es würde nie wieder so sein wie früher. Alles würde so schwarz und trist und traurig bleiben. Das Ende ist schon lang geschrieben, dachte er, das Ende ist schon so lange nahe. Und nun ist es da, es ist vorbei. Er wollte nicht darüber nachdenken, wollte nicht dass seine Tränen immer weiter flossen. Jungen weinen nicht, dachte er. Niemals, niemals, niemals. Doch die Tränen rannen unaufhaltsam weiter über sein Gesicht, tropften auf seine Finger, die ruhelos über die Tasten des Klaviers tanzten und traurige Melodien spielten. Kein Laut drang aus seiner Kehle während er da saß und weinte. Nur die tiefen, traurigen Töne einer melancholischen Melodie waren zu hören. Die Tränen die er weinte waren stumm, stumm wie der Mond der zum Fenster hineinschien, stumm wie die tiefe Trauer in ihm.
Er saß ganz alleine vor seinem schwarzen Klavier, der Raum war erfüllt von den traurigsten Melodien. Das Mondlicht verblasste langsam und ließ die Sonne in den Raum. Doch er saß nur da und seine Finger spielten beinahe mechanisch die vertrauten Töne, er dachte nicht darüber nach was er spielte.
Tränen rannen über sein Gesicht. Tränen, die seiner Sehnsucht, seiner Trauer, seinem Schmerz keinen Einhalt gebieten konnten. Tränen, die er weinen musste. Tränen, die seiner Trauer Ausdruck verliehen, Tränen die auf seine Finger tropften, auf seine nassen Hände, die über die nassen Tasten des schwarzen Klaviers tanzten und traurige Melodien spielten.
Er saß ganz alleine vor seinem schwarzen Klavier, der Raum war erfüllt von den traurigsten Melodien.