Samira1002
Neues Mitglied
Hallo erst mal. Ich bin ganz neu hier und erhoffe mir nette Kontakte und hilfreiche Denkanstöße.
Unser Sohn 38 ist Anfang des Jahres Vater geworden. Unserer Verhältniss war immer recht eng und vertrauensvoll. Er hat uns oft um Rat und Tat gefragt und wir haben immer gern geholfen. Aber stets auf Anfrage.
Wir haben stets vermieden uns in sein Leben und in seine Entscheidungen einzumischen und zu beeinflussen.
Politische Themen gehörten bisher nicht zuden Familien Themen.
Plötzlich wirft uns der Sohn, falsche Politische Meinung vor, falsche Lebensweise und Manipulation ihm gegenüber. Leider trennen uns räumlich viele Kilometer und eine Landesgrenze.
Bisher war das kein Problem. Regelmäßige gegseitige Besuche waren problemlos. Auch mit der Lebensgefährtin hatten wir stets ein gutes vertrauensvolles Verhältniss. Unser 2. Erwachsener Sohn ist in gleicher Weise betroffen wie wir. Auch er versteht die plötzliche Ablehnung und den vollständigen Kontaktabbruch nicht.
Mich (ü60) macht die aktuelle Situation sehr traurig. Unseren kleinen Enkel zu dem wir in den ersten Monaten wundervollen Kontakt hatten, sehen wir nur noch auf gelegentlichen Fotos welche uns die Mutter zukommen lässt. Aus dem Konflikt mit unserem Sohn möchte sie sich heraushalten.
Ich bin nur noch traurig, breche bei jeder Gelegenheit in Tränen aus.
Mein Mann hat sich nach anfänglicher Fassungslosigkeit und Depression nun abgekapselt und lässt das Thema nicht mehr an sich ran. Lehnt nun auch ab Fotos vom Enkel anzuschauen. Will sich nicht an ein Kind binden,das er nicht sehen darf.
Ich bin ratlos. Gehe kaputt an der Situation.
Wer kann mir raten.
Unser Sohn 38 ist Anfang des Jahres Vater geworden. Unserer Verhältniss war immer recht eng und vertrauensvoll. Er hat uns oft um Rat und Tat gefragt und wir haben immer gern geholfen. Aber stets auf Anfrage.
Wir haben stets vermieden uns in sein Leben und in seine Entscheidungen einzumischen und zu beeinflussen.
Politische Themen gehörten bisher nicht zuden Familien Themen.
Plötzlich wirft uns der Sohn, falsche Politische Meinung vor, falsche Lebensweise und Manipulation ihm gegenüber. Leider trennen uns räumlich viele Kilometer und eine Landesgrenze.
Bisher war das kein Problem. Regelmäßige gegseitige Besuche waren problemlos. Auch mit der Lebensgefährtin hatten wir stets ein gutes vertrauensvolles Verhältniss. Unser 2. Erwachsener Sohn ist in gleicher Weise betroffen wie wir. Auch er versteht die plötzliche Ablehnung und den vollständigen Kontaktabbruch nicht.
Mich (ü60) macht die aktuelle Situation sehr traurig. Unseren kleinen Enkel zu dem wir in den ersten Monaten wundervollen Kontakt hatten, sehen wir nur noch auf gelegentlichen Fotos welche uns die Mutter zukommen lässt. Aus dem Konflikt mit unserem Sohn möchte sie sich heraushalten.
Ich bin nur noch traurig, breche bei jeder Gelegenheit in Tränen aus.
Mein Mann hat sich nach anfänglicher Fassungslosigkeit und Depression nun abgekapselt und lässt das Thema nicht mehr an sich ran. Lehnt nun auch ab Fotos vom Enkel anzuschauen. Will sich nicht an ein Kind binden,das er nicht sehen darf.
Ich bin ratlos. Gehe kaputt an der Situation.
Wer kann mir raten.