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Gelöscht 131826
Gast
Ich habe mal Anlaufstellen und Hilfen für erwachsene psychisch Kranke (oder Hilfesuchende) gesammelt.
Die Liste gilt für Deutschland.
Bei Nachfragen meldet euch gerne, dann kann ich das genauer ausführen. Fast alle aufgeführten Angebote habe ich bereits in Anspruch genommen.
Ergänzungen sind auch sehr gerne gesehen!😊
🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸
Anlaufstellen:
*Hausärzte
*Psychiater(Medikamente)/Psychotherapeuten(Gespräche)
*Ergotherapie für psychische Erkrankungen (psychisch-funktionelle Behandlung)
*Sozialpsychiatrischer Dienst
*Krisenberatungsstellen für Menschen mit Suizidgedanken (z.B. Arbeitskreis Leben in Baden-Württemberg)
*Fachberatungsstellen zum Thema Trauma, Sucht, Essstörung, Suizidgedanken, Trauer, Gewalt
*Psychosoziale Beratungsstellen/Lebensberatungsstellen (oft von Diakonie, Caritas u.ä.)
*Telefonseelsorge (vor Ort, per Mail, Telefon oder Chat)
*Psychiatrien/Krankenhäuser/Psychosomatische Kliniken
*Tageskliniken
*www.Sorgen-Tagebuch.de
*Ambulant Betreutes Wohnen (kurz AbW oder BeWo - Sozialamt), Ambulant Psychiatrische Pflege (kurz APP - Krankenkasse) und ähnliches
*Seelsorgeeinrichtungen der Kirchen (offene Gesprächszeiten in Kirchen z.B.)
*IVP (Integrierte Versorgung Psychisch Kranker, wird vom Psychiater verschrieben)
*Persönliches Budget
*Tagesstätten für psychisch Kranke
*Selbsthilfegruppen / Foren für psychische Erkrankungen
*MANO Suizidgedanken-Prävention Beratung (Online-Angebot)
*Krisentelefonate und Chats mit Psychotherapeuten/Heilpraktikern für Psychotherapie/Coaches etc. - Als Beispiel https://in-cogito.de/redebedarf/ (Chat/Mail) oder "Redezeit für dich" (Telefon)
*Für Jobcenter-Angebundene: Das Jobcenter bezahlt Gespräche in einer Psychosozialen Beratungsstelle als "Maßnahme".
*N.I.N.A. - für Opfer (und Angehörige und Verdachtsfall) sexualisierter, ritueller oder organisierter Gewalt.
nina-info.de
******
Kurzfristige Hilfsangebote:
*Telefonseelsorge (telefonisch, per Chat oder Mail oder auch persönlich): 0800/1110111 ; 0800/1110222 ; 116123 ; 030 443 509 821 ; 0711 988 09 009
*Sozialpsychiatrischer Dienst und Psychosoziale Beratungsstellen
*Akutpsychiatrie
*Digitale "Streetworker", die man anschreiben kann (z.B. bei Instagram, TikTok und ähnlichen Plattformen)
*Handy-Apps (bei Suizidgedanken "Krisenkompass" zum Beispiel)
*IVP (Integrierte Versorgung Psychisch Kranker - wird vom Psychiater verschrieben)
*Krisentelefonate und Chats mit Psychotherapeuten/Heilpraktikern für Psychotherapie/Coaches etc. - Als Beispiel https://in-cogito.de/redebedarf/ (Chat/Mail) oder "Redezeit für dich" (Telefon)
Die Liste gilt für Deutschland.
Bei Nachfragen meldet euch gerne, dann kann ich das genauer ausführen. Fast alle aufgeführten Angebote habe ich bereits in Anspruch genommen.
Ergänzungen sind auch sehr gerne gesehen!😊
🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸🌸
Anlaufstellen:
*Hausärzte
*Psychiater(Medikamente)/Psychotherapeuten(Gespräche)
*Ergotherapie für psychische Erkrankungen (psychisch-funktionelle Behandlung)
*Sozialpsychiatrischer Dienst
*Krisenberatungsstellen für Menschen mit Suizidgedanken (z.B. Arbeitskreis Leben in Baden-Württemberg)
*Fachberatungsstellen zum Thema Trauma, Sucht, Essstörung, Suizidgedanken, Trauer, Gewalt
*Psychosoziale Beratungsstellen/Lebensberatungsstellen (oft von Diakonie, Caritas u.ä.)
*Telefonseelsorge (vor Ort, per Mail, Telefon oder Chat)
*Psychiatrien/Krankenhäuser/Psychosomatische Kliniken
*Tageskliniken
*www.Sorgen-Tagebuch.de
*Ambulant Betreutes Wohnen (kurz AbW oder BeWo - Sozialamt), Ambulant Psychiatrische Pflege (kurz APP - Krankenkasse) und ähnliches
*Seelsorgeeinrichtungen der Kirchen (offene Gesprächszeiten in Kirchen z.B.)
*IVP (Integrierte Versorgung Psychisch Kranker, wird vom Psychiater verschrieben)
*Persönliches Budget
*Tagesstätten für psychisch Kranke
*Selbsthilfegruppen / Foren für psychische Erkrankungen
*MANO Suizidgedanken-Prävention Beratung (Online-Angebot)
*Krisentelefonate und Chats mit Psychotherapeuten/Heilpraktikern für Psychotherapie/Coaches etc. - Als Beispiel https://in-cogito.de/redebedarf/ (Chat/Mail) oder "Redezeit für dich" (Telefon)
*Für Jobcenter-Angebundene: Das Jobcenter bezahlt Gespräche in einer Psychosozialen Beratungsstelle als "Maßnahme".
*N.I.N.A. - für Opfer (und Angehörige und Verdachtsfall) sexualisierter, ritueller oder organisierter Gewalt.
Für Betroffene - N.I.N.A. e.V.
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Kurzfristige Hilfsangebote:
*Telefonseelsorge (telefonisch, per Chat oder Mail oder auch persönlich): 0800/1110111 ; 0800/1110222 ; 116123 ; 030 443 509 821 ; 0711 988 09 009
*Sozialpsychiatrischer Dienst und Psychosoziale Beratungsstellen
*Akutpsychiatrie
*Digitale "Streetworker", die man anschreiben kann (z.B. bei Instagram, TikTok und ähnlichen Plattformen)
*Handy-Apps (bei Suizidgedanken "Krisenkompass" zum Beispiel)
*IVP (Integrierte Versorgung Psychisch Kranker - wird vom Psychiater verschrieben)
*Krisentelefonate und Chats mit Psychotherapeuten/Heilpraktikern für Psychotherapie/Coaches etc. - Als Beispiel https://in-cogito.de/redebedarf/ (Chat/Mail) oder "Redezeit für dich" (Telefon)
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