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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Pool der Unendlichkeit

Wir sind ja nicht die ersten, die sich über solche Themen Gedanken machen und versuchen, sie zu Papier zu bringen (bzw. aufzuschreiben) 🙂 – nur mal zwei Beispiele:


Die erste Zelle lebt, nach Milliarden von Jahren, noch immer, und jetzt sogar in vielen Trillionen von Exemplaren. Wo immer man hinblickt, dort ist sie. Sie hat aus unserer Erde einen Garten gemacht und durch die grünen Pflanzen unsere Atmosphäre geschaffen. Und sie hat unsere Augen geschaffen und sie für unseren blauen Himmel und die Sterne geöffnet. Es geht ihr gut.
(Karl R. Popper, Auf der Suche nach einer besseren Welt, Piper TB, S. 26).


Habe Geduld gegen alles Ungelöste
in deinem Herzen und versuche,
die Fragen selbst lieb zu haben
wie verschlossene Stuben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Forsche jetzt nicht nach den Antworten,
die dir nicht gegeben werden können,
weil du sie nicht leben kannst.

Und es handelt sich darum, alles zu leben.
Lebe jetzt die Fragen.
Vielleicht lebst du dann allmählich,
ohne es zu merken,
eines Tages in die Antwort hinein.

(Rainer Maria Rilke)
 
Wir sind ja nicht die ersten, die sich über solche Themen Gedanken machen und versuchen, sie zu Papier zu bringen (bzw. aufzuschreiben) 🙂 – nur mal zwei Beispiele:


Die erste Zelle lebt, nach Milliarden von Jahren, noch immer, und jetzt sogar in vielen Trillionen von Exemplaren. Wo immer man hinblickt, dort ist sie. Sie hat aus unserer Erde einen Garten gemacht und durch die grünen Pflanzen unsere Atmosphäre geschaffen. Und sie hat unsere Augen geschaffen und sie für unseren blauen Himmel und die Sterne geöffnet. Es geht ihr gut.
(Karl R. Popper, Auf der Suche nach einer besseren Welt, Piper TB, S. 26).


Habe Geduld gegen alles Ungelöste
in deinem Herzen und versuche,
die Fragen selbst lieb zu haben
wie verschlossene Stuben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Forsche jetzt nicht nach den Antworten,
die dir nicht gegeben werden können,
weil du sie nicht leben kannst.

Und es handelt sich darum, alles zu leben.
Lebe jetzt die Fragen.
Vielleicht lebst du dann allmählich,
ohne es zu merken,
eines Tages in die Antwort hinein.

(Rainer Maria Rilke)

Assoziativ:

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

-- Hermann Hesse

~~~

Stopping by Woods on a Snowy Evening

Whose woods these are I think I know.
His house is in the village though;
He will not see me stopping here
To watch his woods fill up with snow.

My little horse must think it queer
To stop without a farmhouse near
Between the woods and frozen lake
The darkest evening of the year.

He gives his harness bells a shake
To ask if there is some mistake.
The only other sound’s the sweep
Of easy wind and downy flake.

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.

-- Robert Frost

Halten am Waldrand an einem Verschneiten Abend

Wem dieser Wald gehört, ich glaub’, ich weiß es wohl.
Sein Haus steht drüben im Dorf, ganz wohlbehütet, voll.
Er sieht mich nicht, wie ich hier stehe still und stumm,
und seh’ den Wald sich füllen, weiß und geheimnisvoll.

Mein kleines Pferdchen findet das wohl sonderbar,
zu halten hier, wo weit und breit kein Hof je war,
zwischen dem dunklen Wald und dem gefrorenen See,
am dunkelsten Abend im ganzen Jahr.

Es schüttelt sanft sein Glockengeschirr und fragt sich bloß,
ob ein Versehen vorliegt, was ist hier nur los?
Das einz’ge and’re Lauten ist des Windes Hauch
und wie die Flocke fällt, ganz leise, weich und groß.

Der Wald ist lockend, dunkel, tief und dicht,
doch ich hab’ Pflichten, die ich nicht bricht,
und Meilen Wegs, bevor der Schlaf mich trifft,
und Meilen Wegs, bevor der Schlaf mich trifft.

-- Robert Frost
 
assoziativ


Als wenn die Zeit ein Energieaustauschprozess wäre ....das ist lustig ...
 
Zuletzt bearbeitet:
assoziativ


Als wenn die Zeit ein Energieaustauschprozess wäre ....das ist lustig ...

Das hast du dir falsch gemerkt oder falsch wiedergegeben. Ich selbst habe in meinem Beitrag gar nichts davon geschrieben, dass Zeit ein Energieaustauschprozess wäre. Ob man den Faktor Zeit bei Energieaustauschprozessen berücksichtigt, mag oder mag nicht relevant sein.
 
Fortsetzung:

Nur ist das Ganze eben nicht komplett "wahllos" - Freiheit und Verantwortung seien da genannt.

Andere mögen da von "Gott" sprechen, und ich eben von "Naturprinzipien".

Genau an diesem Punkt scheidet sich die beliebige Abstraktion von der gelebten Haltung.

Aus dem „Pool der Unendlichkeit“ schöpfen zu können bedeutet eben nicht, dass alles egal ist oder im Chaos versinkt. Im Gegenteil: Wenn keine vorgefertigten, starren Schablonen mehr vorgeben, was zu tun ist, verlagert sich die gesamte Last der Verantwortung direkt zu dir zurück. Du kannst dich nicht mehr hinter den Befehlen einer Doktrin oder den Ausreden eines Systems verstecken. Freiheit ohne Verantwortung ist nur Orientierungslosigkeit; erst die Verantwortung gibt der Freiheit ihr Gewicht.

Dass du hier von Naturprinzipien sprichst, zieht eine klare, nüchterne Trennlinie:
  • Ein personifizierter Gott verlangt oft Glauben, Gehorsam, Rituale und Interpretationen von Mittelsmännern. Er ist anthropomorph gedacht – mit Wünschen, Urteilen und Belohnungen.
  • Naturprinzipien dagegen sind schlicht da. Ursache und Wirkung, Ordnung und Zerfall, Anpassung und Konsequenz. Sie verhandeln nicht, sie verlangen keinen Glauben und sie lassen sich nicht durch Worte besänftigen.
Gegen ein Naturprinzip kann man nicht argumentieren oder recht behalten wollen – man kann sich nur entscheiden, es zu verstehen und sich darin angemessen und eigenverantwortlich zu bewegen.

Ob man diesen Rahmen nun physikalisch, stoisch oder metaphysisch begreift: Er gibt dem Handeln einen festen Boden, ohne dass man dafür künstliche Mythen aufbauen muss. Man steht aufrecht in der Welt, genau so, wie sie ist.

~~~

(Werde den Eingangsbeitrag entsprechend ergänzen.)

Fortsetzung:

So allgemein das auch klingen mag, es geht im Grunde bei jedem Menschen um seine Verortung in diesem Pool, seine Wahrnehmungsfähigkeit und Wirksamkeit in diesem. Das ist das Prinzip, die Essenz, obwohl im Detail natürlich diese ganzen "Geschichten" bzw. "Ableitungen" resultieren.

Exakt auf diesen Punkt schrumpft am Ende jede Komplexität zusammen. Sämtliche Systeme, Forendebatten, Dogmen oder wissenschaftlichen Abhandlungen sind letztlich nichts anderes als Versuche, genau diese drei Koordinaten zu bewältigen:
  • Die Verortung: Wo stehe ich in diesem Gefüge, und wie ordne ich mich der Realität unter, ohne mich von ihrer schieren Größe erdrücken zu lassen?
  • Die Wahrnehmungsfähigkeit: Wie klar, unvoreingenommen und frei von Wunschdenken bin ich in der Lage, die tatsächlichen Gegebenheiten und Wirkungsketten überhaupt zu erkennen?
  • Die Wirksamkeit: Was kann ich innerhalb dieser unerbittlichen Rahmenbedingungen tatsächlich bewegen, verändern oder gestalten – und wo ist jede Anstrengung bloßes Anrennen gegen die Naturgesetze?
Alle „Geschichten“, Eimer-Metaphern, Erlösungsversprechen oder Welten-Konstrukte sind lediglich die bunten Ableitungen, die der Mensch drumherum baut, um sich diese drei Fragen nicht in ihrer unbarmherzigen Nacktheit stellen zu müssen.

~~~

(Werde den Eingangsbeitrag entsprechend ergänzen.)
 
Alle „Geschichten“, Eimer-Metaphern, Erlösungsversprechen oder Welten-Konstrukte sind lediglich die bunten Ableitungen, die der Mensch drumherum baut, um sich diese drei Fragen nicht in ihrer unbarmherzigen Nacktheit stellen zu müssen.
Also das Wörtchen "lediglich" scheint mir doch zu herabwürdigend zu sein – immerhin handelt es sich um Fragen, mit denen sich die Philosophien und Religionen seit Urzeiten befassen.

Was ich wichtig finde: dass man sich bewusst bleibt, dass es "keine richtigen/falschen" Antworten hier gibt, sondern dass es Modelle sind, also Versuche, etwas nicht Sichtbares und womöglich auch mit Worten nicht umfassend Beschreibbares auszudrücken. Letztlich also subjektive "bunte Ableitungen", aber eben auch nicht weniger als das.

Und wenn es nicht zu klären ist, ob eine Antwort richtig oder falsch ist (Beispiel: Was hat den Urknall ausgelöst?), dann ist es umso spannender zu sehen, was eine Antwort aus einem Menschen macht. Wenn er als Konsequenz seiner für passend/wahr gehaltenen Antwort andere Menschen foltert, verfolgt oder tötet, dann ist es mir egal, ob er womöglich rein sachlich richtig liegt.

Aber wenn jemand mit seiner Antwort ein fröhlicher, zufriedener, freundlicher und angenehmer Zeitgenosse wird, dann ist es mir auch egal, wenn sie angreifbar, unlogisch, verschwurbelt oder gar unsinnig ist. Ein Bekannter sagte mir z. B. mal, wenn er nicht an Gott glauben würde, wäre er ein Mörder geworden – dann finde ich gut, dass er diesen Glauben gefunden hat. Leider gibt es auch historisch zahlreiche Beispiele andersherum, insofern ...
 
Also das Wörtchen "lediglich" scheint mir doch zu herabwürdigend zu sein – immerhin handelt es sich um Fragen, mit denen sich die Philosophien und Religionen seit Urzeiten befassen.

Was ich wichtig finde: dass man sich bewusst bleibt, dass es "keine richtigen/falschen" Antworten hier gibt, sondern dass es Modelle sind, also Versuche, etwas nicht Sichtbares und womöglich auch mit Worten nicht umfassend Beschreibbares auszudrücken. Letztlich also subjektive "bunte Ableitungen", aber eben auch nicht weniger als das.

Und wenn es nicht zu klären ist, ob eine Antwort richtig oder falsch ist (Beispiel: Was hat den Urknall ausgelöst?), dann ist es umso spannender zu sehen, was eine Antwort aus einem Menschen macht. Wenn er als Konsequenz seiner für passend/wahr gehaltenen Antwort andere Menschen foltert, verfolgt oder tötet, dann ist es mir egal, ob er womöglich rein sachlich richtig liegt.

Aber wenn jemand mit seiner Antwort ein fröhlicher, zufriedener, freundlicher und angenehmer Zeitgenosse wird, dann ist es mir auch egal, wenn sie angreifbar, unlogisch, verschwurbelt oder gar unsinnig ist. Ein Bekannter sagte mir z. B. mal, wenn er nicht an Gott glauben würde, wäre er ein Mörder geworden – dann finde ich gut, dass er diesen Glauben gefunden hat. Leider gibt es auch historisch zahlreiche Beispiele andersherum, insofern ...

Ja, stimme zu. Dieses "lediglich" ist so manches Mal alles, was man hat. Wer ist man schon, um das einem anderen zu verübeln?

Klar, wenn ich die Umstände von jemandem genauer kennen würde, könnte ich mir vielleicht ein Urteil erlauben, aber selbst dann?

~~~

Ganz allgemein machen Menschen es sich da vielleicht etwas zu einfach, wenn sie vermeinen zu wissen, was der "Standard" ist und was "untragbar" ist.
 
Das lässt sich schlicht darauf zurückführen, dass alles aus Elementarteilchen besteht und Energie ist.
Alles ??? Weil das Deine Metapher Dein Konstrukt Deine Vorstellung Dein Bild ist ?

Elementarteilchen - was bitte ist das für ein schwammiger Begriff- was ist das kleinste Teil ? - Haben wir noch nicht entdeckt , wissen wir nicht .....also kannst Du Dir bestenfalls vorstellen das alles aus Elementarteilchen besteht und ich kann mir vorstellen Gott ist deren Chef aber eben auch Chef der Zeit und von allem anderen, was uns bekannt ist und nicht bekannt ist.


Das lässt sich schlicht darauf zurückführen, dass alles aus Elementarteilchen besteht und Energie ist. Es spielt dabei gar keine so große Rolle, ob alles einst in der Ursprungssingularität verdichtet war oder ob es sich jetzt als Universum ausdehnt - es hängt nach wie vor alles miteinander zusammen. Wenn man die ganzen subjektiven Ansichten und Mythen einmal weglässt, findet einfach nur eine ständige Metamorphose oder Transformation von Elementarteilchen und Energie statt - im weitesten Sinne Energieaustauschprozesse. Umgangssprachlich mögen wir da eher von Stoffwechsel, Wachstum, Altern, Leben, Tod und Geburt sprechen, aber im Grunde ist es genau das: Energieaustauschprozesse.
Bekannterweise denkst Du findet das statt ???
Nun was ist wenn wir feststellen, das wir nur denken das es miteinader zusammenhängt ( also alles ) wer sagt Dir denn das es nicht gesteuert wird , so das es täuschend echt aussieht,man es für zusammenhängend hält es aber nicht ist ???

Alle „Geschichten“, Eimer-Metaphern, Erlösungsversprechen oder Welten-Konstrukte sind lediglich die bunten Ableitungen, die der Mensch drumherum baut, um sich diese drei Fragen nicht in ihrer unbarmherzigen Nacktheit stellen zu müssen.
Oder das Erlösungsversprechen das bsp. der biblische Schöpfer gibt stimmt. Dann ist das keine menschlich gebaute Ableitung, sondern Tatsache.

Wir werden es erleben .....
 
Klar, wenn ich die Umstände von jemandem genauer kennen würde, könnte ich mir vielleicht ein Urteil erlauben, aber selbst dann?
Ich denke, ein "Urteil" kann ich mir für meine Person erlauben – also im Sinne von: Möchte ich auch so denken wie Herr XY oder eher nicht?

In diesem Feld (diese Art von Fragen, auf die es keine gesicherten Erkenntnisse/Wahrheit gibt per se) ist alles, was mit Sprache versucht wird, automatisch begrenzt, unscharf, ist der Deutung ausgeliefert. Ich muss die Worte des anderen ja deuten, muss ihre Bedeutung erraten.

Weil ich kann ja kein Objekt vorzeigen. Wenn es um Autos geht, wäre das was Anderes. Da kann man zur Not was anschauen und anfassen. Aber vom Universum wissen wir so gut wie nichts. Und selbst das Wenige, das wir (also die dafür spezialisierten Wissensschaffenden) wissen, bezieht sich nur auf ca. 5 % – der Rest (dunkle Materie, dunkle Energie) ist völlig unbekannt.

So gesehen macht es rein praktisch gesehen womöglich gar keinen Sinn, sich hier überhaupt den Kopf zu zerbrechen. Man könnte diese Themen schlicht ignorieren und fröhlich dahinleben (machen ja die meisten Menschen auch so), oder? Bietet es einen evolutionären Überlebens-/Fortpflanzungsvorteil, eine möglichst treffende Antwort auf die existenziellen Fragen zu haben?
 
Ich denke, ein "Urteil" kann ich mir für meine Person erlauben – also im Sinne von: Möchte ich auch so denken wie Herr XY oder eher nicht?

In diesem Feld (diese Art von Fragen, auf die es keine gesicherten Erkenntnisse/Wahrheit gibt per se) ist alles, was mit Sprache versucht wird, automatisch begrenzt, unscharf, ist der Deutung ausgeliefert. Ich muss die Worte des anderen ja deuten, muss ihre Bedeutung erraten.

Weil ich kann ja kein Objekt vorzeigen. Wenn es um Autos geht, wäre das was Anderes. Da kann man zur Not was anschauen und anfassen. Aber vom Universum wissen wir so gut wie nichts. Und selbst das Wenige, das wir (also die dafür spezialisierten Wissensschaffenden) wissen, bezieht sich nur auf ca. 5 % – der Rest (dunkle Materie, dunkle Energie) ist völlig unbekannt.

So gesehen macht es rein praktisch gesehen womöglich gar keinen Sinn, sich hier überhaupt den Kopf zu zerbrechen. Man könnte diese Themen schlicht ignorieren und fröhlich dahinleben (machen ja die meisten Menschen auch so), oder? Bietet es einen evolutionären Überlebens-/Fortpflanzungsvorteil, eine möglichst treffende Antwort auf die existenziellen Fragen zu haben?

Das mit dem Sinn ist schon geklärt?

Wie auch immer, Lernen bedeutet irgendwie auch immer ein bisschen "Kopfzerbrechen". Wenn du aber nun gar nicht lernst, wer bist du dann? Was kannst du dann? Wo willst du hin?

~~~

Mir geht es nicht darum, irgendwas schlechtzureden oder so, aber ja, wenn du deinen Körper und/oder Geist über alle Maßen degenerieren lässt, wirst du nicht viel tun können. Deine Basis ist marode, vielleicht schon eine Ruine - und das vielleicht, wenn du alle Fähigkeiten benötigen würdest.
 

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Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

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