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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

Wenn auf den Geist keine Taten folgen , ist es heiße Luft, sonst nichts.

Nun ja, die Existenz/Welt und auch der Mensch besteht nicht nur in philosophischem, sondern auch in realem Sinne "nur" aus Geist und Materie. Das ist eine der grundlegendsten Unterscheidungen, die man in diesem Leben treffen kann.

Worauf du vermutlich hinauswillst, ist der vorhandene oder nicht vorhandene Wille. Der ist ja keine separate Entität, sondern ein Teil des Geistes.

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Überdies, der Geist an/in sich verleiht Materie und Handlungen überhaupt erst Bedeutung. Ohne diese Deutungshoheit des Geistes wären Materie und Handlungen vollkommen bedeutungslos.
 
Ob nun Psychiater, Psychoanalytiker oder Philosoph, ich denke, das nimmt sich teils gar nicht so viel.

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Und der Carl Gustav Jung mal wieder:

"Ganz gleich, wie isoliert du bist und wie einsam du dich fühlst: Wenn du deine Arbeit wahrhaftig und gewissenhaft verrichtest, werden unbekannte Verbündete kommen und dich aufsuchen."

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Aus meiner Sicht ist jeder Mensch in gewisser Weise auch ein Taktierer, Stratege, Politiker und Philosoph.
 

Ich übersetze mal noch die Caption ins Deutsche:

Jede Niederlage ist in deinem Kopf

Er begrub acht seiner dreizehn Kinder. Er schrieb trotzdem jeden Abend in sein Tagebuch.

Marcus Aurelius (121–180 n. Chr.) war der letzte der Fünf Guten Kaiser Roms. Er regierte neunzehn Jahre lang in einer der chaotischsten Perioden der römischen Geschichte. Die Antoninische Pest tötete Millionen. Germanische Stämme fielen in die Nordgrenze ein. Seine eigene Familie wurde durch Tod und Verrat auseinandergerissen.

Er wollte nie den Thron. Er war von Hadrian in die kaiserliche Linie adoptiert und von Kindheit an für eine Rolle ausgebildet worden, die er als erschöpfend empfand. Den größten Teil seiner Regierungszeit verbrachte er in Militärzelten fernab von Rom und führte Kriege, die er nicht begonnen hatte. Es gab Gerüchte, dass seine Frau ihn mit einem General betrogen hatte, der später versuchte, seinen Thron zu besteigen

Während all dem führte er ein privates Tagebuch, das er auf Griechisch und nicht auf Latein verfasste, damit es niemand in seiner Umgebung leicht lesen konnte. Er hatte nie die Absicht, dass es veröffentlicht werden sollte. Es hat trotzdem überlebt. Wir nennen es Die Meditationen.

Dieser Satz ist der Kern seiner Philosophie. Schmerz ist real. Verlust ist real. Verrat ist real. Aber das Gefühl, zerbrochen zu sein, besiegt zu sein, geschieht nur im Kopf. Und bis zum Tod hat man noch die Wahl.
 
Der Homo sapiens, was ist das? Ist es tatsächlich das, was das Wort aussagt, der weise Mensch?

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Im Vergleich zu den Vormenschen oder Frühmenschen ist der moderne Mensch vermutlich intelligenter, aber wirklich weiser?
 
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_Tsunami_ Liebe und weitere Wichtigkeiten des Lebens Leben 135

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