Hallo zusammen!
Ich habe seit Februar einen neuen Job, welcher 150km von meinem Wohnort entfernt ist. Da ich nicht jeden Tag arbeiten muss (bin Stewardess), pendle ich zwischen Job und Heimat hin und her (ca. 1:40 Std. pro Fahrt). Da die Dienstpläne immer unterschiedlich sind, fahr ich in manchen Wochen 2-3 mal zum Job und in manchen nur 1x. Ich schlafe dann bei Freundinnen/Kolleginnen/im Hotel, da eine zweite Wohnung finanziell nicht drin ist und ich kein günstiges WG-Zimmer finde. Da ich mir meine Wohnung in der Heimat mit meinem Partner teile und leider nur einen befristeten Vertrag bis Ende Dezember habe, ist ganz zum Job ziehen momentan auch keine Option. Aber das ständige Pendeln macht mich einfach fertig, zudem ist mein Auto auch nicht mehr das neueste und „muckt“ nun rum (kann mir aber gerad kein neues leisten und hoffe einfach immer, nicht liegen zu bleiben).
An sich bin ich mit dem Job und der Firma zufrieden, aber das ständige Pendeln setzt mir total zu (finanziell, aber vor allem mental). Ich liebe den Job an sich, aber habe das Pendeln einfach total unterschätzt. In meiner Heimat gibt es aber keine Stellen momentan in dieser Branche, habe also auch keine konkrete Alternative parat.
Meine Frage: was soll ich bloß tun? War hier schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Hat vielleicht sogar jemand seinen Job gekündigt, obwohl der Job an sich toll war, aber das Drumherum (Pendeln etc.) einfach nicht gepasst hat? Oder würdet ihr mir raten, die Zähne zusammen zu beißen und das restliche Jahr abzuwarten, da ich dann evtl. einen Festvortrag bekomme?
Ich fühl mich so hilflos momentan und bin so unglücklich mit der Situation.
Ich habe seit Februar einen neuen Job, welcher 150km von meinem Wohnort entfernt ist. Da ich nicht jeden Tag arbeiten muss (bin Stewardess), pendle ich zwischen Job und Heimat hin und her (ca. 1:40 Std. pro Fahrt). Da die Dienstpläne immer unterschiedlich sind, fahr ich in manchen Wochen 2-3 mal zum Job und in manchen nur 1x. Ich schlafe dann bei Freundinnen/Kolleginnen/im Hotel, da eine zweite Wohnung finanziell nicht drin ist und ich kein günstiges WG-Zimmer finde. Da ich mir meine Wohnung in der Heimat mit meinem Partner teile und leider nur einen befristeten Vertrag bis Ende Dezember habe, ist ganz zum Job ziehen momentan auch keine Option. Aber das ständige Pendeln macht mich einfach fertig, zudem ist mein Auto auch nicht mehr das neueste und „muckt“ nun rum (kann mir aber gerad kein neues leisten und hoffe einfach immer, nicht liegen zu bleiben).
An sich bin ich mit dem Job und der Firma zufrieden, aber das ständige Pendeln setzt mir total zu (finanziell, aber vor allem mental). Ich liebe den Job an sich, aber habe das Pendeln einfach total unterschätzt. In meiner Heimat gibt es aber keine Stellen momentan in dieser Branche, habe also auch keine konkrete Alternative parat.
Meine Frage: was soll ich bloß tun? War hier schon mal jemand in einer ähnlichen Situation? Hat vielleicht sogar jemand seinen Job gekündigt, obwohl der Job an sich toll war, aber das Drumherum (Pendeln etc.) einfach nicht gepasst hat? Oder würdet ihr mir raten, die Zähne zusammen zu beißen und das restliche Jahr abzuwarten, da ich dann evtl. einen Festvortrag bekomme?
Ich fühl mich so hilflos momentan und bin so unglücklich mit der Situation.