EinTypMitProblemen
Mitglied
Hey
ich bin gerade sehr unentschlossen. Mir wurde lange eine akzentuierte Persönlichkeit aus abhängiger, Borderline als Schlüssel gegeben, ich bin doch eher Borderliner, wobei ich nicht die Bestätigung dazu habe. Meine Freundin hat diagnostiziertes Borderline, ein Großteil der Freundinnen die ich mehr kennengelernt hatte haben Borderline gehabt. Leideten an einer, oder anderen psychischen Erkrankung bis zu dem Punkt das ich wirklich weiß, glaube sowas wie einen mental gesunden Menschen gibt es nicht. Wir sind alle vorgeschädigt. Ist da so die Grundannahme bei mir die durchaus logisch betrachtet richtig ist.
In dem wissen, Gedanken spielt sich die ganze Zeit auch in meinem Kopf ab verwirf den Gedanken mit deiner Freundin Schluss machen zu wollen. Nur ich habe das Gefühl ich breche Ihr über kurz, lang das Herz. Sie ist einfach nicht mein Typ. Jetzt sind wir wieder zusammen gekommen nachdem ich sehr Einsam war, mich isoliert gefühlt hatte und doch andere auch abgelehnt hatte wegen Ihr. Ich weiß nicht wieso, vielleicht weil ich angst hatte mich nochmal zu öffnen einer anderen Person gegenüber um dann wieder verstoßen zu werden. Wie es bisher so oft der Fall war, dies war die erste Beziehung die ich selbst beendet hatte und selbst wieder aufgenommen. Ich fühle mich kalt und grausam, an sich sind es zum Teil Äußerlichkeiten. Vielleicht da ich selber kein Selbstbewusstsein habe. Weder damals noch heute.
Zum anderen tiefgreifende gesundheitliche Probleme für die sie nix kann.
Jedes mal, wenn ich sage Ich liebe dich was 3 - 5 x am Tag oder mehr vorkommen kann. Fühle ich mich, danach glaube ich falsch wie als ob ich das gar nicht so meinte. Wir haben darüber geredet das ich mit Dingen wie Ihrem Gewicht, Körpergröße unzufrieden bin. Auch wenn es ihr das Herz gebrochen hatte mit meiner direkten Art, trotzdem ist sie noch da. Ich weiß nicht wirklich ob das alles nur aus Mitleid geschieht. Da ich sie nicht nochmal wie es durch mich meine Familie (Mutter) zu stande kam auf die Straße schmeißen will. Ich möchte auch keine tiefgreifende Beziehung zu Ihr, da war sie traurig im Nachhinein bin ich eingeknickt jetzt sind wir wieder wie vorher zusammen.
Es macht sich beim Sex im alltäglichen Bemerkbar, gestern hab ich gesagt während dessen ich habe keine lust da sie mir zu viele Anweisungen gibt. In dem Moment Schoss mir wieder die Erinnerung in den Kopf wie Ihr vor vielleicht ca. 2 Wochen sagte ich will nur befreundet sein und lieber eine A-Sexuelle Beziehungen pflegen war ich sehr erleichtert der Druck war schon wegen der Beziehung aus dem Segeln weg, doch auch der Wunsch eine neue führen zu müssen. Auch, wenn ich jetzt glaube das eher eine Lüge an mich selber war. Ich bin Hetero-Sexuell und hatte aus Trauma bedingt halt Homosexuelle Erfahrungen machen müssen. Wie auch ich später herausgefunden habe mit einem älteren Mädchen in der Kindheit. Nix wildes Ich 6 sie 9 - 10. Nur im Kopf schwirren tut mir das immer noch. Der Fakt das mein 1. Kuss aufgedrängt war. Ich lange mich lieber zurückgezogen habe aus dem ganzen Thema Partnerschaft, Beziehung ich noch immer das Gefühl habe ich hab einen essenziellen Lebensabschnitt verpasst. Alles von 13 an die erste richtige Beziehung bis zu die erste feste Beziehung.
Wir sind jetzt ca. 9 Monate zusammen On/Off. Auch mir bedingt. Ich habe Ihr dinge angetan in der Beziehung die mich verfolgen, die ich einfach auch wirklich hinter Gittern sitzen sollte wie Sie zu würgen. Es kam zu häuslicher Gewalt warum ich ursprünglich die Beziehung beendete mitunter als Anführenden Grund. Das Thema SV, es fühlte sich oft wie ein emotionales Gefängnis an. Ich frage mich noch immer wann der richtige Zeitpunkt ist. Sie hat viele Probleme und will sie nicht im regen stehen lassen. Gleichzeitig möchte ich auch nicht, dass wir mit Schwerten aufeinander losgehen. Das Thema Sexualität hat eine Kernrolle in der Beziehung eingenommen hat geholfen nur ich bin ehrlich gesagt ein wenig von mir selber angewiedert das es so ist wie es jetzt ist. Zwischen getrennt, wieder zusammen und getrennt wieder zusammen. Sex als entschuldigung, aus Wut und co. ich finde das einfach nur eigenartig. Dem Fakt das ich sie versuche zu lieben, obwohl ich sie nicht attraktiv finde ist extrem schwierig.
Sie sagt von sich aus deshalb teilweise Dinge, wenn wir darüber ins Gespräch kommen die total unverhältnismäßig sind. Ich habe Ihre Psyche und Ihr Körperbild auch langfristig geschädigt. Wenn ich darüber anfage zu sagen warum ich mich nicht zur Ihr attraktiv hingezogen fühle kommt es zu, dann muss ich unters Messer, dann lasse ich mir Fett absaugen du bezahlst die OP! In dem ganzen Wirr-war weiß ich gar nicht mehr was ich sagen soll und höre auf. Entschuldige ich mich.
Ich habe Ihr erzählt ich fühle mich zu anderen Frauen hingezogen, sie nur das ist mir egal solange du es mir erzählst ich frage mich was sie damit bezweckt. Diese panische angst vor dem verlassen werden, das Gefühl nicht geliebt zu werden ist Omni-präsent also darf ich das Thema nicht anschneiden da es zum Trigger geworden ist.
Klar kann man das jetzt alles nicht so einfach runterbrechen, sollte man beobachten am besten mit einem Psychologen bereden. Nur was denkt ihr verhalte ich mich falsch. Wenn ich den Wunsch dahinter hege, ist euch sowas ähnliches widerfahren. Bin ich zu oberflächlich. Ich hatte bisher noch keine richtige feste Beziehung, ich hatte mir lange eine gewünscht und als diese ich endlich auch scheinbar mit zugelassen habe, egal den Oberflächlichkeiten bin ich unglücklich damit. Wie Typisch ala JD von Scrubs wie so ein Kind, was nur das haben will was er nicht bekommt. Sobald er es hat unglücklich ist, lieber was anderes will.
Ich weiß sie arbeitet mental an sich, ist definitiv weiter als ich. Nur ich bin es nicht. Sie schreibt viel auf, tut noch viel aus Ihrer Zeit in stationärer Behandlung mitnehmen und anwenden, ich bin froh wenn ich den Tag überstehe ohne einen Breakdown zu haben. Ich bin gefühlsmäßig ausgelaugt und finde es schwierig darüber mit Ihr zu reden. Da offensichtlich ich Sie damit fertig mache. Gleichzeitig träume ich viel zu viel über unsere zukunft, wenn ich einfach den Gedanken von Oberflächlichkeiten fallen lassen könnte.
Mittlerweile, finde ich es schwierig da wir zuhaue gar nix machen. Ich soll Vorschläge machen, ich soll doch bestimmen wo es hingeht. Ich kann das nicht möchte das auch nicht, da ich nicht diese Art von Beziehung führen will. Zwangsläufig wird es eine Person machen, dass ist Sie nur ich weiß nicht ob mir diese Richtung gefällt.
Ohne bin ich einsam klar. Doch vorher hatte ich wenigstens Probleme die ich für halbwegs Lösbar ansah, jetzt habe ich Probleme in denen ich gegen gesellschaftliche Dinge ankämpfe die unlösbar scheinen. Wie die Person war unfreundlich. Ich muss gegen Bürokratie Wellen kämpfen mit Ihr wie Familienrecht, Kindergeld was Ihr doch zusteht und co.
Verstehe schon das trösten dazu gehört, doch so gehören auch negative interaktionen zum leben dazu. Sie erwischt mich schon sehr oft wie ich was nachplappere oder kindisch werde, weil ich das einfach affig finde sich den Kopf über andere Leute zu zerbrechen. Ich bin froh, wenn ich mit meinem Klar komme, nicht wie andere über mich denken.
Nur ich hab teilweise nicht solche Probleme weiß auch gar nicht wie ich damit umgehen soll. Zwangsläufig bin ich fast wie Ihr Betreuer, fahre sie zu Dingen hin. Erinnere oftmals mit an was, muss Ihr Tagesstruktur geben muss ihr was zu essen machen sie macht sich auch nix. Kann Sie nicht, das was ich Ihr vorsetze schmeckt nicht. Da war ich gestern auch bedient habt ihr so gesagt, alles was ich mache hebst du die Zähne bei. Ich bin bedient.
Sie macht auch Dinge im Haushalt so ist nicht, sie beschäftigt sich mit der Wäsche und kümmert sich über die Meerschweinchen die sie haben wollte vorher Katzen. Macht die Wohnung teils sauber, räumt die Spüle aus. Ist ja ok, geht ab und zu einkaufen! Sortiert Ihre Unterlagen, teilweise auch meine das ich absolut 0 Übersicht habe.
Keine Ahnung es ist schon so wie ich mir wünsche eine Teils 50/50 Beziehung nur, ist es so im traditionellen Bild. Sie bleibt die letzten Monate nur zuhause und hat halt keinen Job, sie überlegt die ganze Zeit was sie macht und ob sie doch noch studieren will ich habe ihr gesagt ich unterstütze sie dabei, egal was nur das ist ein Lippenbekenntnis und ich hab keine Ahnung ob ich sowas einhalten kann. Vor allem ein paar Jahre lang, wenn meine Geduld jetzt schon so strapaziert ist.
Sie bewirbt sich halt genau so wenig wie ich momentan auf irgendwas. Sie sucht keine Stellen heraus. Das verursacht Stress, weil ich das Gefühl habe sie hat überhaupt kein Gefühl dafür wie viel alles kostet. Wohnung 580€ für 2 Zimmer, Nebenkosten, Essen, Versicherungen, Auto. Sie denkt wirklich mit 1100€ Krankengeld kriegt sie das gewuppt. Ich arbeite eigentlich wie momentan auch Vollzeit im Familienbetrieb. Bald nicht mehr, da mich die arbeit hier belastet dann fällt das ganze Geld weg. Was dann!? Die Rechnungen werden nicht auf magische Art und Weiße kleiner, dazu kommt das ich Ihr Schulden abbezahlt habe von Inkasso Unternehmen und selbige jetzt bei mir langsam klingeln. Da ich auch in Schulden bin, denkbar ungünstiger Zeitpunkt zu kündigen. Mir ist bewusst ich muss das Geld aufbringen, also werde ich Dinge verkaufen. Um das zu deckeln. Werde mir eine Nebenanstellung suchen. Im Kopf steht mir geschrieben, du machst das nur weil du Ihre Schulden jetzt übernimmst und fühle mich ungerecht behandelt. Doch ich mache das ja aus liebe richtig? Richtig... keine AHNUNG. Ist das Mitleid, Schuld. Weiß nicht vielleicht fühle ich mich genau deswegen schuldig weil, sie nicht einfach mehr nachhause zu Ihren Eltern ziehen kann. Vielleicht weil sie gerade solche Probleme hat. Durch mich... vielleicht muss ich Ihr in den A**** treten. Vielleicht auch mir selber. Nur die Motivation dazu ist wohl auch gänzlich nicht da.
ich bin gerade sehr unentschlossen. Mir wurde lange eine akzentuierte Persönlichkeit aus abhängiger, Borderline als Schlüssel gegeben, ich bin doch eher Borderliner, wobei ich nicht die Bestätigung dazu habe. Meine Freundin hat diagnostiziertes Borderline, ein Großteil der Freundinnen die ich mehr kennengelernt hatte haben Borderline gehabt. Leideten an einer, oder anderen psychischen Erkrankung bis zu dem Punkt das ich wirklich weiß, glaube sowas wie einen mental gesunden Menschen gibt es nicht. Wir sind alle vorgeschädigt. Ist da so die Grundannahme bei mir die durchaus logisch betrachtet richtig ist.
In dem wissen, Gedanken spielt sich die ganze Zeit auch in meinem Kopf ab verwirf den Gedanken mit deiner Freundin Schluss machen zu wollen. Nur ich habe das Gefühl ich breche Ihr über kurz, lang das Herz. Sie ist einfach nicht mein Typ. Jetzt sind wir wieder zusammen gekommen nachdem ich sehr Einsam war, mich isoliert gefühlt hatte und doch andere auch abgelehnt hatte wegen Ihr. Ich weiß nicht wieso, vielleicht weil ich angst hatte mich nochmal zu öffnen einer anderen Person gegenüber um dann wieder verstoßen zu werden. Wie es bisher so oft der Fall war, dies war die erste Beziehung die ich selbst beendet hatte und selbst wieder aufgenommen. Ich fühle mich kalt und grausam, an sich sind es zum Teil Äußerlichkeiten. Vielleicht da ich selber kein Selbstbewusstsein habe. Weder damals noch heute.
Zum anderen tiefgreifende gesundheitliche Probleme für die sie nix kann.
Jedes mal, wenn ich sage Ich liebe dich was 3 - 5 x am Tag oder mehr vorkommen kann. Fühle ich mich, danach glaube ich falsch wie als ob ich das gar nicht so meinte. Wir haben darüber geredet das ich mit Dingen wie Ihrem Gewicht, Körpergröße unzufrieden bin. Auch wenn es ihr das Herz gebrochen hatte mit meiner direkten Art, trotzdem ist sie noch da. Ich weiß nicht wirklich ob das alles nur aus Mitleid geschieht. Da ich sie nicht nochmal wie es durch mich meine Familie (Mutter) zu stande kam auf die Straße schmeißen will. Ich möchte auch keine tiefgreifende Beziehung zu Ihr, da war sie traurig im Nachhinein bin ich eingeknickt jetzt sind wir wieder wie vorher zusammen.
Es macht sich beim Sex im alltäglichen Bemerkbar, gestern hab ich gesagt während dessen ich habe keine lust da sie mir zu viele Anweisungen gibt. In dem Moment Schoss mir wieder die Erinnerung in den Kopf wie Ihr vor vielleicht ca. 2 Wochen sagte ich will nur befreundet sein und lieber eine A-Sexuelle Beziehungen pflegen war ich sehr erleichtert der Druck war schon wegen der Beziehung aus dem Segeln weg, doch auch der Wunsch eine neue führen zu müssen. Auch, wenn ich jetzt glaube das eher eine Lüge an mich selber war. Ich bin Hetero-Sexuell und hatte aus Trauma bedingt halt Homosexuelle Erfahrungen machen müssen. Wie auch ich später herausgefunden habe mit einem älteren Mädchen in der Kindheit. Nix wildes Ich 6 sie 9 - 10. Nur im Kopf schwirren tut mir das immer noch. Der Fakt das mein 1. Kuss aufgedrängt war. Ich lange mich lieber zurückgezogen habe aus dem ganzen Thema Partnerschaft, Beziehung ich noch immer das Gefühl habe ich hab einen essenziellen Lebensabschnitt verpasst. Alles von 13 an die erste richtige Beziehung bis zu die erste feste Beziehung.
Wir sind jetzt ca. 9 Monate zusammen On/Off. Auch mir bedingt. Ich habe Ihr dinge angetan in der Beziehung die mich verfolgen, die ich einfach auch wirklich hinter Gittern sitzen sollte wie Sie zu würgen. Es kam zu häuslicher Gewalt warum ich ursprünglich die Beziehung beendete mitunter als Anführenden Grund. Das Thema SV, es fühlte sich oft wie ein emotionales Gefängnis an. Ich frage mich noch immer wann der richtige Zeitpunkt ist. Sie hat viele Probleme und will sie nicht im regen stehen lassen. Gleichzeitig möchte ich auch nicht, dass wir mit Schwerten aufeinander losgehen. Das Thema Sexualität hat eine Kernrolle in der Beziehung eingenommen hat geholfen nur ich bin ehrlich gesagt ein wenig von mir selber angewiedert das es so ist wie es jetzt ist. Zwischen getrennt, wieder zusammen und getrennt wieder zusammen. Sex als entschuldigung, aus Wut und co. ich finde das einfach nur eigenartig. Dem Fakt das ich sie versuche zu lieben, obwohl ich sie nicht attraktiv finde ist extrem schwierig.
Sie sagt von sich aus deshalb teilweise Dinge, wenn wir darüber ins Gespräch kommen die total unverhältnismäßig sind. Ich habe Ihre Psyche und Ihr Körperbild auch langfristig geschädigt. Wenn ich darüber anfage zu sagen warum ich mich nicht zur Ihr attraktiv hingezogen fühle kommt es zu, dann muss ich unters Messer, dann lasse ich mir Fett absaugen du bezahlst die OP! In dem ganzen Wirr-war weiß ich gar nicht mehr was ich sagen soll und höre auf. Entschuldige ich mich.
Ich habe Ihr erzählt ich fühle mich zu anderen Frauen hingezogen, sie nur das ist mir egal solange du es mir erzählst ich frage mich was sie damit bezweckt. Diese panische angst vor dem verlassen werden, das Gefühl nicht geliebt zu werden ist Omni-präsent also darf ich das Thema nicht anschneiden da es zum Trigger geworden ist.
Klar kann man das jetzt alles nicht so einfach runterbrechen, sollte man beobachten am besten mit einem Psychologen bereden. Nur was denkt ihr verhalte ich mich falsch. Wenn ich den Wunsch dahinter hege, ist euch sowas ähnliches widerfahren. Bin ich zu oberflächlich. Ich hatte bisher noch keine richtige feste Beziehung, ich hatte mir lange eine gewünscht und als diese ich endlich auch scheinbar mit zugelassen habe, egal den Oberflächlichkeiten bin ich unglücklich damit. Wie Typisch ala JD von Scrubs wie so ein Kind, was nur das haben will was er nicht bekommt. Sobald er es hat unglücklich ist, lieber was anderes will.
Ich weiß sie arbeitet mental an sich, ist definitiv weiter als ich. Nur ich bin es nicht. Sie schreibt viel auf, tut noch viel aus Ihrer Zeit in stationärer Behandlung mitnehmen und anwenden, ich bin froh wenn ich den Tag überstehe ohne einen Breakdown zu haben. Ich bin gefühlsmäßig ausgelaugt und finde es schwierig darüber mit Ihr zu reden. Da offensichtlich ich Sie damit fertig mache. Gleichzeitig träume ich viel zu viel über unsere zukunft, wenn ich einfach den Gedanken von Oberflächlichkeiten fallen lassen könnte.
Mittlerweile, finde ich es schwierig da wir zuhaue gar nix machen. Ich soll Vorschläge machen, ich soll doch bestimmen wo es hingeht. Ich kann das nicht möchte das auch nicht, da ich nicht diese Art von Beziehung führen will. Zwangsläufig wird es eine Person machen, dass ist Sie nur ich weiß nicht ob mir diese Richtung gefällt.
Ohne bin ich einsam klar. Doch vorher hatte ich wenigstens Probleme die ich für halbwegs Lösbar ansah, jetzt habe ich Probleme in denen ich gegen gesellschaftliche Dinge ankämpfe die unlösbar scheinen. Wie die Person war unfreundlich. Ich muss gegen Bürokratie Wellen kämpfen mit Ihr wie Familienrecht, Kindergeld was Ihr doch zusteht und co.
Verstehe schon das trösten dazu gehört, doch so gehören auch negative interaktionen zum leben dazu. Sie erwischt mich schon sehr oft wie ich was nachplappere oder kindisch werde, weil ich das einfach affig finde sich den Kopf über andere Leute zu zerbrechen. Ich bin froh, wenn ich mit meinem Klar komme, nicht wie andere über mich denken.
Nur ich hab teilweise nicht solche Probleme weiß auch gar nicht wie ich damit umgehen soll. Zwangsläufig bin ich fast wie Ihr Betreuer, fahre sie zu Dingen hin. Erinnere oftmals mit an was, muss Ihr Tagesstruktur geben muss ihr was zu essen machen sie macht sich auch nix. Kann Sie nicht, das was ich Ihr vorsetze schmeckt nicht. Da war ich gestern auch bedient habt ihr so gesagt, alles was ich mache hebst du die Zähne bei. Ich bin bedient.
Sie macht auch Dinge im Haushalt so ist nicht, sie beschäftigt sich mit der Wäsche und kümmert sich über die Meerschweinchen die sie haben wollte vorher Katzen. Macht die Wohnung teils sauber, räumt die Spüle aus. Ist ja ok, geht ab und zu einkaufen! Sortiert Ihre Unterlagen, teilweise auch meine das ich absolut 0 Übersicht habe.
Keine Ahnung es ist schon so wie ich mir wünsche eine Teils 50/50 Beziehung nur, ist es so im traditionellen Bild. Sie bleibt die letzten Monate nur zuhause und hat halt keinen Job, sie überlegt die ganze Zeit was sie macht und ob sie doch noch studieren will ich habe ihr gesagt ich unterstütze sie dabei, egal was nur das ist ein Lippenbekenntnis und ich hab keine Ahnung ob ich sowas einhalten kann. Vor allem ein paar Jahre lang, wenn meine Geduld jetzt schon so strapaziert ist.
Sie bewirbt sich halt genau so wenig wie ich momentan auf irgendwas. Sie sucht keine Stellen heraus. Das verursacht Stress, weil ich das Gefühl habe sie hat überhaupt kein Gefühl dafür wie viel alles kostet. Wohnung 580€ für 2 Zimmer, Nebenkosten, Essen, Versicherungen, Auto. Sie denkt wirklich mit 1100€ Krankengeld kriegt sie das gewuppt. Ich arbeite eigentlich wie momentan auch Vollzeit im Familienbetrieb. Bald nicht mehr, da mich die arbeit hier belastet dann fällt das ganze Geld weg. Was dann!? Die Rechnungen werden nicht auf magische Art und Weiße kleiner, dazu kommt das ich Ihr Schulden abbezahlt habe von Inkasso Unternehmen und selbige jetzt bei mir langsam klingeln. Da ich auch in Schulden bin, denkbar ungünstiger Zeitpunkt zu kündigen. Mir ist bewusst ich muss das Geld aufbringen, also werde ich Dinge verkaufen. Um das zu deckeln. Werde mir eine Nebenanstellung suchen. Im Kopf steht mir geschrieben, du machst das nur weil du Ihre Schulden jetzt übernimmst und fühle mich ungerecht behandelt. Doch ich mache das ja aus liebe richtig? Richtig... keine AHNUNG. Ist das Mitleid, Schuld. Weiß nicht vielleicht fühle ich mich genau deswegen schuldig weil, sie nicht einfach mehr nachhause zu Ihren Eltern ziehen kann. Vielleicht weil sie gerade solche Probleme hat. Durch mich... vielleicht muss ich Ihr in den A**** treten. Vielleicht auch mir selber. Nur die Motivation dazu ist wohl auch gänzlich nicht da.
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