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Nicht bestandene Sachen in den Lebenslauf?

N

Nachdenker

Gast
Hallo zusammen,

mich würde einmal interessieren, ob man nicht bestandene Aus- und Weiterbildungen im Lebenslauf aufführen soll, oder ob da lieber der Mantel des Schweigens darüber gehüllt werden sollte? Bei mir ist es so, da sich im Jahre 2009 einen Weiterbildung über die IHK gemacht habe, wo ich aber leider den dritten Prüfungsteil trotz dreimaligen Versuchens nicht erfolgreich meistern konnte. Und wenn man es reinschreibt, macht man dann einen Kommentar wie "Ohne Abschluss" dazu?

Vielen Dank
 
Unternehmen präsentieren sich den Bewerbern in Ausschreibungen oder auf ihren Webseiten auch immer ausschließlich von ihrer Schokoladenseite. Warum sollte der Bewerber es dann anders handhaben?

Ganz einfach das Unternehmen kann es sich leisten der Angestellte fliegt wenn er Aufgaben nicht schafft die er angeblich gelernt/studiert hat wie auch immer. Weil ich als Unternehmer die berechtigte Meinung habe das er es können muss auf Grund seiner Bildung.
 
Verstehe ich nicht. Ein Angestellter kann sich genauso gut für oder gegen ein Unternehmen entscheiden, ebenso andersherum. Ob man sich das "leisten" kann hängt von der Branche und den alternativen Möglichkeiten ab würde ich sagen. Und mit Schokoladenseite meine ich nicht zu lügen, sondern die Vorzüge in den Vordergrund zu stellen. Egal, ist nicht unser Thread -.-
 
Naja, ich würde mich auf genau so einen Job bei dem es um die Branche bzw. den Beruf/Weiterbildung geht, welche man halt eben nicht bestanden hat, erst gar nicht bewerben. Man wird doch darin auch keine Freude finden, darin zu arbeiten! Unnötige Bewerbung meiner Meinung nach!

Wenn es hingegen um eine Weiterbildung geht, bei der es sich auch für die gewünschte Stelle nur um ein 'Nice to Have' handelt und man es sich trotz nicht bestandener Weiterbildung vorstellen kann, dennoch in dem Bereich zu arbeiten, dann würde ich es im Lebenslauf auch unter der Rubrik 'Erlangte Kenntnisse' aufführen. Notfalls muss man aber dann auch damit rechnen, spätestens beim Vorstellungsgespräch eine nicht bestandene Prüfung gut wegargumentieren zu können.
 
Schreib nur auf was positiv ist und das negative lässt du aus (muss doch nicht erwähnen). Das negative reicht schon im Bewerbungsgespräch-
 

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