DerNetteMann
Neues Mitglied
Guten Abend beisammen und einen Gruß an Alle zur späten Stunde...
Ich habe bisher kein vergleichbares Thema gefunden und da ich gerade wirklich am verzweifeln bin dachte ich, ich erstell mein Eigenes...
Ich fange einfach mal direkt an... Meine Oma (70) wurde gestern in's Krankenhaus eingeliefert... Anfangs nur wegen Übelkeit und Erbrechen... Nun, jetzt, 1 1/2 Tage später liegt Sie auf der Intensivstation im Künstlichen Koma und schwebt in Lebensgefahr... Das ist der 1. Punkt der mich total runterzieht... Daran kann ich, und auch meine Familie oder sonst jemand erstmal was ändern, es heißt abwarten und hoffen!
Nun aber zu dem 2. Punkt wo mir VIELLEICHT jemand helfen kann... Vorab, ich bin 20 Jahre alt, Männlich und habe bedauerlicherweise auch sehr schwache Nerven (egal um was es geht)...
Mein Opa (79), Ihr Mann, weint nur noch, macht sich Tag für Tag Vorwürfe (total Grundlos), ist so am Ende wie ich Ihn selten gesehen habe (es sei angemerkt, ich bin mit meinen Großeltern um die es gerade geht die ersten 7-8 Jahre aufgewachsen und habe sehr viel Zeit bei Ihnen verbracht...).
Alleine wenn ich von meiner Familie erzählt bekomme dass er heulend anrief, sich Vorwürfe gemacht hat und geweint hat wie leid ihm alles tut breche ich zusammen... Ich kann diesen Menschen, den ich von Geburt an so gut kenne wie meinen eigenen Vater oder meine Mutter und genauso Lieb habe, nicht weinen sehen... Es bricht mir das Herz...
Ich weiß aktuell nicht wie ich mit der ganzen Situation umgehen soll... Meine Oma liegt im Sterben, mein Opa macht sich Vorwürfe und will nicht mehr leben und ich bekomme keinen Urlaub (bzw. darf keine Überstunden abbauen und muss somit täglich (inkl. Samstag) bis 20:30 UHR arbeiten...).
Kann mir irgendwer hier einen Rat geben?..
Ich weiß es ist ziemlich unpersönlich dies über ein Internetforum zu erfragen, jedoch sehe ich aktuell, voller Verzweiflung keine andere Möglichkeit.
Ich habe bisher kein vergleichbares Thema gefunden und da ich gerade wirklich am verzweifeln bin dachte ich, ich erstell mein Eigenes...
Ich fange einfach mal direkt an... Meine Oma (70) wurde gestern in's Krankenhaus eingeliefert... Anfangs nur wegen Übelkeit und Erbrechen... Nun, jetzt, 1 1/2 Tage später liegt Sie auf der Intensivstation im Künstlichen Koma und schwebt in Lebensgefahr... Das ist der 1. Punkt der mich total runterzieht... Daran kann ich, und auch meine Familie oder sonst jemand erstmal was ändern, es heißt abwarten und hoffen!
Nun aber zu dem 2. Punkt wo mir VIELLEICHT jemand helfen kann... Vorab, ich bin 20 Jahre alt, Männlich und habe bedauerlicherweise auch sehr schwache Nerven (egal um was es geht)...
Mein Opa (79), Ihr Mann, weint nur noch, macht sich Tag für Tag Vorwürfe (total Grundlos), ist so am Ende wie ich Ihn selten gesehen habe (es sei angemerkt, ich bin mit meinen Großeltern um die es gerade geht die ersten 7-8 Jahre aufgewachsen und habe sehr viel Zeit bei Ihnen verbracht...).
Alleine wenn ich von meiner Familie erzählt bekomme dass er heulend anrief, sich Vorwürfe gemacht hat und geweint hat wie leid ihm alles tut breche ich zusammen... Ich kann diesen Menschen, den ich von Geburt an so gut kenne wie meinen eigenen Vater oder meine Mutter und genauso Lieb habe, nicht weinen sehen... Es bricht mir das Herz...
Ich weiß aktuell nicht wie ich mit der ganzen Situation umgehen soll... Meine Oma liegt im Sterben, mein Opa macht sich Vorwürfe und will nicht mehr leben und ich bekomme keinen Urlaub (bzw. darf keine Überstunden abbauen und muss somit täglich (inkl. Samstag) bis 20:30 UHR arbeiten...).
Kann mir irgendwer hier einen Rat geben?..
Ich weiß es ist ziemlich unpersönlich dies über ein Internetforum zu erfragen, jedoch sehe ich aktuell, voller Verzweiflung keine andere Möglichkeit.