No-way-out
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
alles fing damit an, dass ich in eine schöne Terrassenwohnung umgezogen bin, zusammen mit meinen beiden Katzen. Da beide an dem FI-Virus erkrankt sind (habe sie vom Tierheim), darf ich sie natürlich nicht nach draußen lassen, da dieses Virus hochansteckend ist.
Schon beim Einzug drückte sich ständig eine ältere Dame (schätzungsweise Ende 60, ich nenne sie mal Frau Müller) neben meiner Terrasse rum und als sie sah, dass ich eine Katzentoilette in die Wohnung getragen habe, begann sie mich auszufragen, da sie ja selbst eine Katze hätte. Sie wollte, dass ich die beiden mal rauslasse, um ihren Kater mit ihnen bekanntmachen zu können, was ich natürlich ablehnte und ihr lang und breit erklärte, was es mit diesem Virus auf sich hat. Sie meinte dann nur "aha!" und verzog sich in ihre Wohnung.
Kurz darauf hörte ich, wie Frau Müller sich direkt neben meiner Terrasse in voller Lautstärke mit einer anderen Nachbarin (auch Rentnerin) unterhielt. Da fielen Worte wie "Tierquälerin", dass ich meine Katzen "einsperren würde" und sie würde jetzt dann bald mal den Tierschutz einschalten, denn das ginge ja nicht, dass man schon in einer Terrassenwohnung lebt und die Katzen darin "einsperrt".
Ich habe versucht, das Gequatsche zu ignorieren und dachte ich mir, ich weiß es eh besser. Als ich dann wenige Tage später von der Arbeit kam, sah ich, wie Frau Müller vor meinem Schlafzimmerfenster stand (dort steht ein Kratzbaum, auf dem meine beiden oft sitzen) und an die Scheibe klopfte und auf meine Katzen einredete, dass sie dafür sorgen werde, dass sie bald "befreit" werden und ähnlicher Blödsinn.
Als sie mich sah, suchte sie natürlich gleich das Weite. Dann habe ich kürzlich einen neuen Kratzbaum gekauft und habe den alten bei einer Kleinanzeigen-Seite im Internet zur Selbstabholung reingestellt. Es kam dann auch jemand, um ihn abzuholen. Gleich am nächsten Tag sprach mich die andere Nachbarin an, warum ich eigentlich meine Katzen weggegeben hätte, sie hätte nämlich "zufällig" beobachtet, dass jemand einen Kratzbaum aus meiner Wohnung getragen hätte.
Ich sagte ihr nur kurz und knapp, dass meine Katzen nach wie vor bei mir sind und es auch bleiben werden, ging zurück in meine Wohnung und sah gerade noch, wie Frau Müller sich von meiner Terrasse entfernte. Vermutlich wollte sie nachschauen, ob sie durchs Wohnzimmerfenster meine Katzen sehen kann, bzw. ob diese tatsächlich weggegeben wurden.
So langsam geht mir dieses Verhalten echt gegen den Strich, ich fühle mich total unter Beobachtung. Kann ich dagegen irgendwie vorgehen?
alles fing damit an, dass ich in eine schöne Terrassenwohnung umgezogen bin, zusammen mit meinen beiden Katzen. Da beide an dem FI-Virus erkrankt sind (habe sie vom Tierheim), darf ich sie natürlich nicht nach draußen lassen, da dieses Virus hochansteckend ist.
Schon beim Einzug drückte sich ständig eine ältere Dame (schätzungsweise Ende 60, ich nenne sie mal Frau Müller) neben meiner Terrasse rum und als sie sah, dass ich eine Katzentoilette in die Wohnung getragen habe, begann sie mich auszufragen, da sie ja selbst eine Katze hätte. Sie wollte, dass ich die beiden mal rauslasse, um ihren Kater mit ihnen bekanntmachen zu können, was ich natürlich ablehnte und ihr lang und breit erklärte, was es mit diesem Virus auf sich hat. Sie meinte dann nur "aha!" und verzog sich in ihre Wohnung.
Kurz darauf hörte ich, wie Frau Müller sich direkt neben meiner Terrasse in voller Lautstärke mit einer anderen Nachbarin (auch Rentnerin) unterhielt. Da fielen Worte wie "Tierquälerin", dass ich meine Katzen "einsperren würde" und sie würde jetzt dann bald mal den Tierschutz einschalten, denn das ginge ja nicht, dass man schon in einer Terrassenwohnung lebt und die Katzen darin "einsperrt".
Ich habe versucht, das Gequatsche zu ignorieren und dachte ich mir, ich weiß es eh besser. Als ich dann wenige Tage später von der Arbeit kam, sah ich, wie Frau Müller vor meinem Schlafzimmerfenster stand (dort steht ein Kratzbaum, auf dem meine beiden oft sitzen) und an die Scheibe klopfte und auf meine Katzen einredete, dass sie dafür sorgen werde, dass sie bald "befreit" werden und ähnlicher Blödsinn.
Als sie mich sah, suchte sie natürlich gleich das Weite. Dann habe ich kürzlich einen neuen Kratzbaum gekauft und habe den alten bei einer Kleinanzeigen-Seite im Internet zur Selbstabholung reingestellt. Es kam dann auch jemand, um ihn abzuholen. Gleich am nächsten Tag sprach mich die andere Nachbarin an, warum ich eigentlich meine Katzen weggegeben hätte, sie hätte nämlich "zufällig" beobachtet, dass jemand einen Kratzbaum aus meiner Wohnung getragen hätte.
Ich sagte ihr nur kurz und knapp, dass meine Katzen nach wie vor bei mir sind und es auch bleiben werden, ging zurück in meine Wohnung und sah gerade noch, wie Frau Müller sich von meiner Terrasse entfernte. Vermutlich wollte sie nachschauen, ob sie durchs Wohnzimmerfenster meine Katzen sehen kann, bzw. ob diese tatsächlich weggegeben wurden.
So langsam geht mir dieses Verhalten echt gegen den Strich, ich fühle mich total unter Beobachtung. Kann ich dagegen irgendwie vorgehen?