G
Gast
Gast
Hallo in die holde Runde!
Ich habe ja schon längere Zeit nicht mehr hier gepostet.
Von den Gründen erfahrt Ihr später.
Zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, daß der
nachfolgende Thread etwas ausufert, aber er liegt mir sehr
am Herzen und ich denke, wenn man möchte, daß man anständige
Antworten bekommt, dann braucht das Gegenüber auch die
entsprechende Information.
Ich weiß, daß ich Gefahr laufe einiges an Anonymität hier
preiszugegeben, aber in meiner Situation geht es leider nicht
anders.
Mittlerweile bin ich 32.
Mit rund 13 Jahren habe ich angefangen erste "E-Technik"-Erfahrungen
zu sammeln.
Klar, am Anfang, eine Katastrophe, einmal ging bei meinen Eltern
zu Hause Keller garnichts mehr.
Mein Großvater (früher bei Rhein-Elektra in guter Position) mußte
kommen und mein Gefummel richten. Mit entsprechender Schelte.
Das XXX mich aber nur noch mehr an.
Nachdem man dann einiges gelernt hatte (auch Autodidakten sind keine Doofen!),
und nach dem Verschlingen etlicher VDE-Bücher und einem Berg an Fachliteratur
fühlte man sich sicherer. Es machte ja auch Spaß!
Ein paar Jahre später waren meine Installation nach Aussage von "echten" Fachkräften
absolut professional bewertet worden.
Mein Fachwissen wurde bestaunt.
Manche meinten, ich würde die Gesellenprüfung problemlos bestehen.
Ich hätte absolutes Talent und E-Technik wäre mein
Gebiet...
Nun gut,...Eigenlob stinkt, ich weiß.
ich machte Abitur, und wollte E-Technik studieren.
Zunächst Zivildienst.
Toller Job als Techniker in einem Tagungshaus.
Dort baute ich zwei neue Steuerschaltschränke mit Centra-Regelungen für die
Heizungsanlage, womit ich meine erste Stelle bei einem großen SHK-Betrieb bekam für
das studienwichtige Praktikum.
Im Gegensatz zu anderen Praktikanten kochte ich keinen Kaffee, sondern verdrahtete
Schaltschränke und lernte dabei Klöckner-Moeller lieben.
Ein weiteres Praktikum führte mich zu einem normalen E-Installationsbetrieb, der mich auch
gerne übernommen hätte, aber da ich ja keine Ausbildung hatte, nur als "Helfer".
Der Chef sagte immer: Du bist top und kannst mehr wie mein Geselle, aber ich darf Dich nicht
bezahlen wie einer, weil Du keine Ausbildung hast.
Also weiter: Studium.
Uni KL bis zum Vordiplom lief alles super.
Dann die Klausuren Theoretische E-Technik.
Der Prof war bekannt als Rausschmeißer.
Nach dem dritten Anlauf und einem extra gewährten mündlichen Termin gab man mir und einigen
anderen den Schein.
Das Vordiplom war geschafft.
Und wir schon im 6. Semester!
Mittlerweile kam mir das Studium sehr trocken vor,...
ich vermißte Praxisbezug und dachte mir oft:
Hättest Du nur eine Ausbildung gemacht und dann den
Meister... Dann wiederum: Ich habe Abitur gemacht zum Studieren,...basta.
Zwei Semester lang konnten wir keine Hauptdiploms-Klausuren schreiben, wegen fehlenden Vor-
diploms.
Nun ging es weiter.
Stück für Stück.
Die allgemein schwierige Klausur Regelungstechnik 1+2 schob ich bis zum Ende.
Studienarbeit geschreiben mit Miproz-Programmierung dabei, alles problemlos.
Nun stand noch besagte Regelungstechnik 1+2 aus.
Der alte Prof für Regelungstechnik ging, ein neuer kam.
Der Mann ist eine Katastrophe. 80% Durchfallquote.
Und ich hatte noch keinen Schein.
Also: Klausuren mitschreiben.
Durchgefallen.
eine durfte ich noch zwei Mal, die andere nur noch einmal.
Prüfungsordnung.
Im Mai 2008 war ich dann soweit, daß ich im 13.Semester war und in Regelungstechnik 1 nur noch
einen mündlichen Versuch hatte und in Regelungstechnik 2 nur noch einen schriftlichen.
Ich war fertig. Mit allen mir zur verfügung stehenden Nerven.
Also zum Prüfungsamt:
Antwort: Exmatrikulieren sie sich und wenn sie denken, sie können, schreiben sie sich wieder ein.
Habe ich dann auch gemacht.
Nun ist seit dieser Zeit vieles passiert.
Neue Freundin.
Meine Eltern haben eine Baumschule mit integriertem Landschaftsbau, dort habe ich in den vergangenen
vier Jahren immer intensiver mitgearbeitet.
Mein acht Jahre jüngerer Bruder sollte alles übernehmen, da ich ja ein Ingenieurbüro anstreben wollte.
Er ist gelernter Gärtner.
Mein Verhältnis zu ihm ist durchwachsen.
Er läßt sich nicht gerne etwas sagen, weswegen er oft Disput mit meinem Vater hatte.
Auch hält er mir gerne vor, daß nur er wisse, was Arbeit sei, denn ich sei ja einer von den
"Studierten", die angeblich gerne nur kommandieren und nichts arbeiten wollten.
Er hat irgendwie eine Phobie gegen "Höher"gebildete, weil seine Schullaufbahn alles andere als
rosig verlief.
Nun gut.
Meinem Vater paßte nie, daß mein Bruder kein akurater Arbeiter war, er arbeitet zügig aber eben nie
perfekt oder auf Genauigkeit.
Auch raunzt er gerne mal Architekten an, wohingegen ich eher das diplomatische Geschick besitze.
Daher dachte mein Vater immer daran, den Betrieb aufzuteilen.
Aber ich habe ihm versucht klar zu machen, daß meine Welt eben in der Elektrotechnik liegt und
nicht im Gartenbau.
Im vergangenen Winter ist mein Vater urplötzlich verstorben, während der Arbeit am Schreibtisch.
Für uns alle ein riesiger Schock.
Mittlerweile ist alles so, daß ich hauptsächlich die Angebote bearbeite, Ausschreibungen ausfülle.
Kundenkontakte herstelle...quasi Arbeit herbeihole.
Oft komme ich erst nach Mitternacht ins Bett.
Mein Bruder verduldet sich in der Baumschule.
Mich ärgert seine Unpünktlichkeit.
Arbeitsbeginn ist um 7.30h, vor 8.15 kein Lebenszeichen.
Wenn er, wie fast immer, freitags on tour geht, sieht man samstags vor 13.00h nichts von ihm.
Unsere Mitarbeiter denken sich ihren Teil.
Mein Mutter wiegelt ab, der Junge müsse hart arbeiten, da könne er auch mal länger...
Sein Kommentar: Er ist der Chef und kann machen, wie er will.
Für meine Tätigkeit bekomme ich ein Salair im geringfügigen Bereich. Bin als Student gemeldet...
Ich bin noch nebenamtlicher Kirchenmusiker und verdoppelte damit mein Einkommen.
Da ich derzeit kaum Unkosten habe, kommt man damit herum.
Davon abgesehen, könnte man ja froh sein, überhaupt Arbeit zu haben.
Klar, ich kann mir derzeit meine Freizeit flexibler einteilen, als wenn ich am Fließband
stünde.
Aber eine große wirtschaftliche Zukunft sehe ich deswegen nicht, weil die Preise in der
grünen Branche durch zu viele "Kleinkrauterer" am Boden sind.
Ohne polnische Kräfte könnte man überhaupt nicht mehr deckend anbieten. Das ist Fakt.
Und mein Manko ist, daß mein Bruder irgendwie denkt: Es läuft schon weiter...
Er träumt von neuen Maschinen und ich vom nötigen Sparen.
Ich würde den Laden gerne umkrempeln, geht aber nicht...
Meine Mutter hält verständlicherweise die Methoden
meines Vaters hoch, ist auch eine Art Trauerbewältigung, und mein Bruder.... habe oft den
Eindruck, daß er am liebsten das macht, was er gerade will.
Ihm fehlt in seiner Situation Verantwortungsgefühl.
Mir vielleicht auch, nämlich mir gegenüber.
Man sollte meinen, aufgrund unserer unterschiedlichen Begabungen wären wir ein gutes Team.
Es bringt aber nichts, wenn man sich aufreibt und der andere sich nur teilweise einbringt.
Ich habe einfach ein ungutes Bauchgefühl, fühle mich
unglücklich und in etwas hineingezwungen, was ich nicht will.
Aber da ist noch mein unvollendetes Studium und mein Wunsch, endlich Elektrotechniker zu sein
und nicht noch dreißig Jahre so herumzuwurschteln und keinen Spaß dabei zu empfinden.
Solange ich keinen Nachweis habe, über das, was ich kann, bringt mir alles andere nichts.
Ich weiß, daß Eigenlob stinkt, aber es gibt genügend Gesellen, die weniger draufhaben wie ich, und
trotzdem hilft mir das alles nichts.
Kein Nachweis = keine Fachkraft... da hilft mir auch mein toller 0100-Tester nichts.
Sorry, soll kein Angeberbeitrag sein, sondern einfach mal meine Situation beschreiben.
Bin total gefrustet und weiß nicht, was ich machen soll.
An der Uni hat sich ja auch einiges seit 2008 geändert.
Jetzt nochmal einsteigen, dann doch gefeuert werden vom tollen Rete-Prof und mit nichts vor den
Menschen stehen...
Irgendwie läuft mir die Zeit weg.
Gibt es keine Möglichkeiten für besonders "halb-gebildete" Pseudo-Elektriker einen Meister oder
etwas anderes, was man in meiner Situation in eins, zwei Jahren durchhaut?
Gruß
Euer Gast
und
DANKE für eure Antworten...
egal wie sie ausfallen
Ich habe ja schon längere Zeit nicht mehr hier gepostet.
Von den Gründen erfahrt Ihr später.
Zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, daß der
nachfolgende Thread etwas ausufert, aber er liegt mir sehr
am Herzen und ich denke, wenn man möchte, daß man anständige
Antworten bekommt, dann braucht das Gegenüber auch die
entsprechende Information.
Ich weiß, daß ich Gefahr laufe einiges an Anonymität hier
preiszugegeben, aber in meiner Situation geht es leider nicht
anders.
Mittlerweile bin ich 32.
Mit rund 13 Jahren habe ich angefangen erste "E-Technik"-Erfahrungen
zu sammeln.
Klar, am Anfang, eine Katastrophe, einmal ging bei meinen Eltern
zu Hause Keller garnichts mehr.
Mein Großvater (früher bei Rhein-Elektra in guter Position) mußte
kommen und mein Gefummel richten. Mit entsprechender Schelte.
Das XXX mich aber nur noch mehr an.
Nachdem man dann einiges gelernt hatte (auch Autodidakten sind keine Doofen!),
und nach dem Verschlingen etlicher VDE-Bücher und einem Berg an Fachliteratur
fühlte man sich sicherer. Es machte ja auch Spaß!
Ein paar Jahre später waren meine Installation nach Aussage von "echten" Fachkräften
absolut professional bewertet worden.
Mein Fachwissen wurde bestaunt.
Manche meinten, ich würde die Gesellenprüfung problemlos bestehen.
Ich hätte absolutes Talent und E-Technik wäre mein
Gebiet...
Nun gut,...Eigenlob stinkt, ich weiß.
ich machte Abitur, und wollte E-Technik studieren.
Zunächst Zivildienst.
Toller Job als Techniker in einem Tagungshaus.
Dort baute ich zwei neue Steuerschaltschränke mit Centra-Regelungen für die
Heizungsanlage, womit ich meine erste Stelle bei einem großen SHK-Betrieb bekam für
das studienwichtige Praktikum.
Im Gegensatz zu anderen Praktikanten kochte ich keinen Kaffee, sondern verdrahtete
Schaltschränke und lernte dabei Klöckner-Moeller lieben.
Ein weiteres Praktikum führte mich zu einem normalen E-Installationsbetrieb, der mich auch
gerne übernommen hätte, aber da ich ja keine Ausbildung hatte, nur als "Helfer".
Der Chef sagte immer: Du bist top und kannst mehr wie mein Geselle, aber ich darf Dich nicht
bezahlen wie einer, weil Du keine Ausbildung hast.
Also weiter: Studium.
Uni KL bis zum Vordiplom lief alles super.
Dann die Klausuren Theoretische E-Technik.
Der Prof war bekannt als Rausschmeißer.
Nach dem dritten Anlauf und einem extra gewährten mündlichen Termin gab man mir und einigen
anderen den Schein.
Das Vordiplom war geschafft.
Und wir schon im 6. Semester!
Mittlerweile kam mir das Studium sehr trocken vor,...
ich vermißte Praxisbezug und dachte mir oft:
Hättest Du nur eine Ausbildung gemacht und dann den
Meister... Dann wiederum: Ich habe Abitur gemacht zum Studieren,...basta.
Zwei Semester lang konnten wir keine Hauptdiploms-Klausuren schreiben, wegen fehlenden Vor-
diploms.
Nun ging es weiter.
Stück für Stück.
Die allgemein schwierige Klausur Regelungstechnik 1+2 schob ich bis zum Ende.
Studienarbeit geschreiben mit Miproz-Programmierung dabei, alles problemlos.
Nun stand noch besagte Regelungstechnik 1+2 aus.
Der alte Prof für Regelungstechnik ging, ein neuer kam.
Der Mann ist eine Katastrophe. 80% Durchfallquote.
Und ich hatte noch keinen Schein.
Also: Klausuren mitschreiben.
Durchgefallen.
eine durfte ich noch zwei Mal, die andere nur noch einmal.
Prüfungsordnung.
Im Mai 2008 war ich dann soweit, daß ich im 13.Semester war und in Regelungstechnik 1 nur noch
einen mündlichen Versuch hatte und in Regelungstechnik 2 nur noch einen schriftlichen.
Ich war fertig. Mit allen mir zur verfügung stehenden Nerven.
Also zum Prüfungsamt:
Antwort: Exmatrikulieren sie sich und wenn sie denken, sie können, schreiben sie sich wieder ein.
Habe ich dann auch gemacht.
Nun ist seit dieser Zeit vieles passiert.
Neue Freundin.
Meine Eltern haben eine Baumschule mit integriertem Landschaftsbau, dort habe ich in den vergangenen
vier Jahren immer intensiver mitgearbeitet.
Mein acht Jahre jüngerer Bruder sollte alles übernehmen, da ich ja ein Ingenieurbüro anstreben wollte.
Er ist gelernter Gärtner.
Mein Verhältnis zu ihm ist durchwachsen.
Er läßt sich nicht gerne etwas sagen, weswegen er oft Disput mit meinem Vater hatte.
Auch hält er mir gerne vor, daß nur er wisse, was Arbeit sei, denn ich sei ja einer von den
"Studierten", die angeblich gerne nur kommandieren und nichts arbeiten wollten.
Er hat irgendwie eine Phobie gegen "Höher"gebildete, weil seine Schullaufbahn alles andere als
rosig verlief.
Nun gut.
Meinem Vater paßte nie, daß mein Bruder kein akurater Arbeiter war, er arbeitet zügig aber eben nie
perfekt oder auf Genauigkeit.
Auch raunzt er gerne mal Architekten an, wohingegen ich eher das diplomatische Geschick besitze.
Daher dachte mein Vater immer daran, den Betrieb aufzuteilen.
Aber ich habe ihm versucht klar zu machen, daß meine Welt eben in der Elektrotechnik liegt und
nicht im Gartenbau.
Im vergangenen Winter ist mein Vater urplötzlich verstorben, während der Arbeit am Schreibtisch.
Für uns alle ein riesiger Schock.
Mittlerweile ist alles so, daß ich hauptsächlich die Angebote bearbeite, Ausschreibungen ausfülle.
Kundenkontakte herstelle...quasi Arbeit herbeihole.
Oft komme ich erst nach Mitternacht ins Bett.
Mein Bruder verduldet sich in der Baumschule.
Mich ärgert seine Unpünktlichkeit.
Arbeitsbeginn ist um 7.30h, vor 8.15 kein Lebenszeichen.
Wenn er, wie fast immer, freitags on tour geht, sieht man samstags vor 13.00h nichts von ihm.
Unsere Mitarbeiter denken sich ihren Teil.
Mein Mutter wiegelt ab, der Junge müsse hart arbeiten, da könne er auch mal länger...
Sein Kommentar: Er ist der Chef und kann machen, wie er will.
Für meine Tätigkeit bekomme ich ein Salair im geringfügigen Bereich. Bin als Student gemeldet...
Ich bin noch nebenamtlicher Kirchenmusiker und verdoppelte damit mein Einkommen.
Da ich derzeit kaum Unkosten habe, kommt man damit herum.
Davon abgesehen, könnte man ja froh sein, überhaupt Arbeit zu haben.
Klar, ich kann mir derzeit meine Freizeit flexibler einteilen, als wenn ich am Fließband
stünde.
Aber eine große wirtschaftliche Zukunft sehe ich deswegen nicht, weil die Preise in der
grünen Branche durch zu viele "Kleinkrauterer" am Boden sind.
Ohne polnische Kräfte könnte man überhaupt nicht mehr deckend anbieten. Das ist Fakt.
Und mein Manko ist, daß mein Bruder irgendwie denkt: Es läuft schon weiter...
Er träumt von neuen Maschinen und ich vom nötigen Sparen.
Ich würde den Laden gerne umkrempeln, geht aber nicht...
Meine Mutter hält verständlicherweise die Methoden
meines Vaters hoch, ist auch eine Art Trauerbewältigung, und mein Bruder.... habe oft den
Eindruck, daß er am liebsten das macht, was er gerade will.
Ihm fehlt in seiner Situation Verantwortungsgefühl.
Mir vielleicht auch, nämlich mir gegenüber.
Man sollte meinen, aufgrund unserer unterschiedlichen Begabungen wären wir ein gutes Team.
Es bringt aber nichts, wenn man sich aufreibt und der andere sich nur teilweise einbringt.
Ich habe einfach ein ungutes Bauchgefühl, fühle mich
unglücklich und in etwas hineingezwungen, was ich nicht will.
Aber da ist noch mein unvollendetes Studium und mein Wunsch, endlich Elektrotechniker zu sein
und nicht noch dreißig Jahre so herumzuwurschteln und keinen Spaß dabei zu empfinden.
Solange ich keinen Nachweis habe, über das, was ich kann, bringt mir alles andere nichts.
Ich weiß, daß Eigenlob stinkt, aber es gibt genügend Gesellen, die weniger draufhaben wie ich, und
trotzdem hilft mir das alles nichts.
Kein Nachweis = keine Fachkraft... da hilft mir auch mein toller 0100-Tester nichts.
Sorry, soll kein Angeberbeitrag sein, sondern einfach mal meine Situation beschreiben.
Bin total gefrustet und weiß nicht, was ich machen soll.
An der Uni hat sich ja auch einiges seit 2008 geändert.
Jetzt nochmal einsteigen, dann doch gefeuert werden vom tollen Rete-Prof und mit nichts vor den
Menschen stehen...
Irgendwie läuft mir die Zeit weg.
Gibt es keine Möglichkeiten für besonders "halb-gebildete" Pseudo-Elektriker einen Meister oder
etwas anderes, was man in meiner Situation in eins, zwei Jahren durchhaut?
Gruß
Euer Gast
und
DANKE für eure Antworten...
egal wie sie ausfallen