In der 5. 6. 7. Klasse hatte ich gute Noten in fast allen Fächern. Ab der 8. Klasse ging es dann ganz langsam bergab. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, denn jeder kann ja eine schlechte Note schreiben. Jedoch häufte dies sich und ich bekam auch mehrere 5er, was in den vorherigen Klassen nur sehr selten vorkam. Die Endergebnisse in der 8. Klasse gingen noch ganz ,,ok" aus. Die 9. Klasse begann und ich dachte dieses Jahr würde um einiges besser werden.
Ich irrte mich jedoch.
Ich tat mehr als genug für die einzelnen Test zur Vorbereitung und dachte ich würde den Test problemslos schreiben können. Mit großes Optimusmus, gutem Gefühl und Selbstbewusstsein saß ich dann an meinen Aufgaben und bearbeitete sie. Ich merkte, dass ich mir bei einigen Sachen unsicher war, etwas nicht genau wusste, vertraute aber darauf dass ich das Richtige tat und schrieb das meiner Meinung nach auch das Richtige hin. Als ich die Tests rausbekomme bin ich immer noch völlig überrascht, über die schlechte Note die ich bekommen habe.
Beim durchsehen bemerke ich oft kleinere Leichtsinnsfehler oder auch ganz durchgestrichene Aufgaben mit kaum erhaltenen Punkten. Im Fach Deutsch ist es am schlimmsten. Da ich es liebe Aufsätze zu schreiben, Texte der eigenen Meinung oder Zusammenfassungen... sitzte ich dann bei der Prüfung und es macht mir großartigen Spaß diese dann zu schreiben. Lese ich es dann am Schluss nochmals durch bin ich selber davon beeinduckt, wie wunderbar ich es geschrieben hatte. Das Ergebnis lautet dann meistens eine 5, eine 4- und selten eine 4, was mir immer einen kleinen enttäuschten Stich gegen die Seite versezt.
Ich interesse mich eig. für sehr viele Fächer: Deutsch, Englisch, Geschichte, Biologie, Physik usw. . Und verfolge die einzelnen Schulstunden meist sehr interessiert (vom Lehrer abhängig).
Was mich jedoch immer ärgert ist das die meisten Prüfungen wie in Englisch, Mathe, Französisch eher einem lächerlichen Rätsel und Puzzleraten gleichen, wobei man sich kaum auf das Gelernte verlassen kann, sondern versuchen muss zu verstehen, was der Lehrer von einem will. Vorallem in Mathe gibt es nur eine einzige Lösung und das eigentliche Problem: das es oft nur einen einzigen Lösungweg gibt. Da erinnert mich die Schule oft ans Lottospielen, wo man nur mit geringer Wahrscheinlichkeit ein Erfolg versprochen wird.
Hat irgendwer Tipps an mich oder kann mir da helfen?
Ich irrte mich jedoch.
Ich tat mehr als genug für die einzelnen Test zur Vorbereitung und dachte ich würde den Test problemslos schreiben können. Mit großes Optimusmus, gutem Gefühl und Selbstbewusstsein saß ich dann an meinen Aufgaben und bearbeitete sie. Ich merkte, dass ich mir bei einigen Sachen unsicher war, etwas nicht genau wusste, vertraute aber darauf dass ich das Richtige tat und schrieb das meiner Meinung nach auch das Richtige hin. Als ich die Tests rausbekomme bin ich immer noch völlig überrascht, über die schlechte Note die ich bekommen habe.
Beim durchsehen bemerke ich oft kleinere Leichtsinnsfehler oder auch ganz durchgestrichene Aufgaben mit kaum erhaltenen Punkten. Im Fach Deutsch ist es am schlimmsten. Da ich es liebe Aufsätze zu schreiben, Texte der eigenen Meinung oder Zusammenfassungen... sitzte ich dann bei der Prüfung und es macht mir großartigen Spaß diese dann zu schreiben. Lese ich es dann am Schluss nochmals durch bin ich selber davon beeinduckt, wie wunderbar ich es geschrieben hatte. Das Ergebnis lautet dann meistens eine 5, eine 4- und selten eine 4, was mir immer einen kleinen enttäuschten Stich gegen die Seite versezt.
Ich interesse mich eig. für sehr viele Fächer: Deutsch, Englisch, Geschichte, Biologie, Physik usw. . Und verfolge die einzelnen Schulstunden meist sehr interessiert (vom Lehrer abhängig).
Was mich jedoch immer ärgert ist das die meisten Prüfungen wie in Englisch, Mathe, Französisch eher einem lächerlichen Rätsel und Puzzleraten gleichen, wobei man sich kaum auf das Gelernte verlassen kann, sondern versuchen muss zu verstehen, was der Lehrer von einem will. Vorallem in Mathe gibt es nur eine einzige Lösung und das eigentliche Problem: das es oft nur einen einzigen Lösungweg gibt. Da erinnert mich die Schule oft ans Lottospielen, wo man nur mit geringer Wahrscheinlichkeit ein Erfolg versprochen wird.
Hat irgendwer Tipps an mich oder kann mir da helfen?