M
Mutter
Gast
Ich muss mir einfach mal meine Sorgen runterschreiben.
Vor mehr als 3 Jahren sind wir wegen der job Trisstesse in unserer Region (neue Bundesländer) (über 22% Prozent Arbeitslose) in eine dt. Region mit guten Jobmgl. gezogen (Südbayern), erstens weil Mann dort eine gute Stelle fand, inzwischen habe ich auch nach langer mühseliger Suche einen Teilzeitjob bzw. bin nebenber. selbständig und mein Kind (13) braucht auch irgendwann eine ber. Perspektive, die sie in der alten Heimat einfach nicht hat.
Problem ist, Kind findet in ihrer neuen Heimat einfach keinen bzw. kaum Freundesanschluss. In der Schule gabs schon "Zickenterror" sie wurde komplett von der Klasse gemieden, wir haben ein Gespräch mit der Lehrerin geführt, die sorgte für Ordnung und dann gings wieder gut. Anschliessend war eine Art Klassenwechsel, da ab der 7. Klasse jeder eine best. Schulrichtung einschlägt, wieder halbes Jahr Friede, Freude, Eierkuchen, jetzt geht der Zirkus wieder von vorn los.
Muss dazu sagen, mein Kind ist etwas eigenbrötlerisch veranlagt und ruft und meldet sich auch von sich aus selten bei ihren Klassenkameraden, meist wird sie angerufen. Den Umzug wollte sie partout nicht und hängt bzw. telefoniert immer noch mit einer Freundin aus der alten Stadt.Wir geben da auch nicht unbedingt den anderen 100 pro die Schuld. Einen netten Sportverein hat sie auch besucht, aber nach 2 Jahren plötzlich keine Lust mehr gehabt, bzw. weil der Schuldruck immer doller wurde.
Ich meine, sie soll sich "zusammenreissen", bzw. auch von sich aus mehr auf die Kinder zugehen. Bei uns gabs auch früher Schulzoff und ich war auch nicht der Klassenmittelpunkt, sondern stand etwas abseits, weil zu ruhig. Auch in meinen neuen Job, war ich erst zu zurückhaltend und taue erst jetzt auf.
Irgendwie nimmt mich das mit, bzw. ich weiss keine Lösung. Mein Mann meint, zurückziehen, aber das ist für mich auch keine Lösung, erstens ist die Schule dort nicht so doll was die Anforderungen angeht (kriegen in Bayern einfach mehr geboten), dann die Arbeitssituation - Horror, wenn man von HartzIV leben soll - bzw. wenn ich ehrlich bin will ICH mich auch nicht stets und ständig von der Familie rumschubsen lassen, erst wegen Mann umgezogen, dann wegen Kind wieder zurückziehen und was man sich selbst aufgebaut hat, zurücklassen. Nö. Und weiss ich dann hat "Prinzesschen" plötzlich in der neuen Schule wieder die gleichen Probleme.
Mich interessiert, wer hat mit den gleichen Problemen nach einen Umzug zu kämpfen gehabt und was waren eure Lösungen.
Ist mir echt zu "doof" aber 15 jahre nach der Einheit, kanns wohl nicht mehr am "Ossi/Wessi" Klischee hängen, dass man nicht klar kommt.
Vor mehr als 3 Jahren sind wir wegen der job Trisstesse in unserer Region (neue Bundesländer) (über 22% Prozent Arbeitslose) in eine dt. Region mit guten Jobmgl. gezogen (Südbayern), erstens weil Mann dort eine gute Stelle fand, inzwischen habe ich auch nach langer mühseliger Suche einen Teilzeitjob bzw. bin nebenber. selbständig und mein Kind (13) braucht auch irgendwann eine ber. Perspektive, die sie in der alten Heimat einfach nicht hat.
Problem ist, Kind findet in ihrer neuen Heimat einfach keinen bzw. kaum Freundesanschluss. In der Schule gabs schon "Zickenterror" sie wurde komplett von der Klasse gemieden, wir haben ein Gespräch mit der Lehrerin geführt, die sorgte für Ordnung und dann gings wieder gut. Anschliessend war eine Art Klassenwechsel, da ab der 7. Klasse jeder eine best. Schulrichtung einschlägt, wieder halbes Jahr Friede, Freude, Eierkuchen, jetzt geht der Zirkus wieder von vorn los.
Muss dazu sagen, mein Kind ist etwas eigenbrötlerisch veranlagt und ruft und meldet sich auch von sich aus selten bei ihren Klassenkameraden, meist wird sie angerufen. Den Umzug wollte sie partout nicht und hängt bzw. telefoniert immer noch mit einer Freundin aus der alten Stadt.Wir geben da auch nicht unbedingt den anderen 100 pro die Schuld. Einen netten Sportverein hat sie auch besucht, aber nach 2 Jahren plötzlich keine Lust mehr gehabt, bzw. weil der Schuldruck immer doller wurde.
Ich meine, sie soll sich "zusammenreissen", bzw. auch von sich aus mehr auf die Kinder zugehen. Bei uns gabs auch früher Schulzoff und ich war auch nicht der Klassenmittelpunkt, sondern stand etwas abseits, weil zu ruhig. Auch in meinen neuen Job, war ich erst zu zurückhaltend und taue erst jetzt auf.
Irgendwie nimmt mich das mit, bzw. ich weiss keine Lösung. Mein Mann meint, zurückziehen, aber das ist für mich auch keine Lösung, erstens ist die Schule dort nicht so doll was die Anforderungen angeht (kriegen in Bayern einfach mehr geboten), dann die Arbeitssituation - Horror, wenn man von HartzIV leben soll - bzw. wenn ich ehrlich bin will ICH mich auch nicht stets und ständig von der Familie rumschubsen lassen, erst wegen Mann umgezogen, dann wegen Kind wieder zurückziehen und was man sich selbst aufgebaut hat, zurücklassen. Nö. Und weiss ich dann hat "Prinzesschen" plötzlich in der neuen Schule wieder die gleichen Probleme.
Mich interessiert, wer hat mit den gleichen Problemen nach einen Umzug zu kämpfen gehabt und was waren eure Lösungen.
Ist mir echt zu "doof" aber 15 jahre nach der Einheit, kanns wohl nicht mehr am "Ossi/Wessi" Klischee hängen, dass man nicht klar kommt.