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Gast
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Hallo ihr lieben,
Ich hab noch nie in ein solches Forum geschrieben, und ich weiß auch gar nicht was genau ich mir hier erhoff. Aber vl. Hilft es ja schon es sich von der Seele zu schreiben.
Zu meiner Situation:
Mein Mann und ich sind Mitte letzten Jahres in eine andere Stadt gezogen, da es seiner Mutter gesundheitlich gar nicht gut geht. Ansonsten kannten wir hier am Anfang kaum jemanden, aber dass ist ja normal🙂
Er hatte einen neuen Job gefunden, doch schon nach kurzer zeit fingen die Probleme an. Es war nur ein kleiner betrieb, der Chef Trank und wurde immer unberechenbarer und aus der 40-stundenwoche wurde bereits nach kurzer zeit eine 60h Woche. Zudem drückte der Chef meinem Mann eine Art Notdienst auf, d.h. Er mussteauch nach der Arbeit erreichbar für Kunden bleiben, Tag und Nacht! Ggfl. Musste mein Mann dann auch noch nachts raus. Diese Filiale (normalerweise mit 3 personen besetzt) war dann plötzlich nur noch von meinem Mann besetzt, da der Chef die übrigen beiden kurzerhand zum überstundenabbau schickte. Das Ende vom Lied kam nach einigen Monaten, da der Chef versuchte einen der anderen Mitarbeiter rauszumobben. Dieser hatte aber einen festen Vertrag, ging daher nicht einfach so und im Endeffekt wurde mein Mann dann gekündigt, weil er noch in der Probezeit war und, wie wir später erfuhren, eingestellt wurde, um dann den anderen mitarbeiter zu ersetzen. Es war eine wirklich verrückte Geschichte in die mein Mann da hineingeraten ist und im Endeffekt war ich froh als die Kündigung kam, denn der Arbeitsplatz war alles Andere als "seriös" und mein Mann war zunehmend kaputt gegangen.
Dass ganze war vor 3 Monaten, mein Mann fing wieder an sich zu bewerben und war guter Dinge. Vor Weihnachten hatte er auch noch einige Bewerbungsgespräche, allerdings hat's halt nicht geklappt. Aberseitdem gar nichts mehr. Es gibt auch fast keine stellenangebote, was vl. Im Moment auch noch normal ist, da Jahresanfang. Aber nun ist schon Mitte Januar, und ich Merk wie er langsam verzweifelt wird.
Ich merks auch an mir selbst. Langsam kommen die ängste. Ich weiß ja dass ich meinen Mann unterstützen muss, aber seit ein paar Tagen fühl ich mich wie ineinem tiefen schwarzen hoffnungslosen Loch. Ich hab einfach Angst. Im Juni kommt unser Kind auf die Welt UNd so war dass alles halt nicht geplant. Ich hab Angst dass er. Am Ende gar keinearbeit mehr finden könnte. Wir wollen dem Kind ja auch was bieten können und es soll nicht irgendwann sagen müssen mein Papa ist arbeitslos. Seit einiger zeit quält mich auch der Gedanke was ist, wenn er in einigen Monaten wieder Arbeit findet und dann evtl. Nicht gehen kann wenn unser Kind uf die Welt kommt und ich da ohne ihn durch muss. Ich fühl mich einfach hoffnungslos seit einigen Tagen und hab irgendwie keine kraft mehr meinem Mann die Hoffnung zu geben die er jetzt eigentlich von mir braucht. Ich weiß nicht was ich tun soll.
Wäre schön wenn sich jemand meldet.
Ich hab noch nie in ein solches Forum geschrieben, und ich weiß auch gar nicht was genau ich mir hier erhoff. Aber vl. Hilft es ja schon es sich von der Seele zu schreiben.
Zu meiner Situation:
Mein Mann und ich sind Mitte letzten Jahres in eine andere Stadt gezogen, da es seiner Mutter gesundheitlich gar nicht gut geht. Ansonsten kannten wir hier am Anfang kaum jemanden, aber dass ist ja normal🙂
Er hatte einen neuen Job gefunden, doch schon nach kurzer zeit fingen die Probleme an. Es war nur ein kleiner betrieb, der Chef Trank und wurde immer unberechenbarer und aus der 40-stundenwoche wurde bereits nach kurzer zeit eine 60h Woche. Zudem drückte der Chef meinem Mann eine Art Notdienst auf, d.h. Er mussteauch nach der Arbeit erreichbar für Kunden bleiben, Tag und Nacht! Ggfl. Musste mein Mann dann auch noch nachts raus. Diese Filiale (normalerweise mit 3 personen besetzt) war dann plötzlich nur noch von meinem Mann besetzt, da der Chef die übrigen beiden kurzerhand zum überstundenabbau schickte. Das Ende vom Lied kam nach einigen Monaten, da der Chef versuchte einen der anderen Mitarbeiter rauszumobben. Dieser hatte aber einen festen Vertrag, ging daher nicht einfach so und im Endeffekt wurde mein Mann dann gekündigt, weil er noch in der Probezeit war und, wie wir später erfuhren, eingestellt wurde, um dann den anderen mitarbeiter zu ersetzen. Es war eine wirklich verrückte Geschichte in die mein Mann da hineingeraten ist und im Endeffekt war ich froh als die Kündigung kam, denn der Arbeitsplatz war alles Andere als "seriös" und mein Mann war zunehmend kaputt gegangen.
Dass ganze war vor 3 Monaten, mein Mann fing wieder an sich zu bewerben und war guter Dinge. Vor Weihnachten hatte er auch noch einige Bewerbungsgespräche, allerdings hat's halt nicht geklappt. Aberseitdem gar nichts mehr. Es gibt auch fast keine stellenangebote, was vl. Im Moment auch noch normal ist, da Jahresanfang. Aber nun ist schon Mitte Januar, und ich Merk wie er langsam verzweifelt wird.
Ich merks auch an mir selbst. Langsam kommen die ängste. Ich weiß ja dass ich meinen Mann unterstützen muss, aber seit ein paar Tagen fühl ich mich wie ineinem tiefen schwarzen hoffnungslosen Loch. Ich hab einfach Angst. Im Juni kommt unser Kind auf die Welt UNd so war dass alles halt nicht geplant. Ich hab Angst dass er. Am Ende gar keinearbeit mehr finden könnte. Wir wollen dem Kind ja auch was bieten können und es soll nicht irgendwann sagen müssen mein Papa ist arbeitslos. Seit einiger zeit quält mich auch der Gedanke was ist, wenn er in einigen Monaten wieder Arbeit findet und dann evtl. Nicht gehen kann wenn unser Kind uf die Welt kommt und ich da ohne ihn durch muss. Ich fühl mich einfach hoffnungslos seit einigen Tagen und hab irgendwie keine kraft mehr meinem Mann die Hoffnung zu geben die er jetzt eigentlich von mir braucht. Ich weiß nicht was ich tun soll.
Wäre schön wenn sich jemand meldet.