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Schwanger und Familie nervt.

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Unregistriert

Gast
Hallo

ich wei? gar nicht wie ich das schreiben soll, es ist ja sch?n das meine Familie sich auf unser Kind freut.
Leider werde ich inzwischen massiv unter druck gesetzt damit sie endlich das Geschlecht erfahren.
Erst dachte ich mir noch nix dabei, aber ich bin jetzt in der 20 Woche und hatte schon 7 Ultraschall Untersuchungen.
Ein teil haben sogar meine Eltern bezahlt, weil sie wissen wollen was es wird.
Auch hat mich mein Frauenarzt schon darauf hingewiesen und ja ich dachte ich falle vom Stuhl,
das doch bitte meine Schwiegermutter nicht mehr anrufen soll, da sie ihr eh keine Auskunft geben.
Fakt ist das sie da wirklich angerufen hat und mit meinem Arzt reden wollte. 8-O
Das hat sie sogar zu gegeben und sie ist der Meinung das eine Fruchtwasseruntersuchung genau das richtige w?re
um eben das Geschlecht zu kl?ren. Ich bin inzwischen nur noch genervt, da ich ja keine Risiko Schwangere bin
und mir denke das es jetzt eh bald raus kommen wird.

Ich finde das eben auch von meiner Schwiegermutter ganz sch?n dreist das sie
bei meinem Frauenarzt anruft und da nachfragt.
Mein Mann sieht das eher locker, ich nicht ich finde es ?ber griffig. genauso wie der vorschlage das sie mit zum Geburtsvorbereitungskurs will. was mein Mann klasse findet. Auch will sie bei der Geburt im Geburtshaus dabei sein so wie bei der Vorbesprechung zu dieser. Wie seht ihr das mein Mann sagt immer nur ich soll mich doch freuen, aber ich finde es einfach nur noch nervig. Hinzukommt Schwiegermutter w?nscht sich ein M?dchen und meine Familie meinen schon alle es wird ein Junge. So oder so werde ich jemanden Entt?uschen.
 
Grenzen setzen, aber schnell. Denn ich prophezeie dir: Das wird sonst nach der Geburt nur noch schlimmer. Da meint dann jeder, dass seine Meinung zu Erziehung, Schlafen, Ernährung, Schreien und Spielzeug die einzig Wahre ist und redet auf dich ein, um dich davon zu überzeugen.

Konkrete Tipps zu geben finde ich schwer, weil du nur vom Verhalten der anderen erzählst, aber deine bisherigen Reaktionen darauf nicht erwähnst. Wie gehst du denn damit um? Behauptest du dich, vertrittst du deine Meinung, oder lässt du die Übergriffigkeit einfach über dich ergehen?
 
Schön, wenn man keine anderen Sorgen hat. Offenbar geht es deiner Familie zu gut. Ich finde das richtig albern. Sollen sie doch gefälligst die Geburt abwarten.

Hat deine Schwiegermutter eigentlich keine sonstigen Ansprüche an das Leben als Enkelkinder und am besten noch Geschlecht auf Bestellung? Das Kind ist doch kein Paket, das du pflichtschuldigst bei ihr abzuliefern hättest. Nach meiner Erfahrung hängen sich nur Frauen so extrem da hinein, die keinen intellektuellen oder beruflichen Ehrgeiz besitzen. Ich habe auch so eine Verwandte, die nur noch das Thema Enkelkinder kennt. Bereits mit knapp 58 über Altersteilzeit zum frühestmöglichen Zeitpunkt aus dem Berufsleben ausgeschieden und der Beruf war auch nicht so anspruchsvoll oder stressig, dass das aus gesundheitlichen oder nervlichen Gründen nötig gewesen wäre. Jetzt kommen nur noch Sticheleien gegen die "arbeitende Bevölkerung" (Arbeit als notwendiges Übel für die, die es nötig haben, ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen) - ansonsten dreht sich alles um ihren Sohn, ihre Schwiegertochter und vor allem die Enkelkinder.

Mir als Außenstehende geht das tierisch auf den Keks. Glücklicherweise wohnen wir relativ weit voneinander entfernt, sehen uns nur im Abstand von mehreren Jahren und haben auch telefonisch oder per E-Mail nur alle paar Monate mal miteinander zu tun. Was dann als Thema aufs Tapet kommt, ist aber klar: Die Enkelkinder (die ich nur von Fotos her kenne!) bei irgendwelchen Freizeitaktivitäten und was sie alles können... 🙄
Für mein Leben, das von ganz anderen - überwiegend leidvollen - Erfahrungen geprägt ist: Null Interesse. Soll sie sich doch mit anderen Omas austauschen. Was gehen mich die Kinder entfernter Verwandter an, noch dazu, wenn ich ihnen noch nie persönlich begegnet bin?

Ich kenne andererseits Frauen in hohen beruflichen Positionen, die ebenfalls bereits Großmutter sind. Natürlich erfreuen sie sich auch an ihren Enkelkindern, aber sie definieren sich eher darüber, was sie im Beruf geleistet haben. Da kommen ganz andere Themen auf. Kinder und Enkelkinder sind doch reine Biologie - wie im Tierreich. Auch für Menschen eine nette Zugabe des Lebens. Keine Leistung, auf die man stolz sein kann, aber ein Geschenk, für das man dankbar sein sollte. Allerdings sollte man auch noch andere Themen kennen, als sich nur darauf zu fixieren. Noch dazu, wenn man nicht mal selbst die Schwangere ist. Sonst wirkt es schlichtweg dümmlich. Mit ihrem Anruf bei deinem Gynäkologen hat deine Schwiegermutter eure ganze Familie blamiert. Das solltest du schleunigst unterbinden, ebenso wie ihre Begleitung zum Geburtsvorbereitungskurs. Wer dich dorthin begleiten darf, hast allein du zu entscheiden.

Vielleicht schafft ihr euch in absehbarer Zeit ja auch noch weitere Kinder an. Ob deine Schwiegermutter dann immer noch so einen Zirkus veranstaltet? War sie eigentlich jemals in ihrem Leben berufstätig, und wenn ja, als was?

Gelegentlich sollte jemand deinen Eltern und Schwiegereltern auch behutsam beibringen, dass das Geschlecht des zu erwartenden Kindes durch den Vater bestimmt wird, je nachdem, ob er ein X- oder ein Y-Chromosom beisteuert. Wenn also jemand jemanden "enttäuscht", dann ist dein Mann es, nicht du. Ohnehin ist es eine Unverschämtheit, über die Geburt eines Kindes "enttäuscht" zu sein, weil es nicht das "gewünschte" Geschlecht hat. So was kann auch nur schlichten und noch dazu undankbaren Gemütern einfallen. 🙄 Sonst wären sie ja auch selbst in der Lage, sich durch einfaches Googeln im Internet über die Risiken einer Fruchtwasseruntersuchung und über das Zustandekommen des Geschlechts eines Kindes zu informieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo und erst mal danke ihr spricht mir aus dem Herzen.

Also meine Familie da kann ich mich noch sehr gut wehren, aber bei meiner Schwiegermutter ist seit der Bekanntgabe der Schwangerschaft was durch gebrannt! Mein Mann findet das super, ja es ist sogar jetzt so das er will das seine Mutter mit kommt nicht er. Außerdem kann ich dann statt Elternteilzeit wieder voll arbeiten gehen und seine Mutter soll auf unser Kind aufpassen.
Klar natürlich deswegen hab ich an meinem Arbeitsplatz alles geklärt das ich das Kleine mit nehmen kann usw.
- Wehren geht so bei meiner Schwiegermutter / meist werde ich von vollendeten Tatsachen gestellt z.B.
Jetzt die Vorbesprechung zur Geburt, ist schon alles ausgemacht das die liebe Schwiegermutter mit kommt.
Die wird sich wundern wenn ich dann als erstes im Gespräch sage das sie aus dem Raum gehen soll PUNKT!
Das Problem ist sie heult sich dann bei meinem Mann aus das sie ja nur eine Zahl-und-ertrage- es- OMA wird.
Gespräche mit meinem Mann diesbezüglich bringen gar nix, er meint auch nicht das sie uns beim Frauenarzt blamiert hat
sondern es ist doch toll das sie sich interessiert und das würden bestimmt viele machen.
Na klar ich höre von einem Schwiegermutteranruf beim Frauenarzt zum ersten mal. Heute ist meine vorsorge Untersuchung mit Ultraschall schon wieder uns sie will dabei sein. Ich will aber nicht das meine Schwiegermutter mich unten herum halb oder ganz nackt sieht. Mein Mann hat ihr aber schon versprochen das sie mit kommen kann. Erfahren hab ich das grade bei einem Anruf sie weiß nicht was sie anziehen soll, ich auch nicht den ich muss meine Hose so weit runter machen das man meine Schamhaare sieht weil eben noch nicht so viel Babybauch da ist. Dachte schon das ich diesen Ultraschall einfach verweigere.
Will auch nicht das sie beim Arzt Gespräch dabei ist, sie will da nochmal wegen der Fruchtwasseruntersuchung nachfragen.
Ich bin froh das es überhaupt geklappt hat und mir persönlich ist es ziemlich egal was es wird, will es nur wissen wegen der Kleidung aber auch hier gilt es gibt ja auch neutrale Sachen.
Mein Mann meint das sie uns viel zahlen will, rosa Zimmer usw. und dann auch ein Anrecht hat mit zu machen.
Ich sehe das so das ein Zimmer schon bestellt ist mit Aufbau und ich selber es weiß gestrichen habe,
mal sehen wo sie dann ihr Zimmer aufbauen. Ich bin so sauer und wurde mal wider überrannt.
Mein Mann will seiner Mutter für heute übrigens nicht absagen.
 
Deine Schwiegermutter hat echt einen an der klatsche und dein Mann auch, sorry aber warum nimmt dich dein Mann nicht ernst? Wenn du sie nicht dabei haben willst, dann ist das eben so! Das ist ja schon mehr als übergriffig, hat die eigentlich sonst kein Leben? Dein Mann sollte mehr hinter dir stehen und nicht was seine Mutter will. Du musst jetzt Grenzen setzten sonst geht es nach der Geburt erst richtig los!
 
Zum Besuch beim Frauenarzt, ganz konkret: Du sagst einfach in Anwesenheit deines Arztes/deiner Ärztin, dass du deine Schwiegermutter nicht mit im Raum haben möchtest. Da kann sie dann Terror machen soviel sie will, sie DARF dann nicht im Raum sein, und der Arzt wird das durchsetzen.
Vielleicht lässt sie sich ja durch die offzielle Ansage schon so beeinflussen, dass sie gar nicht erst auf die Idee kommt, zu protestieren.

Du solltest dringend nochmal mit deinem Mann reden. Und ihm klarmachen, dass du keine Enkelchen-Gebärmaschine bist, sondern dass es DEIN Körper und DEINE Entscheidung ist. Dass du die ganze Unterstützung seiner Mutter überhaupt nicht WILLST, scheissegal, wie nett das gemeint sein mag. Kannst ihn ja mal fragen, wie er es finden würde, wenn deine Mutter mit seinen Ärzten telefonieren würde, oder ihn unten ohne sehen würde.
Denn ganz ehrlich, wenn er jetzt schon so völlig blind für deine Wünsche auf der Seite seiner Mutter steht... das lässt echt böses ahnen. War er vor deiner Schwangerschaft auch schon so ein Muttersöhnchen?
 
- Wehren geht so bei meiner Schwiegermutter / meist werde ich von vollendeten Tatsachen gestellt

Dann mach es genau so, sage ihr klipp und klar: "Nein, Du wirst mich NICHT begleiten, ich möchte das nicht". Und dann lass Dich auch nicht erweichen. Bleib dann auch dabei, vielleicht versteht sie dann, dass sie nicht alles machen kann.
 
Duine so mach ich das heute beim Arzt, es nervt wirklich.
Nein mein Mann war vorher total NORMAL hätte mir das jemand erzählt ich wäre vom Hocker gefallen aber vor lachen.
Mit meiner Schwiegermutter ist es erst seit der Schwangerschaft so, keine Ahnung warum.
Wenn ich nicht mit ziehe fangt sie an zu weinen oder sagt sogar das sie sich umbringen wird,
bekommt dann von meinem Mann so ziemlich alles, den der kann seine Mama nicht weinen sehen.

Julia ohne Romeo, keine Ahnung ist auch so seit er erfahren hat das er Papa wird, seit dem ist mit ernst nehmen nicht´s mehr drin. Ne so leben hat sie keines mehr sie hat 5 Kinder groß gezogen und die zwei von ihrer Schwester was echt eine Leistung ist früher war sie mal Krankenschwester. Aber jetzt hat sie Zeit für ihre Enkel und nein es ist wirklich nicht das erste Enkelkind sie hat schon 7 Stück, 4 sind aber etwas außer Reichweite. Die 5 anderen sieht sie jede Woche.
Ich will das aber nicht, habe doch kein Kind bekommen damit ich es dann der Schwiegermutter geben kann.
(oder schwanger geworden!)


Deliverance hahahaha wenn ich es nicht sage macht es mein Mann.

Ne es nervt wirklich immer wenn ich Grenzen setze hilft mein Mann ihr drüber jedes mal.
Ist ja nett das sie mir was und auch dem Kind was kaufen will arm sind die wirklich nicht,
aber ich will entscheiden was mein Kind anzieht was es isst und in welchen zimmer es schläft mit meinem Mann aber der entscheidet das mit seiner Mutter.

Auch will ich unbedient stillen, aber die liebe Schwiegermutter will das nicht sonst muss sie soooo lange warten bis das Engelchen bei ihr sein kann über Nacht. Die haben bei sich im Haus schon ein Zimmer für mein Kind, was ich gruselig finde.
Auch wollte ich nicht das sie heute überhaupt mit kommt. Hoffe mein Arzt steht mir bei.
 
Unfassbar, was deine Schwiegermutter sich herausnimmt. Dass dein Mann dir gegenüber nicht loyal ist und hinter deinem Rücken "Vereinbarungen" zu deinen Lasten mit seiner Mami trifft, finde ich fast noch schlimmer. So ein Muttersöhnchen. Ist er ein Einzelkind? Wenn man verheiratet ist, kommt an erster Stelle der Ehepartner, dann kommen die Kinder, erst danach die Eltern und Schwiegereltern. Das ist der normale, psychisch gesunde und altersangemessene Lauf des Lebens. Wenn es anders ist, stimmt etwas nicht. Du bist doch kein kleines Kind, über dessen Kopf hinweg man entscheiden kann.

Wenn du da nicht konsequent einen Riegel vorschiebst, hast du bald gar nichts mehr zu sagen. So einer Frau würde ich mein Kind nicht anvertrauen. Dann würde ich noch eher Elternzeit nehmen, um es selbst zu betreuen. Man sollte sich auch nie als Erwachsener, der für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen kann, von Eltern und Schwiegereltern finanziell abhängig machen, denn man bezahlt immer einen hohen Preis für scheinbare Annehmlichkeiten. Du bist nur noch fremdbestimmt, da sie sich ihr vermeintliches Recht erkaufen, dir in alles hineinzureden und überall mitzubestimmen.

Deine Schwiegermutter hat bei deinen gynäkologischen Untersuchungen, im Geburtshaus etc. nichts zu suchen. Das musst du ihr unmissverständlich klar machen. Das ist eine grobe Verletzung deiner Intimsphäre. Wenn sie könnte, würde sie das Kind nach der Geburt wohl am liebsten auch noch selbst stillen. Ihre Dreistigkeit ist ungeheuerlich! Dagegen ist meine Verwandte ja direkt noch harmlos.

Du bist die (werdende) Mutter und hast das Recht, selber zu bestimmen, wer bei deinen Untersuchungen in der Schwangerschaft und bei der Geburt dabei sein darf. Das ist von jedem zu respektieren - auch von deinem Mann. Oder war die Schwiegermutter deiner Schwiegermutter auch dabei, als sie deinen Mann zur Welt gebracht hat? War sie auch bei jeder ärztlichen Untersuchung dabei? Oder kommt ihr aus einem anderen Kulturkreis, in dem das üblich ist?

Interessieren würde mich wirklich mal, welchen Bildungsabschluss deine Schwiegermutter hat und welchen Beruf sie ausübt bzw. ausgeübt hat. Meine persönliche Erfahrung ist nämlich: Je geringer der Bildungsabschluss, je anspruchsloser die berufliche Tätigkeit und je geringer das Interesse am und Engagement im Beruf, desto mehr Brimborium wird wegen der Enkelkinder veranstaltet. Ich sehe das in geringerer Ausprägung ja schon bei meinen Verwandten. Bei deiner Schwiegermutter ist das regelrecht krankhaft, wie sie sich da hineinsteigert. Offenbar hat sie sonst nichts, wodurch sie sich aufgewertet fühlt.

Ich finde es eher peinlich, wenn man sich als Frau in den besten Jahren für kaum etwas anderes als die Enkelkinder begeistern kann. Es wirkt matronenhaft und lässt auf einen eher begrenzten intellektuellen Horizont schließen.

Noch mal: Dass man sich auf und über Enkelkinder freut und gern mal was mit ihnen unternimmt, ist ganz natürlich. Auch, dass man anderen mal etwas über sie erzählt und ab und zu mal Fotos zeigt. Nicht aber, wenn man keine anderen Interessen mehr hat und kein anderes Thema mehr kennt, womöglich noch gegenüber Leuten, die selber nicht einmal Kinder, geschweige denn Enkelkinder haben. Kinderlose und erst recht alleinstehende Menschen interessieren sich für die Enkelkinder anderer Leute nämlich entweder höchstens am Rande oder die Überbetonung des Themas verletzt sie sogar unnötig, falls sie selbst gern Nachkommen gehabt hätten. Dieser Enkelkinder-Hype der hauptberuflichen Omis ist gegenüber Kinderlosen gedanken- und taktlos, und dieses Verhalten nervt mich auch bei meiner in meinem ersten Beitrag bereits erwähnten Verwandten. Erst recht unnormal und in höchstem Maße übergriffig ist es, wenn man Schwiegertöchter und noch nicht mal geborene Enkelkinder derart vereinnahmt, wie deine Schwiegermutter es tut.

Es ist bestimmt nicht angenehm für dich, aber du wirst es hier auf einen Krach ankommen lassen müssen, auch mit deinem Mann. Anderenfalls würden bis ans Ende eurer Ehe permanent - auch in anderen Bereichen - Entscheidungen über deinen Kopf hinweg getroffen werden.
 
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