P
pan
Gast
hallo zusammen,
meine mutter ist keine alkoholikerin mein vater nicht im knast.
ganz im gegenteil ich wurde liebevoll und mit möglichst viel freiraum aufgezogen.
meine eltern trennten sich als ich 9 jahre alt war und es wurde entschieden das ich und mein älterer bruder bei meinem vater leben sollten. mein vater, lehrer und vollblutpädagoge, machte es sich zur aufgabe möglichst jedwege anstrengung von den schultern seiner kinder zu nehmen. man könnte sagen das er uns verzogen hat.ein beispiel: wenn ich keine lust hatte in die schule zu gehen musste ich nur halbherzig beteuern das es mir nicht so gut gehe und er schrieb mir eine entschuldigung. als ich 13 jahre alt war fing ich an zu kiffen und mit 16 nahm ich das erste mal designerdrogen und andere gehirn zermatschende substanzen ( lsd, xtc,psylocebin haltige pilze, ephedrin, koks etc.) ich ging zu der zeit noch aufs gymnasium bekam aber bald nicht mehr viel mit. verstrickt in den wirren der pupertät und restlos verwirrt und gleichzeitig fasziniert von der neuen welt die sich vor mir auftat. jedes wochenende aufs neue zur nächsten goa ( eine art psychodelischer techno) , die blassen,kränklich aussehenden gesichter und die leeren schwarzen augen meiner freunde und anderer goajünger. nach der schule nach hause kommen und bevor man etwas isst erstmal an die bong sitzen, die welt um einen herum leiser und die stereoanlage lauter stellen. mit den mädchen lief es eigentlich ganz gut, nachdem ich etwas männlichere gesichtszüge bekommen hatte war ich nicht unbeliebt. auf der party mal eine dann auf einer anderen und immer so weiter. doch ich traute mich nie mit ihnen zu schlafen und wenn doch dann kam immer iergend etwas dazwischen. ich war schon immer etwas häuslicher. dieser zustand geriet aber nach und nach zum einsiedlertum. ich ging nicht mehr oder kaum ans telefon und sogut wie gar nicht mehr raus,ausser auf partys. ich musste die 10. klasse wiederhohlen und machte anschliessend meinen zivi. da ich nicht wusste wie weiter habe ich eine lehre als koch begonnen. diese habe ich nach etwas über einem jahr abgebrochen da mein rücken im A**** war und mein chef ein ex-junky wie ich aber noch ein paar ecken kaputter. jetzt habe ich seit 2 monaten nichts zu tun und habe mich auf drängen meiner eltern für eine soz.-päd. schule beworben,fühle mich aber nicht bereit dazu.meine mit dem drogenkonsum gepaarte introvertiertheit und angst formte mich bis zum heutigen tag zu einem recht schwachen und zerrissenem jungen mann von bald 21 jahren der kaum noch weiter weiß. mein herz sagt mir das ich lieber erst etwas geld sparen sollte um für ein paar monate die welt zuerkunden. bevor ich mich nicht selbst gefunden habe werde ich auch keine richtung finden,werde ich nicht zurück zu denn menschen finden. ich hätte gerne eine freundin würde gerne wieder mit meinen freunden abhängen, wäre gern wieder ein starker ein ganzer mensch.
das sind bei leibe noch nicht alle faktoren die zu meinem heutigen zustand geführt haben aber meine finger tuen weh und ich will den geneigten leser nicht überstrapazieren.
ein gruss noch an alle die hilfe suchen und glaubt mir damit grüsse ich woll so ziemlich jeden.
meine mutter ist keine alkoholikerin mein vater nicht im knast.
ganz im gegenteil ich wurde liebevoll und mit möglichst viel freiraum aufgezogen.
meine eltern trennten sich als ich 9 jahre alt war und es wurde entschieden das ich und mein älterer bruder bei meinem vater leben sollten. mein vater, lehrer und vollblutpädagoge, machte es sich zur aufgabe möglichst jedwege anstrengung von den schultern seiner kinder zu nehmen. man könnte sagen das er uns verzogen hat.ein beispiel: wenn ich keine lust hatte in die schule zu gehen musste ich nur halbherzig beteuern das es mir nicht so gut gehe und er schrieb mir eine entschuldigung. als ich 13 jahre alt war fing ich an zu kiffen und mit 16 nahm ich das erste mal designerdrogen und andere gehirn zermatschende substanzen ( lsd, xtc,psylocebin haltige pilze, ephedrin, koks etc.) ich ging zu der zeit noch aufs gymnasium bekam aber bald nicht mehr viel mit. verstrickt in den wirren der pupertät und restlos verwirrt und gleichzeitig fasziniert von der neuen welt die sich vor mir auftat. jedes wochenende aufs neue zur nächsten goa ( eine art psychodelischer techno) , die blassen,kränklich aussehenden gesichter und die leeren schwarzen augen meiner freunde und anderer goajünger. nach der schule nach hause kommen und bevor man etwas isst erstmal an die bong sitzen, die welt um einen herum leiser und die stereoanlage lauter stellen. mit den mädchen lief es eigentlich ganz gut, nachdem ich etwas männlichere gesichtszüge bekommen hatte war ich nicht unbeliebt. auf der party mal eine dann auf einer anderen und immer so weiter. doch ich traute mich nie mit ihnen zu schlafen und wenn doch dann kam immer iergend etwas dazwischen. ich war schon immer etwas häuslicher. dieser zustand geriet aber nach und nach zum einsiedlertum. ich ging nicht mehr oder kaum ans telefon und sogut wie gar nicht mehr raus,ausser auf partys. ich musste die 10. klasse wiederhohlen und machte anschliessend meinen zivi. da ich nicht wusste wie weiter habe ich eine lehre als koch begonnen. diese habe ich nach etwas über einem jahr abgebrochen da mein rücken im A**** war und mein chef ein ex-junky wie ich aber noch ein paar ecken kaputter. jetzt habe ich seit 2 monaten nichts zu tun und habe mich auf drängen meiner eltern für eine soz.-päd. schule beworben,fühle mich aber nicht bereit dazu.meine mit dem drogenkonsum gepaarte introvertiertheit und angst formte mich bis zum heutigen tag zu einem recht schwachen und zerrissenem jungen mann von bald 21 jahren der kaum noch weiter weiß. mein herz sagt mir das ich lieber erst etwas geld sparen sollte um für ein paar monate die welt zuerkunden. bevor ich mich nicht selbst gefunden habe werde ich auch keine richtung finden,werde ich nicht zurück zu denn menschen finden. ich hätte gerne eine freundin würde gerne wieder mit meinen freunden abhängen, wäre gern wieder ein starker ein ganzer mensch.
das sind bei leibe noch nicht alle faktoren die zu meinem heutigen zustand geführt haben aber meine finger tuen weh und ich will den geneigten leser nicht überstrapazieren.
ein gruss noch an alle die hilfe suchen und glaubt mir damit grüsse ich woll so ziemlich jeden.