S
Schwarzer_Ritter
Gast
Hallo!
Ich hoffe es verstösst nicht gegen die Forumsregeln daß ich hier so grob den selben Text reinstelle wie bei "Ich". Allerdings ist mein Thema dort ein wenig untergegangen und es geht ja eigentlich fast
nur um die Liebe bzw. mein permanentes totales Pech bei Frauen (das im Moment von einer "allgemeinen" Pechsträhne begleitet wird!):
Zu mir: Ich bin frischgebackene 31 !
Bei meiner Problemschilderung muß ich vor 2 Jahren anfangen.
Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben damit ich verstehe für was das alles gut war und daß ich mich nicht mehr ganz so als "Depp" fühle...
Zur Sachlage:
Ich habe im April 2008 eine Frau (damals 29) kennengelernt die zum damaligen Zeitpunkt NOCH NIE einen Freund hatte, ja noch nichtmal einen Mann geküsst.
Auch sonst gab es diverse "Auffälligkeiten" bei Ihr wie z.B. ihr Hang zu Extremen (früher dick und unsportlich, dann nahezu magersüchtig und sportsüchtig / auf der Arbeit waren ihr nur 150% "genug" usw.). Auch hat sie ab und zu für ca. 4 - 6 Wochen ihre Stimme verloren, ohne das jemals körperliche Ursachen gefunden wurden, das muss also psychisch bedingt sein.
Erwähnen sollte ich auch noch daß ihre Schwester 3 Monate zuvor Zwillige bekommen hatte, es waren beides Frühchen und das Mädchen ist 14 Stunden
nach der Geburt gestorben!
Ihre Familie war für sie "heilig", eine sehr "eingeschworene Gemeinschaft".
Wir sind also im April 2008 zusammengekommen. Sie hat mir unglaublich viel entgegengebracht: Jeden Tag bekam ich 2 (!) Liebesbriefe, eine liebevoll hergerichtete Brotzeit usw. Sie hat also auch in unserer Beziehung "200 % gegeben"...
Sie hat allerdings auch oft geweint wenn ich mal zu spät kam oder wenn ich irgendetwas sagte was sie falsch verstanden hatte...
Das Ganze ging ohne grössere Probleme (die üblichen "Reibereien" halt die es in jeder Beziehung gibt!) bis zum 27. Juni letzten Jahres.
Da ist Ihr Neffe (der Bruder des zuvor erwähnten gestorbenen Mädchens!) mit eineinhalb Jahren gestorben! Sie hatte ihn über alles geliebt und - so wage ich zu behaupten - : Sie hat der Tod des Kleinen mehr getroffen als SEINE EIGENEN ELTERN!
Jeden Tag hat sie vor seinen Bildern gestanden, "mit ihm geredet" und geweint. Ich glaube es waren 3 Wochen bis ich sie zum 1. Mal einen Tag lang nicht weinen gesehen habe...
Sie hat sich durch diesen Schlag zwar verändert, hat mir aber weiterhin "150 %" entgegengebracht.
Aus mir bisher unklaren Gründen habe ich dann ca. Mitte September angefangen mich selbst zum Negativen zu verändern (viel Rauchen, mich zu viel um meine Hobbies kümmern und mich auch EIN WENIG von ihr zurückzuziehen!).
Das musste natürlich irgendwann in einer Katastrophe enden. Am 4. November hatten wir ein "Krisengespräch", aber da war eigentlich schon alles zu spät. Es kamen zum damaligen Zeitpunkt nur haltlose Vorwürfe wie "Du rasierst Dir Deinen Oberlippenbart nicht oft genug", usw....
Am 11. November kam es zur Trennung.
Nach einigen unschönen Streits und weiteren haltlosen Vorwürfen kam es zu einer Aussprache und sie hat mir vorgeworfen ICH HÄTTE MICH DAMALS ALS IHR NEFFE GESTORBEN IST NICHT GENUG UM SIE GEKÜMMERT.
Das hat mich wirklich sehr verletzt da ich mich damals wirklich für sie "in der Luft zerrissen" habe.... Ich KONNTE einfach nicht mehr geben....
Jetzt die nächste seltsame Sache:
2 Tage (!) nach diesem Vorwurf kam ihr schwerst-mehrfach behindertes Patenkind ins Krankenhaus UND STARB MIT 18 JAHREN !!!
Hier frag ich mich schon auch ob das was zu bedeuten hat....?
Wir haben dann versucht eine "Freundschaft" zu führen wobei ich sagen muss dass da von Ihr kaum was kam. Sie hat von "den anderen Stützen" oder "auch mal antreiben" gesprochen, aber da war nicht viel von zu merken. Sie hat sich zwar ab und zu gemeldet, war auch nett aber hat mich irgendwie immer eine "Eiseskälte" spüren lassen....
Da ich in dieser Zeit erkannt habe daß ich einen sehr großen Fehler gemacht habe (der auf mein mangelndes Selbstwertgefühl zurückzuführen ist! - das war nicht "böse" gemeint...) und mir noch dazu von einer Person die BEHAUPTETE sie zu kennen erzählt wurde meine Ex Partnerin hätte noch Gefühle für mich habe ich neue Hoffnung geschöpft....
Es war die Rede von "Ängsten und Blockaden" (Standartfloskeln, das ist mir heute auch klar....) und daß es meiner Ex Partnerin aus den unterschiedlichsten Gründen sehr schlecht ginge ("Ich bin erschrocken wie sehr diese junge Frau leidet").
All dies scheint gelogen und erfunden zu sein.
Ich habe ihr am 29. März zu ihrem Geburtstag ein kleines Päckchen (mit wie ich meine neutralem Inhalt!) geschickt. 2 Tage drauf kam eine Reaktion von ihr mit der Nachricht daß sie schon seit ca. 2 Monaten einen neuen Partner hat und der Rest war darauf ausgelegt mir durch die Blume "Lebewohl" zu sagen...
Ich denke es ist vorstellbar wie ich mich jetzt fühle....
Sie hatte 29 Jahre keinen Freund, das Ganze eigentlich schon "aufgegeben" und jetzt schafft sie es plötzlich doch recht kurz nach unserer Trennung einen neuen Partner zu finden....?
Was meint Ihr was ich aus dieser Geschichte lernen soll?
Warum musste ich den Tod des kleinen Neffen miterleben? Ich habe ihn geliebt wie mein eigenes Kind, damals auch sehr gelitten und hatte damals die Hoffnung daß uns das zusammenschweisst. Das Gegenteil war aber der Fall....
Wie kann es sein daß ein derart sensibler, gefühlsbetonter Mensch, SEINE ERSTE BEZIEHUNG (die ja wahnsinnig intensiv war!) derart schnell und definitiv abschliesst?
Jetzt geht es aber weiter:
Ich hab seitdem diese Beziehung zerbrochen ist wirklich stark an mir gearbeitet. Ich versuche positiv zu denken, lese viel über positives Denken, ich arbeite viel und gut und bin freundlich zu den Menschen in meiner Umgebung.
Ich versuchte mich nicht unterkriegen zu lassen und mich abzulenken und nach vorne zu schauen!
Trotzdem geht mir seitdem alles schief.
Im Dezember hatte ich einen Streit mit meinem Vater, im Januar hat er starke gesundheitliche Probleme bekommen.... Im März hat meine Mutter gesundheitliche Probleme bekommen.... Beides ist jetzt nicht lebensbedrohlich aber immer noch gefährlich und bei Weitem noch nicht ausgestanden!
Letzten Montag habe ich eine sehr gute Nachricht im beruflichen Bereich bekommen und ich schöpfte Hoffnung daß es jetzt wieder aufwärts geht.
Pustekuchen: Am Tag darauf wurde ich von einem früheren Bekannten (der die letzten Jahre eine sehr kriminelle Laufbahn eingeschlagen hat!) um Geld betrogen und das Ganze wird vor Gericht enden.
Wirklich nicht soooo schlimm, aber muss das denn sein? Ich fühle mich echt irgendwie um 12 Jahre (so lange ist unser letzter Kontakt her!) "zurückversetzt". Letztes Jahr um diese Zeit hab ich mir mit meiner Ex Gedanken um eine gemeinsame Wohnung und Kinder gemacht und 1 Jahr später sitz ich den ganzen Nachmittag bei der Polizei und darf mich mit einem kriminellen Betrüger "befassen".
Daß ich heute noch einen weiteren Dämpfer bekommen habe will ich schon gar nicht weiter ausführen....
Was meint Ihr dazu? Ich hoffe das kommt jetzt nicht als "Gejammer" rüber, ICH WILL DAS WIRKLICH ALLES NUR VERSTEHEN und irgendwie aus dieser Strähne rauskommen!
Ich hoffe es verstösst nicht gegen die Forumsregeln daß ich hier so grob den selben Text reinstelle wie bei "Ich". Allerdings ist mein Thema dort ein wenig untergegangen und es geht ja eigentlich fast
nur um die Liebe bzw. mein permanentes totales Pech bei Frauen (das im Moment von einer "allgemeinen" Pechsträhne begleitet wird!):
Zu mir: Ich bin frischgebackene 31 !
Bei meiner Problemschilderung muß ich vor 2 Jahren anfangen.
Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben damit ich verstehe für was das alles gut war und daß ich mich nicht mehr ganz so als "Depp" fühle...
Zur Sachlage:
Ich habe im April 2008 eine Frau (damals 29) kennengelernt die zum damaligen Zeitpunkt NOCH NIE einen Freund hatte, ja noch nichtmal einen Mann geküsst.
Auch sonst gab es diverse "Auffälligkeiten" bei Ihr wie z.B. ihr Hang zu Extremen (früher dick und unsportlich, dann nahezu magersüchtig und sportsüchtig / auf der Arbeit waren ihr nur 150% "genug" usw.). Auch hat sie ab und zu für ca. 4 - 6 Wochen ihre Stimme verloren, ohne das jemals körperliche Ursachen gefunden wurden, das muss also psychisch bedingt sein.
Erwähnen sollte ich auch noch daß ihre Schwester 3 Monate zuvor Zwillige bekommen hatte, es waren beides Frühchen und das Mädchen ist 14 Stunden
nach der Geburt gestorben!
Ihre Familie war für sie "heilig", eine sehr "eingeschworene Gemeinschaft".
Wir sind also im April 2008 zusammengekommen. Sie hat mir unglaublich viel entgegengebracht: Jeden Tag bekam ich 2 (!) Liebesbriefe, eine liebevoll hergerichtete Brotzeit usw. Sie hat also auch in unserer Beziehung "200 % gegeben"...
Sie hat allerdings auch oft geweint wenn ich mal zu spät kam oder wenn ich irgendetwas sagte was sie falsch verstanden hatte...
Das Ganze ging ohne grössere Probleme (die üblichen "Reibereien" halt die es in jeder Beziehung gibt!) bis zum 27. Juni letzten Jahres.
Da ist Ihr Neffe (der Bruder des zuvor erwähnten gestorbenen Mädchens!) mit eineinhalb Jahren gestorben! Sie hatte ihn über alles geliebt und - so wage ich zu behaupten - : Sie hat der Tod des Kleinen mehr getroffen als SEINE EIGENEN ELTERN!
Jeden Tag hat sie vor seinen Bildern gestanden, "mit ihm geredet" und geweint. Ich glaube es waren 3 Wochen bis ich sie zum 1. Mal einen Tag lang nicht weinen gesehen habe...
Sie hat sich durch diesen Schlag zwar verändert, hat mir aber weiterhin "150 %" entgegengebracht.
Aus mir bisher unklaren Gründen habe ich dann ca. Mitte September angefangen mich selbst zum Negativen zu verändern (viel Rauchen, mich zu viel um meine Hobbies kümmern und mich auch EIN WENIG von ihr zurückzuziehen!).
Das musste natürlich irgendwann in einer Katastrophe enden. Am 4. November hatten wir ein "Krisengespräch", aber da war eigentlich schon alles zu spät. Es kamen zum damaligen Zeitpunkt nur haltlose Vorwürfe wie "Du rasierst Dir Deinen Oberlippenbart nicht oft genug", usw....
Am 11. November kam es zur Trennung.
Nach einigen unschönen Streits und weiteren haltlosen Vorwürfen kam es zu einer Aussprache und sie hat mir vorgeworfen ICH HÄTTE MICH DAMALS ALS IHR NEFFE GESTORBEN IST NICHT GENUG UM SIE GEKÜMMERT.
Das hat mich wirklich sehr verletzt da ich mich damals wirklich für sie "in der Luft zerrissen" habe.... Ich KONNTE einfach nicht mehr geben....
Jetzt die nächste seltsame Sache:
2 Tage (!) nach diesem Vorwurf kam ihr schwerst-mehrfach behindertes Patenkind ins Krankenhaus UND STARB MIT 18 JAHREN !!!
Hier frag ich mich schon auch ob das was zu bedeuten hat....?
Wir haben dann versucht eine "Freundschaft" zu führen wobei ich sagen muss dass da von Ihr kaum was kam. Sie hat von "den anderen Stützen" oder "auch mal antreiben" gesprochen, aber da war nicht viel von zu merken. Sie hat sich zwar ab und zu gemeldet, war auch nett aber hat mich irgendwie immer eine "Eiseskälte" spüren lassen....
Da ich in dieser Zeit erkannt habe daß ich einen sehr großen Fehler gemacht habe (der auf mein mangelndes Selbstwertgefühl zurückzuführen ist! - das war nicht "böse" gemeint...) und mir noch dazu von einer Person die BEHAUPTETE sie zu kennen erzählt wurde meine Ex Partnerin hätte noch Gefühle für mich habe ich neue Hoffnung geschöpft....
Es war die Rede von "Ängsten und Blockaden" (Standartfloskeln, das ist mir heute auch klar....) und daß es meiner Ex Partnerin aus den unterschiedlichsten Gründen sehr schlecht ginge ("Ich bin erschrocken wie sehr diese junge Frau leidet").
All dies scheint gelogen und erfunden zu sein.
Ich habe ihr am 29. März zu ihrem Geburtstag ein kleines Päckchen (mit wie ich meine neutralem Inhalt!) geschickt. 2 Tage drauf kam eine Reaktion von ihr mit der Nachricht daß sie schon seit ca. 2 Monaten einen neuen Partner hat und der Rest war darauf ausgelegt mir durch die Blume "Lebewohl" zu sagen...
Ich denke es ist vorstellbar wie ich mich jetzt fühle....
Sie hatte 29 Jahre keinen Freund, das Ganze eigentlich schon "aufgegeben" und jetzt schafft sie es plötzlich doch recht kurz nach unserer Trennung einen neuen Partner zu finden....?
Was meint Ihr was ich aus dieser Geschichte lernen soll?
Warum musste ich den Tod des kleinen Neffen miterleben? Ich habe ihn geliebt wie mein eigenes Kind, damals auch sehr gelitten und hatte damals die Hoffnung daß uns das zusammenschweisst. Das Gegenteil war aber der Fall....
Wie kann es sein daß ein derart sensibler, gefühlsbetonter Mensch, SEINE ERSTE BEZIEHUNG (die ja wahnsinnig intensiv war!) derart schnell und definitiv abschliesst?
Jetzt geht es aber weiter:
Ich hab seitdem diese Beziehung zerbrochen ist wirklich stark an mir gearbeitet. Ich versuche positiv zu denken, lese viel über positives Denken, ich arbeite viel und gut und bin freundlich zu den Menschen in meiner Umgebung.
Ich versuchte mich nicht unterkriegen zu lassen und mich abzulenken und nach vorne zu schauen!
Trotzdem geht mir seitdem alles schief.
Im Dezember hatte ich einen Streit mit meinem Vater, im Januar hat er starke gesundheitliche Probleme bekommen.... Im März hat meine Mutter gesundheitliche Probleme bekommen.... Beides ist jetzt nicht lebensbedrohlich aber immer noch gefährlich und bei Weitem noch nicht ausgestanden!
Letzten Montag habe ich eine sehr gute Nachricht im beruflichen Bereich bekommen und ich schöpfte Hoffnung daß es jetzt wieder aufwärts geht.
Pustekuchen: Am Tag darauf wurde ich von einem früheren Bekannten (der die letzten Jahre eine sehr kriminelle Laufbahn eingeschlagen hat!) um Geld betrogen und das Ganze wird vor Gericht enden.
Wirklich nicht soooo schlimm, aber muss das denn sein? Ich fühle mich echt irgendwie um 12 Jahre (so lange ist unser letzter Kontakt her!) "zurückversetzt". Letztes Jahr um diese Zeit hab ich mir mit meiner Ex Gedanken um eine gemeinsame Wohnung und Kinder gemacht und 1 Jahr später sitz ich den ganzen Nachmittag bei der Polizei und darf mich mit einem kriminellen Betrüger "befassen".
Daß ich heute noch einen weiteren Dämpfer bekommen habe will ich schon gar nicht weiter ausführen....
Was meint Ihr dazu? Ich hoffe das kommt jetzt nicht als "Gejammer" rüber, ICH WILL DAS WIRKLICH ALLES NUR VERSTEHEN und irgendwie aus dieser Strähne rauskommen!