Ichwilleinfachnichtmehr
Mitglied
Ich bin nach der Ausbildung als Elektroniker woanders neu angefangen, weil es halt intern keine Stellen gab.
Hier gibt es nun aber ein paar Probleme. Einmal sind es 8 Stunden plus Pausen obendrauf gerechnet und dann halt auch gelegentlich früh und Spätschicht. Die Arbeit zu normalen Zeiten von 6:30 bis 15 Uhr ist schon lang, geht aber noch.
Schlimmer ist da, wenn es früh anfängt, denn dann schon um 5:30 anfangen oder wenn Spät ist, dann bis 22:30. Einmal muss ich schon um 4 Uhr aufstehen und würde am liebsten den Wecker an die Wand dreschen und andersrum fängt man um 14 Uhr an, aber es dreht sich der Magen den ganzen Tag nur drauf zu warten, arbeiten gehen zu müssen. Dazu kommt, dass Überstunden eher die Regel als Ausnahme sind, also unter 9 Stunden am Tag ist selten und es kommt alle paar Wochen vor, dass auch Samstag gearbeitet werden soll.
Und das ganze "dankt" man mir mit rund 2000€ Netto.
Es ist inzwischen so weit, dass ich mich gar nicht mehr aufs Wochenende freue, weil ich denke "Toll, 2 Tage frei, die zu kurz sind und dann muss ich ja wieder arbeiten!"
Die Arbeit mache ich ja irgendwo gerne, aber die Rahmenbedingungen nehmen einem jede Lust, denn anstatt die freie Zeit zu nutzen, liege ich nur noch total ausgelutscht auf dem Sofa und es geht nichts anderes mehr.
Ich hätte es nicht gedacht, das mal zu sagen, aber die Arbeit unter den Umständen frisst mich echt auf, denn zu den Hobbies fehlt mir seit der neuen Stelle jede Energie und Lust.
Was kann man da am besten machen?
Weiter bewerben? (ist ja noch Probezeit)
Techniker machen für bessere Positionen?
Es ist einfach jeden Tag schwerer, sich noch irgendwie aufzuraffen.
Hier gibt es nun aber ein paar Probleme. Einmal sind es 8 Stunden plus Pausen obendrauf gerechnet und dann halt auch gelegentlich früh und Spätschicht. Die Arbeit zu normalen Zeiten von 6:30 bis 15 Uhr ist schon lang, geht aber noch.
Schlimmer ist da, wenn es früh anfängt, denn dann schon um 5:30 anfangen oder wenn Spät ist, dann bis 22:30. Einmal muss ich schon um 4 Uhr aufstehen und würde am liebsten den Wecker an die Wand dreschen und andersrum fängt man um 14 Uhr an, aber es dreht sich der Magen den ganzen Tag nur drauf zu warten, arbeiten gehen zu müssen. Dazu kommt, dass Überstunden eher die Regel als Ausnahme sind, also unter 9 Stunden am Tag ist selten und es kommt alle paar Wochen vor, dass auch Samstag gearbeitet werden soll.
Und das ganze "dankt" man mir mit rund 2000€ Netto.
Es ist inzwischen so weit, dass ich mich gar nicht mehr aufs Wochenende freue, weil ich denke "Toll, 2 Tage frei, die zu kurz sind und dann muss ich ja wieder arbeiten!"
Die Arbeit mache ich ja irgendwo gerne, aber die Rahmenbedingungen nehmen einem jede Lust, denn anstatt die freie Zeit zu nutzen, liege ich nur noch total ausgelutscht auf dem Sofa und es geht nichts anderes mehr.
Ich hätte es nicht gedacht, das mal zu sagen, aber die Arbeit unter den Umständen frisst mich echt auf, denn zu den Hobbies fehlt mir seit der neuen Stelle jede Energie und Lust.
Was kann man da am besten machen?
Weiter bewerben? (ist ja noch Probezeit)
Techniker machen für bessere Positionen?
Es ist einfach jeden Tag schwerer, sich noch irgendwie aufzuraffen.