Curious_Fighter
Mitglied
Hallo liebe Leser,
hin und wieder stelle ich (24 Jahre alt) an mir das Problem fest, dass ich zu empfindlich und aggressiv (innerlich) auf Menschen reagiere, die sich offensichtlich unhöflich, asozial, unsympathisch verhalten.
Im Grunde habe ich so gut wie nie in meinem Leben die Motivation verspürt, andere Leute zu kritisieren, zu bemängeln, mich selbst über sie zu stellen. Daswegen kann ich umso mehr nicht nachvollziehen, wenn das andere nötig haben.
An der Uni z.B. passierte es mir schon ein paar mal, dass bestimmte Leute über mich sprachen und Gerüchte in die Welt setzten. Diese Tatsache z.B. kann mich schnell aus der Ruhe bringen. Ich habe dann die Art, meine Stärke durch Dominanz und Aggression zu definieren. Ich denke mir dann immer, dass ich auf die "Verantwortlichen" auf eine dominante Weise zugehen sollte und sie zu Rede stellen sollte, warum diese über mich so was erzählen und warum gerade Menschen, die das überhaupt nichts angeht ! Für mich bedeutet das irgendwie auch selbstbewusstes Verhalten !
Noch schwerer fällt es mir ruhig zu bleiben, wie in einem anderen Fall, wo jemand auf mich zukam und mich echt blöd anmachte, ich hätte ja dieses und jenes gemacht.
Zum einen akzepiere ich mich so wie ich bin. Ich bin etwas dominanter und presche gerne mal vor.
Aber gleichzeitig merke ich, wie das alles nur stresst und ich total viel darüber rum grübele.
Auch bringt es ich aus der Ruhe, wenn meine Mutter sich immer wieder kritisch über mich äußert. "Lern mal mehr für die Uni.....das ist nicht gut, was du da tust". etc.
Wie kann ich diesen ganzen negativen Mist über Bord werfen ? Bzw. wie viel Negativität ist erlaubt, ich muss ja nämlich nicht jeden lieben oder ? Und mir auch eine (negative) Kritik über andere erlauben, oder ? Zum anderen habe ich nämlich im Leben gelernt, keine Scheu davor zu haben, anderen gegenüberseine Meinung offen zu äußern, wenn einem selbst was nicht passt !
Jedoch würde ich mich gerne trotzdem mehr entspannen und nicht so schnell an die Decke gehen.
Und da ist halt der Konflikt zwischen der einen und der anderen Einstellung.
Ich frage mich zudem auch, ob eine Meinungsverschiedenheit mit einer Person darauf zurückzuführen ist, dass ich die falsche Sichtweise der Dinge habe oder mein Gegenüber ?
Danke für einen Austausch,
C,
hin und wieder stelle ich (24 Jahre alt) an mir das Problem fest, dass ich zu empfindlich und aggressiv (innerlich) auf Menschen reagiere, die sich offensichtlich unhöflich, asozial, unsympathisch verhalten.
Im Grunde habe ich so gut wie nie in meinem Leben die Motivation verspürt, andere Leute zu kritisieren, zu bemängeln, mich selbst über sie zu stellen. Daswegen kann ich umso mehr nicht nachvollziehen, wenn das andere nötig haben.
An der Uni z.B. passierte es mir schon ein paar mal, dass bestimmte Leute über mich sprachen und Gerüchte in die Welt setzten. Diese Tatsache z.B. kann mich schnell aus der Ruhe bringen. Ich habe dann die Art, meine Stärke durch Dominanz und Aggression zu definieren. Ich denke mir dann immer, dass ich auf die "Verantwortlichen" auf eine dominante Weise zugehen sollte und sie zu Rede stellen sollte, warum diese über mich so was erzählen und warum gerade Menschen, die das überhaupt nichts angeht ! Für mich bedeutet das irgendwie auch selbstbewusstes Verhalten !
Noch schwerer fällt es mir ruhig zu bleiben, wie in einem anderen Fall, wo jemand auf mich zukam und mich echt blöd anmachte, ich hätte ja dieses und jenes gemacht.
Zum einen akzepiere ich mich so wie ich bin. Ich bin etwas dominanter und presche gerne mal vor.
Aber gleichzeitig merke ich, wie das alles nur stresst und ich total viel darüber rum grübele.
Auch bringt es ich aus der Ruhe, wenn meine Mutter sich immer wieder kritisch über mich äußert. "Lern mal mehr für die Uni.....das ist nicht gut, was du da tust". etc.
Wie kann ich diesen ganzen negativen Mist über Bord werfen ? Bzw. wie viel Negativität ist erlaubt, ich muss ja nämlich nicht jeden lieben oder ? Und mir auch eine (negative) Kritik über andere erlauben, oder ? Zum anderen habe ich nämlich im Leben gelernt, keine Scheu davor zu haben, anderen gegenüberseine Meinung offen zu äußern, wenn einem selbst was nicht passt !
Jedoch würde ich mich gerne trotzdem mehr entspannen und nicht so schnell an die Decke gehen.
Und da ist halt der Konflikt zwischen der einen und der anderen Einstellung.
Ich frage mich zudem auch, ob eine Meinungsverschiedenheit mit einer Person darauf zurückzuführen ist, dass ich die falsche Sichtweise der Dinge habe oder mein Gegenüber ?
Danke für einen Austausch,
C,