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Gast
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Hallo liebe Forumsteilnehmer,
mein Problem mag manchen banal vorkommen, aber mir schnürt es zunehmend regelrecht die Luft ab.
Ich studiere im dritten Semester und habe nun meine erste Proseminararbeit zu schreiben.
Nebst der Tatsache, dass mir Zitierregeln Angst machen (eher die Tatsache, dass ich sie nicht vollständig beherrsche), ich ohnehin ein fanatischer Perfektionist bin, wodurch die Arbeit niemals gut genug werden kann, soll sie noch dazu auf englisch geschrieben werden. Die Sprache beherrsche ich gut, aber eine wissenschaftliche Arbeit abzufassen ist doch eine Ecke hörter als Alltagsgeplänkel.
So. Nun sitze ich hier mit meinen Ängsten und der Abgabetermin rückt jeden Tag näher.
Ich weiß kaum, wo ich anfangen soll, oder wie die Arbeit auch nur annähernd so perfekt werden soll, wie ich das möchte.
Ich versuche mich abzulenken, bekomme dadurch aber hauptsächlich Schuldgefühle und Atemnot.
Jetzt habe ich drei, vier Sätze zu Papier gebracht und stecke abermals fest.
Ich bin wütend auf mich selbst, da ich gewissenhaft meiner Arbeit nachkommen möchte.
Die Angst lähmt mir allerdings all meine Sinne. Ich möchte schreiben und kann nicht.
Hat jemand vl einen Tipp für mich, wie ich an die Angelegenheit rangehen könnte?
Erfahrungsberichte würden mir auch schon helfen. So wäre ich damit wenigstens nicht alleine.
Vl kann ja jemand etwas beisteuern.
Lg
mein Problem mag manchen banal vorkommen, aber mir schnürt es zunehmend regelrecht die Luft ab.
Ich studiere im dritten Semester und habe nun meine erste Proseminararbeit zu schreiben.
Nebst der Tatsache, dass mir Zitierregeln Angst machen (eher die Tatsache, dass ich sie nicht vollständig beherrsche), ich ohnehin ein fanatischer Perfektionist bin, wodurch die Arbeit niemals gut genug werden kann, soll sie noch dazu auf englisch geschrieben werden. Die Sprache beherrsche ich gut, aber eine wissenschaftliche Arbeit abzufassen ist doch eine Ecke hörter als Alltagsgeplänkel.
So. Nun sitze ich hier mit meinen Ängsten und der Abgabetermin rückt jeden Tag näher.
Ich weiß kaum, wo ich anfangen soll, oder wie die Arbeit auch nur annähernd so perfekt werden soll, wie ich das möchte.
Ich versuche mich abzulenken, bekomme dadurch aber hauptsächlich Schuldgefühle und Atemnot.
Jetzt habe ich drei, vier Sätze zu Papier gebracht und stecke abermals fest.
Ich bin wütend auf mich selbst, da ich gewissenhaft meiner Arbeit nachkommen möchte.
Die Angst lähmt mir allerdings all meine Sinne. Ich möchte schreiben und kann nicht.
Hat jemand vl einen Tipp für mich, wie ich an die Angelegenheit rangehen könnte?
Erfahrungsberichte würden mir auch schon helfen. So wäre ich damit wenigstens nicht alleine.
Vl kann ja jemand etwas beisteuern.
Lg