[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]Hallo, [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]ich wurde in der letzten Woche zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, wobei die Stelle in der Ausschreibung als zeitlich flexible 20-Stunden-Beschäftigung bezeichnet wurde. Da ich "hauptberuflich" promoviere, war dies für mich ein wichtiger Faktor. Genau das habe ich auch in meinem Vorstellungsgespräch erwähnt, wobei mir signalisiert wurde, dass dies für den Arbeitgeber klar ginge. Dann hat mein Gesprächspartner jedoch betont, dass Überstunden sicherlich häufiger anfallen würden. Auf erneute Nachfrage wurde dies dann wieder insoweit relativiert, als dass mir erklärt wurde, ich könnte die Überstunden dann je nach meinem Bedarf abfeiern. [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]Auch wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle entgegen der Stellenanzeige schon in zwei Wochen besetzt werden soll, was recht knapp ist, da ich gut 100 Kilometer vom Arbeitsort entfernt wohne und zudem im Februar einige Seminare habe. Daher wollte man mir auch heute Bescheid geben, ob ich die Stelle bekomme, damit ich mich in den letzten beiden Januar-Wochen zumindest schon auf Zimmersuche begeben kann. Nun erhielt ich heute ein positives Feedback zu dem Gespräch und die Einladung zum Probearbeiten am kommenden Mittwoch. Allerdings soll die Stelle nach wie vor zum 1. Februar besetzt werden. Das bedeutet für mich, dass ich frühestens zwei Tage im Voraus erfahre, ob ich ab Freitag einen neuen Job habe. In der Konsequenz könnte ich dann ab Februar 100 Kilometer pendeln, parallel hierzu ein Zimmer suchen und meine Seminare absolvieren. Prinzipiell wäre dies auch kein so großes Problem, denn ein stressiger Monat bringt einem sicherlich nicht um. Allerdings lässt mich diese knappe Zeiteinteilung daran zweifeln, dass künftig auf mein Studium, wie abgesprochen, halbwegs Rücksicht genommen wird. Schließlich wurde ja auch das Versprechen einer zeitigen Zu- bzw. Absage zwecks Zimmersuche komplett ignoriert. [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]Für andere Meinungen bin ich sehr dankbar. [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]ich wurde in der letzten Woche zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, wobei die Stelle in der Ausschreibung als zeitlich flexible 20-Stunden-Beschäftigung bezeichnet wurde. Da ich "hauptberuflich" promoviere, war dies für mich ein wichtiger Faktor. Genau das habe ich auch in meinem Vorstellungsgespräch erwähnt, wobei mir signalisiert wurde, dass dies für den Arbeitgeber klar ginge. Dann hat mein Gesprächspartner jedoch betont, dass Überstunden sicherlich häufiger anfallen würden. Auf erneute Nachfrage wurde dies dann wieder insoweit relativiert, als dass mir erklärt wurde, ich könnte die Überstunden dann je nach meinem Bedarf abfeiern. [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]Auch wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle entgegen der Stellenanzeige schon in zwei Wochen besetzt werden soll, was recht knapp ist, da ich gut 100 Kilometer vom Arbeitsort entfernt wohne und zudem im Februar einige Seminare habe. Daher wollte man mir auch heute Bescheid geben, ob ich die Stelle bekomme, damit ich mich in den letzten beiden Januar-Wochen zumindest schon auf Zimmersuche begeben kann. Nun erhielt ich heute ein positives Feedback zu dem Gespräch und die Einladung zum Probearbeiten am kommenden Mittwoch. Allerdings soll die Stelle nach wie vor zum 1. Februar besetzt werden. Das bedeutet für mich, dass ich frühestens zwei Tage im Voraus erfahre, ob ich ab Freitag einen neuen Job habe. In der Konsequenz könnte ich dann ab Februar 100 Kilometer pendeln, parallel hierzu ein Zimmer suchen und meine Seminare absolvieren. Prinzipiell wäre dies auch kein so großes Problem, denn ein stressiger Monat bringt einem sicherlich nicht um. Allerdings lässt mich diese knappe Zeiteinteilung daran zweifeln, dass künftig auf mein Studium, wie abgesprochen, halbwegs Rücksicht genommen wird. Schließlich wurde ja auch das Versprechen einer zeitigen Zu- bzw. Absage zwecks Zimmersuche komplett ignoriert. [/FONT]
[FONT=Quodana, verdana, sans-serif]Für andere Meinungen bin ich sehr dankbar. [/FONT]