B
blackdiamond
Gast
Der Himmel verdunkelte sich. Ein Meer aus Schwarz umgibt mich.
So liege ich nun da, nackt und hilflos auf dem kalten Boden ohne
einen Funken Hoffnung.
Meine Gedanken kreisen; kreisen um mich. Langsam entfliehen sie aus
meinem Kopf.
-Leere-
Verschwommen nehme ich dich noch wahr.
Ohne ein Wort stehst du auf, ein strafender Blick; du verlässt den Raum.
So lässt du mich zurück auf dem kalten Boden, nackt und verlassen.
Mein Seelenkleid zerrissen und beschmutzt.
Ekel steigt in mir hoch, meine Kehle wie zugeschnürt.
Deine letzten Worte hallen immer und immer wieder durch meinen Kopf.
"Sei bloß ruhig!"
Endlich kann ich dich nicht mehr hören. Deine Schritte scheinen weit entfernt, nur
noch ein dumpfer Ton, dann ist Schluß.
Langsam richte ich mich auf. Tränen versperren mir die Sicht.
Ich habe Angst, ich fühl mich so anders.
Was hast du nur mit mir gemacht?
Niemand hört mich, allein und verlassen sitze ich nackt auf dem kalten Boden.
Du bist schon längst gegangen und hast deinen Spass.
Ich werde keinen mehr haben.
Du lebst - Ich nicht.
Du führst dein Leben weiter wie zuvor, das einzige was ich noch habe ist das
Salz meiner Tränen und die Scherben meines Herzens.
Es vergehen Jahre.
Du lebst - Ich nicht.
Niemanden konnte ich mich anvertrauen.
Du bist ein Teil meines Lebens geworden.
Du hast mich zerstört.
Ich bin nicht mehr Die, die ich mal war.
Die Tür hat sich noch nicht ganz geschloßen, sie wird immer einen
Spalt offen stehen. Durch diesen winzigen Spalt wird immer und immer wieder
die Angst, der Hass und der Ekel dringen.
Doch ich öffne eine neue Tür und versuche die Alte zu schließen.
Du wirst leben - Ich nicht.
So liege ich nun da, nackt und hilflos auf dem kalten Boden ohne
einen Funken Hoffnung.
Meine Gedanken kreisen; kreisen um mich. Langsam entfliehen sie aus
meinem Kopf.
-Leere-
Verschwommen nehme ich dich noch wahr.
Ohne ein Wort stehst du auf, ein strafender Blick; du verlässt den Raum.
So lässt du mich zurück auf dem kalten Boden, nackt und verlassen.
Mein Seelenkleid zerrissen und beschmutzt.
Ekel steigt in mir hoch, meine Kehle wie zugeschnürt.
Deine letzten Worte hallen immer und immer wieder durch meinen Kopf.
"Sei bloß ruhig!"
Endlich kann ich dich nicht mehr hören. Deine Schritte scheinen weit entfernt, nur
noch ein dumpfer Ton, dann ist Schluß.
Langsam richte ich mich auf. Tränen versperren mir die Sicht.
Ich habe Angst, ich fühl mich so anders.
Was hast du nur mit mir gemacht?
Niemand hört mich, allein und verlassen sitze ich nackt auf dem kalten Boden.
Du bist schon längst gegangen und hast deinen Spass.
Ich werde keinen mehr haben.
Du lebst - Ich nicht.
Du führst dein Leben weiter wie zuvor, das einzige was ich noch habe ist das
Salz meiner Tränen und die Scherben meines Herzens.
Es vergehen Jahre.
Du lebst - Ich nicht.
Niemanden konnte ich mich anvertrauen.
Du bist ein Teil meines Lebens geworden.
Du hast mich zerstört.
Ich bin nicht mehr Die, die ich mal war.
Die Tür hat sich noch nicht ganz geschloßen, sie wird immer einen
Spalt offen stehen. Durch diesen winzigen Spalt wird immer und immer wieder
die Angst, der Hass und der Ekel dringen.
Doch ich öffne eine neue Tür und versuche die Alte zu schließen.
Du wirst leben - Ich nicht.