Angst vor dem alleine sein..
Ich wollte mir Rat holen und hoffe es gibt Menschen die mir evtl. Neue Denkansetzte aufzeigen können. Und zwar habe ich unendlich viele selbstzerstörerische Gedanken...
Vielleicht weiß ja jemand wie ich diese wieder loswerde...
Zu meiner Geschichte.
Ich bin ein Mann im Alter von 36 Jahren und habe wirklich große Probleme mein Leben so zu akzeptieren wie es ist.
Mir fehlt ein Mensch an meiner Seite mit dem ich durch das Leben gehen kann.
Ich habe schon so viel unternommen um Frauen kennen zulernen. Die Zahl der Dates und Bekanntschaften welche ich im Laufe der Jahre gesammelt habe sind garnicht mehr zu zählen.
Nur leider hat sich daraus nie eine Beziehung oder nur eine echte Freundschaft entwickelt. Ich muss aber auch dazu sagen das ich ein alles andere als attraktiver Mensch bin. Zwar 192 groß und versuche eine gewisse sportliche Figur zu bewahren,aber leider sind die anderen äußerlichen Attribute nicht anziehend.
Mittlerweile kann ich meine ganze Wohnung mit liebgemeinten Körben tapezieren. Ich versuchte Frauen soweit es geht immer zu unterstützen und für sie da zu sein. Aber mehr als Freundschaft ist nie entstanden. Die Freundschaft war aber leider auch immer vergessen wenn ein Mann in das Leben der jeweiligen Frauen getreten ist.
Vor einem knappen halben Jahr lernte ich eine Frau kennen, die mich bis heute fesselt und von der ich emotional nicht mehr weg komme.
Es war so eine tiefgreifende Verbindung zu ihr. Wir erzählten uns alles. Auch sie sagte mir, das sie den Mann für das Leben sucht..
Was soll ich sagen es war die erste und einzigste Frau die ich geküsst hatte und ja mit der ich auch Sex hatte. Ich war im siebten Himmel. Mein Leben schien sich wirklich zum positiven zu Wenden.
Ich liebte es Zeit mit ihr zu verbringen.
Urplötzlich ging sie auf Abstand und es war keine Zeit mehr da, die sie für mich hatte. Natürlich wollte ich wissen was los ist. Sie war auch extrem ehrlich und aufrichtig. Sie sagte mir das sie keine Gefühle für mich hat und eigentlich nur wissen wollte, wie es mit einem unerfahrenen Mann ist. All das hat mich in ein unendlich tiefes Loch stürzen lassen. Und ihre Aussage ich sollte versuchen ein glückliches Leben auch ohne eine Frau zu führen, hat mir nicht weiter geholfen. Ganz im Gegenteil. Ich weiß ja das sie recht hat mit dieser Aussage. Für mich impliziert dieser Spruch aber im Grunde auch das ich es nicht wert bin von einer Frau geliebt zu werden. Seit jeher habe ich absolut depressive Fasen mit gravierenden suizidären Gedanken. Ich litt auch davor schon an großen Selbstzweifeln und ja vielleicht auch an Selbstmitleid was mit den Ablehnungen über die Jahre immer schlimmer wurde. Das macht mir jetzt große Angst ,das ich in einem erneuten Anflug an schlechten Gedanken impulsiv handele. Nicht wegen mir. Ich habe Angst der Verantwortung meinen kranken Eltern gegenüber nicht gerecht zu werden. Die Vorstellung tut weh, wenn sie ohne Hilfe dastehen müssten. Das ist vermutlich der einzigste Grund weshalb ich das hier schreibe. Es ist mir auch durchaus bewusst das man sein Glück nicht an einen anderen Menschen festmachen darf...
Nur die über Jahre währenden Ablehnungen haben mich geprägt. Auch Freunde habe ich im Grunde nicht. Es sind alles nur Einbahnstraßen bei den ich mehr investiere als das Gegenüber.
Ich will einfach diese Gedanken los werden solange meine Eltern noch da sind. Es sind noch die einzigsten Menschen die mich lieben und immer geliebt haben. Was kann ich tun um dieser inneren Last zu entgehen....
Wobei "Last" nicht im Kontext mit "Überforderung" oder "nicht gewachsen sein" steht. Nein vielmehr hab ich eine sinnvolle Aufgabe die mich beschäftigt und ohne der ich nicht wüsste was ich schon für Blödsinn angestellt hätte.
Zu sehen wie die Bindung zwischen Menschen intensiver wird je mehr negative Einflüsse das Leben bestimmen, gibt mir auch die Kraft da zu sein und weiter zumachen ..
Ich bin Euch dankbar für alle ernstgemeinten Ratschläge....
Ich wollte mir Rat holen und hoffe es gibt Menschen die mir evtl. Neue Denkansetzte aufzeigen können. Und zwar habe ich unendlich viele selbstzerstörerische Gedanken...
Vielleicht weiß ja jemand wie ich diese wieder loswerde...
Zu meiner Geschichte.
Ich bin ein Mann im Alter von 36 Jahren und habe wirklich große Probleme mein Leben so zu akzeptieren wie es ist.
Mir fehlt ein Mensch an meiner Seite mit dem ich durch das Leben gehen kann.
Ich habe schon so viel unternommen um Frauen kennen zulernen. Die Zahl der Dates und Bekanntschaften welche ich im Laufe der Jahre gesammelt habe sind garnicht mehr zu zählen.
Nur leider hat sich daraus nie eine Beziehung oder nur eine echte Freundschaft entwickelt. Ich muss aber auch dazu sagen das ich ein alles andere als attraktiver Mensch bin. Zwar 192 groß und versuche eine gewisse sportliche Figur zu bewahren,aber leider sind die anderen äußerlichen Attribute nicht anziehend.
Mittlerweile kann ich meine ganze Wohnung mit liebgemeinten Körben tapezieren. Ich versuchte Frauen soweit es geht immer zu unterstützen und für sie da zu sein. Aber mehr als Freundschaft ist nie entstanden. Die Freundschaft war aber leider auch immer vergessen wenn ein Mann in das Leben der jeweiligen Frauen getreten ist.
Vor einem knappen halben Jahr lernte ich eine Frau kennen, die mich bis heute fesselt und von der ich emotional nicht mehr weg komme.
Es war so eine tiefgreifende Verbindung zu ihr. Wir erzählten uns alles. Auch sie sagte mir, das sie den Mann für das Leben sucht..
Was soll ich sagen es war die erste und einzigste Frau die ich geküsst hatte und ja mit der ich auch Sex hatte. Ich war im siebten Himmel. Mein Leben schien sich wirklich zum positiven zu Wenden.
Ich liebte es Zeit mit ihr zu verbringen.
Urplötzlich ging sie auf Abstand und es war keine Zeit mehr da, die sie für mich hatte. Natürlich wollte ich wissen was los ist. Sie war auch extrem ehrlich und aufrichtig. Sie sagte mir das sie keine Gefühle für mich hat und eigentlich nur wissen wollte, wie es mit einem unerfahrenen Mann ist. All das hat mich in ein unendlich tiefes Loch stürzen lassen. Und ihre Aussage ich sollte versuchen ein glückliches Leben auch ohne eine Frau zu führen, hat mir nicht weiter geholfen. Ganz im Gegenteil. Ich weiß ja das sie recht hat mit dieser Aussage. Für mich impliziert dieser Spruch aber im Grunde auch das ich es nicht wert bin von einer Frau geliebt zu werden. Seit jeher habe ich absolut depressive Fasen mit gravierenden suizidären Gedanken. Ich litt auch davor schon an großen Selbstzweifeln und ja vielleicht auch an Selbstmitleid was mit den Ablehnungen über die Jahre immer schlimmer wurde. Das macht mir jetzt große Angst ,das ich in einem erneuten Anflug an schlechten Gedanken impulsiv handele. Nicht wegen mir. Ich habe Angst der Verantwortung meinen kranken Eltern gegenüber nicht gerecht zu werden. Die Vorstellung tut weh, wenn sie ohne Hilfe dastehen müssten. Das ist vermutlich der einzigste Grund weshalb ich das hier schreibe. Es ist mir auch durchaus bewusst das man sein Glück nicht an einen anderen Menschen festmachen darf...
Nur die über Jahre währenden Ablehnungen haben mich geprägt. Auch Freunde habe ich im Grunde nicht. Es sind alles nur Einbahnstraßen bei den ich mehr investiere als das Gegenüber.
Ich will einfach diese Gedanken los werden solange meine Eltern noch da sind. Es sind noch die einzigsten Menschen die mich lieben und immer geliebt haben. Was kann ich tun um dieser inneren Last zu entgehen....
Wobei "Last" nicht im Kontext mit "Überforderung" oder "nicht gewachsen sein" steht. Nein vielmehr hab ich eine sinnvolle Aufgabe die mich beschäftigt und ohne der ich nicht wüsste was ich schon für Blödsinn angestellt hätte.
Zu sehen wie die Bindung zwischen Menschen intensiver wird je mehr negative Einflüsse das Leben bestimmen, gibt mir auch die Kraft da zu sein und weiter zumachen ..
Ich bin Euch dankbar für alle ernstgemeinten Ratschläge....