M
Marina_
Gast
Hallo
Meine Mutter hatte durch etliche Erlebnisse einen Nervenzusammenbruch, bekam eine Psychose.
Damals war ich 12.
Ich hab mich so gut es ging um sie gekümmert und musste auch schaun dass ich mein Leben halbwegs regle.
Habe eine Lehre gemacht, in der ich aber nach Abschluss nicht mehr arbeitete (ALlergien)
Bin ein Jahr früher volljährig gesprochen worden.
Nun bin ich 26, lebe mit meiner Mutter noch immer unter einem Dach.
Teilweise weil ich sie früher nicht alleine lassen wollte/konnte. Teilweise weil es zwar nun ginge, da sie Betreuung hat, aber mir nun das Geld fehlt.
Denn ich mache momentan eine 2t-Ausbildung, und bekomme da nun fast garnichts.
Nun hat meine Mutter vor einiger Zeit einen neuen Sachwalter bekommen.
Dieser nette Herr schrieb mir einen Brief indem er mich darauf hinwies dass es für mich die Möglichkeit gäbe, erhöhte Familienbeihilfe zu beantragen, und ich solle die Forumlare dafür ausfüllen und ans Finanzamt schicken, wenn ich daran Interesse hätte.
Er schrieb mir auch den Paragraphen in welchem diese erhöhte Familienbeihilfe geregelt ist.
Als ich mir den Paragraphen allerdings im Internet raussuchte, dachte ich mir mich trifft der Schlag.
Der besagt nämlich, dass diese erhöhte Familienbeihilfe derjenige erhält, der in Ausbildung ist, und schwerst behindert.
Sprich Ich.
Ich schrieb ihm daraufhin eine Mail, wie er dazu kommt, ich wäre behindert, wie er darauf kommt mir den Tip zu geben, ich solle Formulare ausfüllen, die bewirken dass ich auf meine Behinderung untersucht werden würde.
Daraufhin kam eine Mail, dass er ja nicht wisse wie meine Lebenssituation ist, und ich das selbst entscheiden soll....
Was würdet ihr machen? Was würdet ihr denken???
Was das Thema Behinderung angeht, bin ich sowieso ziemlich empfindlich, da ich mein halbes Leben lang meine Mutter um mich hatte, da ich ein halbes Leben lang mit den Vorurteilen der Menschen umgehen musste.
Nun ist da einer, der mich auch als behindert abstempelt, und mich in Behördenwege reinmanövrieren möchte, in denen ich selbst auf Behinderung untersucht werden soll.
Und das alles ohne dass er mich vorher darüber aufklärt, was ich eigentlich mit dem Aufüllen dieser Formulare in Gang setzen würde.
Was soll das? Wie kann man sich dagegen wehren?
Meine Mutter hatte durch etliche Erlebnisse einen Nervenzusammenbruch, bekam eine Psychose.
Damals war ich 12.
Ich hab mich so gut es ging um sie gekümmert und musste auch schaun dass ich mein Leben halbwegs regle.
Habe eine Lehre gemacht, in der ich aber nach Abschluss nicht mehr arbeitete (ALlergien)
Bin ein Jahr früher volljährig gesprochen worden.
Nun bin ich 26, lebe mit meiner Mutter noch immer unter einem Dach.
Teilweise weil ich sie früher nicht alleine lassen wollte/konnte. Teilweise weil es zwar nun ginge, da sie Betreuung hat, aber mir nun das Geld fehlt.
Denn ich mache momentan eine 2t-Ausbildung, und bekomme da nun fast garnichts.
Nun hat meine Mutter vor einiger Zeit einen neuen Sachwalter bekommen.
Dieser nette Herr schrieb mir einen Brief indem er mich darauf hinwies dass es für mich die Möglichkeit gäbe, erhöhte Familienbeihilfe zu beantragen, und ich solle die Forumlare dafür ausfüllen und ans Finanzamt schicken, wenn ich daran Interesse hätte.
Er schrieb mir auch den Paragraphen in welchem diese erhöhte Familienbeihilfe geregelt ist.
Als ich mir den Paragraphen allerdings im Internet raussuchte, dachte ich mir mich trifft der Schlag.
Der besagt nämlich, dass diese erhöhte Familienbeihilfe derjenige erhält, der in Ausbildung ist, und schwerst behindert.
Sprich Ich.
Ich schrieb ihm daraufhin eine Mail, wie er dazu kommt, ich wäre behindert, wie er darauf kommt mir den Tip zu geben, ich solle Formulare ausfüllen, die bewirken dass ich auf meine Behinderung untersucht werden würde.
Daraufhin kam eine Mail, dass er ja nicht wisse wie meine Lebenssituation ist, und ich das selbst entscheiden soll....
Was würdet ihr machen? Was würdet ihr denken???
Was das Thema Behinderung angeht, bin ich sowieso ziemlich empfindlich, da ich mein halbes Leben lang meine Mutter um mich hatte, da ich ein halbes Leben lang mit den Vorurteilen der Menschen umgehen musste.
Nun ist da einer, der mich auch als behindert abstempelt, und mich in Behördenwege reinmanövrieren möchte, in denen ich selbst auf Behinderung untersucht werden soll.
Und das alles ohne dass er mich vorher darüber aufklärt, was ich eigentlich mit dem Aufüllen dieser Formulare in Gang setzen würde.
Was soll das? Wie kann man sich dagegen wehren?