OutOfTheDark
Aktives Mitglied
Ich schreibe diese Zeilen, weil ich niemanden zum reden habe. Irgendein Raum, wo ich nicht ganz allein bin und etwas loswerden darf. Ich möchte niemandem auf die Nerven gehen. Ich existiere, chatte mit Kontakten, aber tief im Innern ist mein Entschluss gefasst.
Ich ertrage es nicht mehr, dass ich mein Leben damals mit einer einzigen Entscheidung ruiniert habe. Ich habe fast dauerhaft seit Sonntagnacht Angst; habe Bluthochdruck, bin kaltschweißig. Durch mobbingartige Situationen. Ich traue mich nicht mehr raus, auch nicht zur Arbeit. Ich fühle mich fern von mir. Ich habe Angst. Ich bin in einem Gefängnis. Ich kann nicht mehr sprechen; mit gar keinem, auch nicht Verwandten.
Das schönste was ich in den wenigen Monaten noch erfuhr, war die Liebe.
Trotzdem lasse ich das Leben los. Ich kann nicht mehr. Es ist nur noch eine Qual, für immer an meine im kranken Geisteszuständ getätigten Entscheidung zur irreversiblen Veränderung erinnert zu sein. Und nur darauf reduziert zu werden durch Fremde.
Ich gehe.
Ich ertrage es nicht mehr, dass ich mein Leben damals mit einer einzigen Entscheidung ruiniert habe. Ich habe fast dauerhaft seit Sonntagnacht Angst; habe Bluthochdruck, bin kaltschweißig. Durch mobbingartige Situationen. Ich traue mich nicht mehr raus, auch nicht zur Arbeit. Ich fühle mich fern von mir. Ich habe Angst. Ich bin in einem Gefängnis. Ich kann nicht mehr sprechen; mit gar keinem, auch nicht Verwandten.
Das schönste was ich in den wenigen Monaten noch erfuhr, war die Liebe.
Trotzdem lasse ich das Leben los. Ich kann nicht mehr. Es ist nur noch eine Qual, für immer an meine im kranken Geisteszuständ getätigten Entscheidung zur irreversiblen Veränderung erinnert zu sein. Und nur darauf reduziert zu werden durch Fremde.
Ich gehe.