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Gast
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Hallo,
ich bekomme immer wieder zu hören, dass es Kollegen und Kolleginnen gibt, die neidisch bzw. sogar eifersüchtig sind. Natürlich sagen mir die Betreffenden Kollegen das nicht direkt, sondern ich erfahre es bzw. bemerke es durch spitze Bemerkungen. So sagte man, da ich eine Gehaltsstufe höher eingestuft wurde als ein paar andere, dass ich dies unfair sei, andere seien schon länger in der Firma. Meine Position habe ich ohnehin nur weil ich angeblich ein Verhältnis mit meinem Vorgesetzten habe, ich dränge mich angeblich immer in den Vordergrund usw. usw. usw.
Nichts von alle dem ist auch nur annähernd berechtigt.
Ich habe eine sehr gute und vor allem einzigartige Position, die ich mir hart erarbeitet habe. Mir war keine Überstunde zu viel, kein Einsatz zu lang und ich mache meine Arbeit mit Freude, Fleiß und Motivation. Selbstverständlich sehen das auch meine Vorgesetzten. Ich bekomme Sonderaufgaben, die zeitintensiv sind, stressreich und hochqualifiziert.
Dazu muss ich sagen, dass ich sehr gut ausgebildet bin, für meine Arbeit eigentlich überqualifiziert bin, aber mir diese Arbeit deshalb gesucht habe, weil ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten konnte. Ich bin zufrieden mit der Position einer "kleinen" Angestellten und einem nicht zu üppigen Gehalt, obwohl ich vorher wesentlich besser verdient habe. Ich wollte es so.
Nun muss ich mir leider immer wieder diese Eifersuchts und Neidarien anhören, die mich einfach nerven. Es wird z.B. auch gesagt, dass ich nur aufgrund meines Aussehens den Job bekommen habe. Leider nein, denn ich kann und konnte bisher meine Qualifikation immer unter Beweis stellen, was wenig mit meinem Aussehen zu tun hat. Im übrigen sehe ich mich selbst nicht als gut aussehend. Ich bin das genaue Gegenteil eines "Männertraums" habe kurze Haare, kurze Beine und sehe recht normal aus.
Ich bin nicht eingebildet oder arrogant und ich würde mich nicht anders verhalten, sähe ich anders aus. Allerdings weiß ich sehr genau wer ich bin und was ich bin. Zwischenzeitlich lasse ich mich auch nicht mehr gerne auf Gespräche mit Kollegen ein, da ich immer befürchten muss, dass mir auch da wieder ein Verhältnis oder zumindest Berechnung unterstellt wird. Man unterstellt mir Schönheits-OPs (kann ich mir a) nicht leisten, b) sehe ich keinen Sinn darin und c) wäre es so, dann hätte ich kein Problem damit dazu zu stehen). Ich bin also, wie man vielleicht denken kann, keine 20 Jahre mehr, sondern eher Mitte 50. Die Tratschmäuler sind etwa gleich alt oder jünger.
Wie verhalte ich mich nun möglichst diplomatisch? Es nutzt nichts, wenn ich freundlich und höflich bin (alles nur Berechnung!), es nutzt nichts über Gerüchte zu lachen (heizt das ganze nur noch mehr an), es bringt nichts ganz klar zu sagen, dass ich meinen Job gerne einen Tag zur Verfügung stelle und wer ihn ebenso zur Zufriedenheit meines Vorgesetzten erledigt, soll ihn haben. Übrigens ist die Differenz von meinem Gehalt zum Gehalt der Klatschmäuler minimalst, andere verdienen wesentlich mehr und haben wesentlich weniger Aufgaben.
Ich mag mich auch nicht rechtfertigen und frage mich, für was ich mich denn auch rechtfertigen müßte.
Es gibt viele Kollegen die hinter mir stehen und mich auch verteidigen, aber das Gift wird weiter verspritzt, denn dann wird den loyalen Kollegen auch eine Affäre mit mir nachgesagt.
Nun ist es nicht so, dass ich deshalb nicht schlafen kann, aber es nervt und ich möchte solche Kindereien nicht am Arbeitsplatz. Ich möchte einfach nur meine Arbeit tun und meine Existenz damit finanzieren.
Freue mich auf Ratschläge.
ich bekomme immer wieder zu hören, dass es Kollegen und Kolleginnen gibt, die neidisch bzw. sogar eifersüchtig sind. Natürlich sagen mir die Betreffenden Kollegen das nicht direkt, sondern ich erfahre es bzw. bemerke es durch spitze Bemerkungen. So sagte man, da ich eine Gehaltsstufe höher eingestuft wurde als ein paar andere, dass ich dies unfair sei, andere seien schon länger in der Firma. Meine Position habe ich ohnehin nur weil ich angeblich ein Verhältnis mit meinem Vorgesetzten habe, ich dränge mich angeblich immer in den Vordergrund usw. usw. usw.
Nichts von alle dem ist auch nur annähernd berechtigt.
Ich habe eine sehr gute und vor allem einzigartige Position, die ich mir hart erarbeitet habe. Mir war keine Überstunde zu viel, kein Einsatz zu lang und ich mache meine Arbeit mit Freude, Fleiß und Motivation. Selbstverständlich sehen das auch meine Vorgesetzten. Ich bekomme Sonderaufgaben, die zeitintensiv sind, stressreich und hochqualifiziert.
Dazu muss ich sagen, dass ich sehr gut ausgebildet bin, für meine Arbeit eigentlich überqualifiziert bin, aber mir diese Arbeit deshalb gesucht habe, weil ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten konnte. Ich bin zufrieden mit der Position einer "kleinen" Angestellten und einem nicht zu üppigen Gehalt, obwohl ich vorher wesentlich besser verdient habe. Ich wollte es so.
Nun muss ich mir leider immer wieder diese Eifersuchts und Neidarien anhören, die mich einfach nerven. Es wird z.B. auch gesagt, dass ich nur aufgrund meines Aussehens den Job bekommen habe. Leider nein, denn ich kann und konnte bisher meine Qualifikation immer unter Beweis stellen, was wenig mit meinem Aussehen zu tun hat. Im übrigen sehe ich mich selbst nicht als gut aussehend. Ich bin das genaue Gegenteil eines "Männertraums" habe kurze Haare, kurze Beine und sehe recht normal aus.
Ich bin nicht eingebildet oder arrogant und ich würde mich nicht anders verhalten, sähe ich anders aus. Allerdings weiß ich sehr genau wer ich bin und was ich bin. Zwischenzeitlich lasse ich mich auch nicht mehr gerne auf Gespräche mit Kollegen ein, da ich immer befürchten muss, dass mir auch da wieder ein Verhältnis oder zumindest Berechnung unterstellt wird. Man unterstellt mir Schönheits-OPs (kann ich mir a) nicht leisten, b) sehe ich keinen Sinn darin und c) wäre es so, dann hätte ich kein Problem damit dazu zu stehen). Ich bin also, wie man vielleicht denken kann, keine 20 Jahre mehr, sondern eher Mitte 50. Die Tratschmäuler sind etwa gleich alt oder jünger.
Wie verhalte ich mich nun möglichst diplomatisch? Es nutzt nichts, wenn ich freundlich und höflich bin (alles nur Berechnung!), es nutzt nichts über Gerüchte zu lachen (heizt das ganze nur noch mehr an), es bringt nichts ganz klar zu sagen, dass ich meinen Job gerne einen Tag zur Verfügung stelle und wer ihn ebenso zur Zufriedenheit meines Vorgesetzten erledigt, soll ihn haben. Übrigens ist die Differenz von meinem Gehalt zum Gehalt der Klatschmäuler minimalst, andere verdienen wesentlich mehr und haben wesentlich weniger Aufgaben.
Ich mag mich auch nicht rechtfertigen und frage mich, für was ich mich denn auch rechtfertigen müßte.
Es gibt viele Kollegen die hinter mir stehen und mich auch verteidigen, aber das Gift wird weiter verspritzt, denn dann wird den loyalen Kollegen auch eine Affäre mit mir nachgesagt.
Nun ist es nicht so, dass ich deshalb nicht schlafen kann, aber es nervt und ich möchte solche Kindereien nicht am Arbeitsplatz. Ich möchte einfach nur meine Arbeit tun und meine Existenz damit finanzieren.
Freue mich auf Ratschläge.