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Pleite wegen Mutter

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    mutter
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Gast

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Mein Mann hat vor drei Jahren einen Kredit abgeschlossen für seine Mutter. Seine Mutter bekam keinen, da sie nur geringfügig beschäftigt ist. Keine Ahnung was sie mit dem Geld gemacht hat, wahrscheinlich irgendwelche anderen Löcher gestopft. Der Kredit ging von dem Konto weg von meinem Mann, aber immer war sein Gehalt weg, da seine Mutter nie bezahlte. Wir haben dann das Konto aufgelöst, er ist zu meiner Bank. Ich habe mit den Chef der Bank gesprochen, die Raten wurden gesenkt, sie zahlte weiterhin nur sporatisch. Die letzten vier Monate kam überhaupt kein Geld. Heute war ein Mahnbescheid über die komplette Restforderung im Briefkasten. Kommen wir irgendwie aus der Sache raus, wenn wir nachweisen könne, dass das Geld nicht für uns war? Was muss ich tun, Widerspruch einlegen? Strafanzeige gegen sie?

Grüßle
Tanja
 
Hallo Tanja,

ich muss gestehen, dass ich mich selber auf dem Gebiet nicht soooo gut auskenne.
Dennoch weiss ich, dass immer derjenige die Verantwortung für die Rückzahlung tragen muss, dessen Unterschrift auf dem Kreditvertrag steht. Denn wem ihr nach Vertragsabschluss das Geld gebt oder wofür ihr es auch immer verwendet ist eure private Sache.

Ach fällt mir ein: Habt ihr denn mit seiner Mutter einen Vertrag abgeschlossen, in dem steht, dass sie euch das Geld zurückzahlen soll?
Das müsst ihr soweit ich weiss machen, damit ihr was in der Hand habt, falls - wie nun geschehen - eine solche Situation eintrifft. Ansonsten habt ihr nichts in der Hand gegen sie. 🙁

Gruß
Feechen
 
Hallo Tanja,

ich an Eurer Stelle würde eine Schuldnerberatung aufsuchen. Die sind da sehr kompetent.

Gruss,
Peter

Gast meinte:
Mein Mann hat vor drei Jahren einen Kredit abgeschlossen für seine Mutter. Seine Mutter bekam keinen, da sie nur geringfügig beschäftigt ist. Keine Ahnung was sie mit dem Geld gemacht hat, wahrscheinlich irgendwelche anderen Löcher gestopft. Der Kredit ging von dem Konto weg von meinem Mann, aber immer war sein Gehalt weg, da seine Mutter nie bezahlte. Wir haben dann das Konto aufgelöst, er ist zu meiner Bank. Ich habe mit den Chef der Bank gesprochen, die Raten wurden gesenkt, sie zahlte weiterhin nur sporatisch. Die letzten vier Monate kam überhaupt kein Geld. Heute war ein Mahnbescheid über die komplette Restforderung im Briefkasten. Kommen wir irgendwie aus der Sache raus, wenn wir nachweisen könne, dass das Geld nicht für uns war? Was muss ich tun, Widerspruch einlegen? Strafanzeige gegen sie?

Grüßle
Tanja
 
Nein leider hat er damals mit seiner Mutter nichts abgeschlossen, man sieht nur auf den Kontoauszügen, dass sie das ab und an mal gezahlt hat.
 
Gast meinte:
Nein leider hat er damals mit seiner Mutter nichts abgeschlossen, man sieht nur auf den Kontoauszügen, dass sie das ab und an mal gezahlt hat.

Hm das ist Mist. Ansonsten macht es wie Peter schon gesagt hat und meldet euch bei der Schuldnerberatung. Das ist noch das sicherste.

Denn auf seine Mutter könnt ihr euch nicht berufen. Auch in familiären Kreisen muss man sowas vertraglich festhalten.

Ich drück euch die Daumen!

Liebe Grüße
Feechen
 
Hallo Gast,

oh ich kann Dich sehr gut verstehen. Ihr habt Ärger wegen Deiner Schwimu und noch dazu wegen Geld.
Wir haben ähnliche Erfahrungen mit meiner Mutter gemacht. Nun haben wir einen Anwalt eingeschaltet und gegen diese Frau geklagt.

Eine Schuldenberatung ist wohl einerseits nicht schlecht. Aber auf der anderen Seite müßt Ihr unbedingt mit der Schwimu sprechen.

Natürlich denkt man vorab nicht an einen Vertragsabschluß, schon gar nicht wenn es die eigene Muttter bzw. Schwimu betrifft.

Und eben da liegt der Fehler. Auch mit den engsten Verwandten sollte man einen Vertrag aushandeln.

Es wäre also gut, wenn Ihr außer dem Gespräch einen Schuldschein von ihr unterzeichnet bekämt. Oder Ihr im Nachhinein einen Vertrag schließt.

Ich denke, ihr habt da schlechte Karten wenn Deine Schwimu nicht mit Euch sprechen möchte.

Ihr seit bei der Bank die Kreditnehmer und nicht Eurere Schwimu.

Ist schon schlimm genug.


Ich wünsch Euch trotzdem viel Glück.
Suse
 
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