A
AdVitamAeternam
Gast
Die Hände vorm Antlitz
ein geller Schrei erfüllt den Raum
doch prallt er an den sterilen, weißen Wänden ab.
Am Ellenbogen hängt ein Tropfen Blut-
todesmutig stürzt er zu Boden.
Die Schminke verwischt
im ganzen Gesicht.
irgendwie alles schwarz
Schritte ertönen
sie laufen an der Tür vorbei
Gott sei dank - unentdeckt.
Vor mir, in kürzester Reichweite
erhascht die Klinge meinen Blick;
nur ein Griff und es könnte weitergehen.
Ein weiterer Tropfen Blut fällt.
Er platscht auf meine nackten Füße.
Ich will ihn wegwischen, doch ich verschmiere ihn nur.
Im nächsten Moment traue ich mich,
auf die Wunden zu sehen.
Ich schüttel mit dem Kopf
und frage mich, warum?!
Ich bekomme Gänsehaut.
Ein Schauer flieht über meinen kalten Rücken.
Mein Körper zuckt ruckartig zusammen.
Wie ein Film laufen Ereignisse meiner Vergangenheit
vor meinen Augen ab.
Im Hintergrund - ich lausche dem Ticken einer Uhr.
Entnervt sucht mein Blick den Ruhestörer.
Ich bin zu träge zum Aufstehen,
also entscheide ich mich, das Ticken zu ertragen.
Langsam ziehe ich die neben meiner losen Hülle liegende
Decke zu mir.
Eingemummelt schließe ich die Augen.
- eingeschlafen -
Ein Sonnenstrahl ärgert mich, kaum aufgewacht,
erschrecke ich als ich mich ansehe.
Ich habe es nicht geträumt.
Der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Ich stehe auf und öffne die Tür.
Zwei Augen schauen mich an
und zwei Arme schließen mich ein
- ich bin nicht allein -
AdVitamAeternam 24.01.04
ein geller Schrei erfüllt den Raum
doch prallt er an den sterilen, weißen Wänden ab.
Am Ellenbogen hängt ein Tropfen Blut-
todesmutig stürzt er zu Boden.
Die Schminke verwischt
im ganzen Gesicht.
irgendwie alles schwarz
Schritte ertönen
sie laufen an der Tür vorbei
Gott sei dank - unentdeckt.
Vor mir, in kürzester Reichweite
erhascht die Klinge meinen Blick;
nur ein Griff und es könnte weitergehen.
Ein weiterer Tropfen Blut fällt.
Er platscht auf meine nackten Füße.
Ich will ihn wegwischen, doch ich verschmiere ihn nur.
Im nächsten Moment traue ich mich,
auf die Wunden zu sehen.
Ich schüttel mit dem Kopf
und frage mich, warum?!
Ich bekomme Gänsehaut.
Ein Schauer flieht über meinen kalten Rücken.
Mein Körper zuckt ruckartig zusammen.
Wie ein Film laufen Ereignisse meiner Vergangenheit
vor meinen Augen ab.
Im Hintergrund - ich lausche dem Ticken einer Uhr.
Entnervt sucht mein Blick den Ruhestörer.
Ich bin zu träge zum Aufstehen,
also entscheide ich mich, das Ticken zu ertragen.
Langsam ziehe ich die neben meiner losen Hülle liegende
Decke zu mir.
Eingemummelt schließe ich die Augen.
- eingeschlafen -
Ein Sonnenstrahl ärgert mich, kaum aufgewacht,
erschrecke ich als ich mich ansehe.
Ich habe es nicht geträumt.
Der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Ich stehe auf und öffne die Tür.
Zwei Augen schauen mich an
und zwei Arme schließen mich ein
- ich bin nicht allein -
AdVitamAeternam 24.01.04