S
Seelentränen
Gast
nun bin ich mit meinem Mann seit 17 Jahren zusammen. Mit den Jahren fiel mir immer öfter auf, dass er jegliche Probleme auf meine Schultern abwälzte, SEIN Leben lebt(e) und es ihm noch nicht mal etwas ausmacht(e), mir trotz schwerer Krankheit und in der darauffolgenden Genesungszeit keine Rücksicht an den Tag zu legen.
Wenn ich darüber klag(t)e, hat(t)e er nichts anderes als zynische Bemerkungen für mich übrig und ungerechte Schuldzuweisungen.
Kurz, wenn ich zurückblicke sehe ich ihn auf der Sonnenseite des Lebens und mich von ihm alleingelassen mit Haus, Kindern, sowie seiner herrischen Mutter, absolut ohne seelische und emotianale Unterstützung. Ohne Freundeskreis und Hobby, dafür blieb mir keine Zeit oder Kraft.Es ist nicht übertrieben, wenn ich es mit einem Aschenputteldasein umschreibe, denn bei Vergnügungen kam/kommt er immer ganz gut ohne mich zurecht.
Es ist so, dass er meine Liebe zu seinem Nutzen schamlos ausnutzte, mich bei Hilferufen wenn es um unsere Partnerschaft ging, nicht anhören wollte. Er gibt jetzt, nach langen zermürbenden Gesprächen kleinlaut zu, dass er mich vernachlässigt hat und kein guter Ehemann oder Vater war. Das bringt aber nicht mehr die Liebe zurück, die ich ihm jahrelang unerwidert entgegenbracht habe.
Da kam nie Initiative von ihm, es kam nichts zurück. Vorbei. Aus. Er hat mich sooft derart tief verletzt, in meinen Wunden geschürt, ich kann einfach nicht mehr. Ich würde am liebsten nur noch wegrennen. Bräuchte unbedingt Verständnis. Stattdessen verlangt er von mir Verständnis und Geduld ....
Ich bin ein Mensch, holt mich hier raus!!!!!!
In mir schreit und weint alles. Ich habe das Gefühl, bald durchzudrehen.
Der, der mich jahrelang tyrannisiert, meint noch Ansprüche an mich stellen zu dürfen (pures Entsetzen in mir).
Er liegt eben auf dem Sofa, tut beleidigt und schaut irgend so nen Dschungelkram. In meinem Kopf schwirren Gedanken ganz aus dem Leben zu treten. Dann aber auch wieder, habe ja noch gar nichts vom leben gehabt, mit grosser Sehnsucht nach Liebe und Glück ....
Wenn ich darüber klag(t)e, hat(t)e er nichts anderes als zynische Bemerkungen für mich übrig und ungerechte Schuldzuweisungen.
Kurz, wenn ich zurückblicke sehe ich ihn auf der Sonnenseite des Lebens und mich von ihm alleingelassen mit Haus, Kindern, sowie seiner herrischen Mutter, absolut ohne seelische und emotianale Unterstützung. Ohne Freundeskreis und Hobby, dafür blieb mir keine Zeit oder Kraft.Es ist nicht übertrieben, wenn ich es mit einem Aschenputteldasein umschreibe, denn bei Vergnügungen kam/kommt er immer ganz gut ohne mich zurecht.
Es ist so, dass er meine Liebe zu seinem Nutzen schamlos ausnutzte, mich bei Hilferufen wenn es um unsere Partnerschaft ging, nicht anhören wollte. Er gibt jetzt, nach langen zermürbenden Gesprächen kleinlaut zu, dass er mich vernachlässigt hat und kein guter Ehemann oder Vater war. Das bringt aber nicht mehr die Liebe zurück, die ich ihm jahrelang unerwidert entgegenbracht habe.
Da kam nie Initiative von ihm, es kam nichts zurück. Vorbei. Aus. Er hat mich sooft derart tief verletzt, in meinen Wunden geschürt, ich kann einfach nicht mehr. Ich würde am liebsten nur noch wegrennen. Bräuchte unbedingt Verständnis. Stattdessen verlangt er von mir Verständnis und Geduld ....
Ich bin ein Mensch, holt mich hier raus!!!!!!
In mir schreit und weint alles. Ich habe das Gefühl, bald durchzudrehen.
Der, der mich jahrelang tyrannisiert, meint noch Ansprüche an mich stellen zu dürfen (pures Entsetzen in mir).
Er liegt eben auf dem Sofa, tut beleidigt und schaut irgend so nen Dschungelkram. In meinem Kopf schwirren Gedanken ganz aus dem Leben zu treten. Dann aber auch wieder, habe ja noch gar nichts vom leben gehabt, mit grosser Sehnsucht nach Liebe und Glück ....