G
Gast
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Ich arbeite neben meinem Master Studium, um mir selbiges zu finanzieren.
Ich bin auf das Geld angewiesen, sonst könnte ich nicht zu Ende studieren.
Bevor ich mit dem Master begann hieß es, dass der Studiengang sehr familienfreundlich ausgerichtet sein würde und eben auch sehr arbeitnehmerfreundlich.
Im ersten Semester gab es eine Professorin, die vereinzelt in insgesamt zwei Seminaren Anwesenheitspflicht verlangte.
Das war schon schwierig, aber noch machbar.
Nun bin ich im dritten Semester und sie weitet ihre Anwesenheitspflicht willkürlich aus. Plötzlich ist in Seminaren Anwesenheitspflicht, in denen es in der Studienordnung ganz anders steht und es werden immer mehr.
Ich habe derzeit noch Verantwortung für ein kleines Kind plus einen Nebenjob und hatte damit nicht gerechnet. Zumal die Hochschule als familienfreundlich versprochen wurde. Ich habe mich in Folge dessen für das Sommersemester an einer Hochschule in wohnortnähe beworben und bin auch angenommen wurden. Ich überlege daher zu wechseln.
Was würdet ihr mir raten? Sollte man sich über die Professorin beim Dekan beschweren oder hat nur ein Wechsel Sinn?
Ich bin auf das Geld angewiesen, sonst könnte ich nicht zu Ende studieren.
Bevor ich mit dem Master begann hieß es, dass der Studiengang sehr familienfreundlich ausgerichtet sein würde und eben auch sehr arbeitnehmerfreundlich.
Im ersten Semester gab es eine Professorin, die vereinzelt in insgesamt zwei Seminaren Anwesenheitspflicht verlangte.
Das war schon schwierig, aber noch machbar.
Nun bin ich im dritten Semester und sie weitet ihre Anwesenheitspflicht willkürlich aus. Plötzlich ist in Seminaren Anwesenheitspflicht, in denen es in der Studienordnung ganz anders steht und es werden immer mehr.
Ich habe derzeit noch Verantwortung für ein kleines Kind plus einen Nebenjob und hatte damit nicht gerechnet. Zumal die Hochschule als familienfreundlich versprochen wurde. Ich habe mich in Folge dessen für das Sommersemester an einer Hochschule in wohnortnähe beworben und bin auch angenommen wurden. Ich überlege daher zu wechseln.
Was würdet ihr mir raten? Sollte man sich über die Professorin beim Dekan beschweren oder hat nur ein Wechsel Sinn?