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nach Mißbrauch (Folter) beziehungsunfähig !

H

Hannah 32

Gast
Ich 32 J. (Mißbrauchopfer) habe seid Ewigkeiten schwerwiegende Probleme. Ich kann keine Beziehung führen, da ich keinen Sex und Nähe eines Mannes ertragen kann. Auch funktioniert das Zwischenmenschliche nicht. Freizeitgestaltung unter Menschen ist die Hölle für mich. In therapeutischer Behandlung bin ich seid Jahren.

Geht es Euch ähnlich ?

Wie lebt Ihr damit ?

Kann euch Eure Therapeutin helfen ?

Gruss Hannah
 
Hallo,

ich finde Tränenarm hat einen wichtigen Punkt angesprochen: den der Tätermacht die fortbesteht solange deine Lebensqualität zu stark gemindert bleibt.
Auch wenn es dir derzeit ggf schwer fällt: es lohnt sich weiter zu kämpfen. Du solltest nie vergessen dass es ja für dich ist.

Hattest du den Täter angezeigt und hast du neben der Therapie auch noch andere Dinge/Aktivitäten zur Wiederherstellung deines Selbstwertgefühles und eines positiven Körperbewusstseins unternommen?

Ich empfehle immer eine ganzheitliche Herangehensweise. Es gibt ja einiges an Möglichkeiten. Ich war zwar nie Opfer sexueller Gewalt aber anderweitiger Gewalt und mir hat Sport sehr viel geholfen. Ich hatte auch für einige Zeit Probleme mit Nähe zu Männern da "mein" damaliger Täter ebenfalls ein Mann war...aber an sich kam ich ganz gut mit meiner Eigentherapie hin und letztlich siegte der Wille zum Leben und Nähe...
Was Angst angeht oder auch Selbstbewusstsein hilft Kampfsport sehr..mit mehr Selbstbewusstsein legt sich auch oft die Angst vor Nähe..zudem lernt man beim Kampfsport auch mit mehr körperlicher Nähe um zu gehen...verliert ein wenig seine Berührungsängste. Es gibt übrigens über Gewaltopferberatungsstellen oder Polizei vermittelt Spezialkampfsportkurse für Gewaltopfer...ich würde mich da mal nach erkundigen.
Ich würde an deiner Stelle gezielt an diesen Punkten arbeiten.

Zudem wäre für dich zusätzlich zur Traumatherapie ggf eine Sexualtherapie ganz gut?...Im Alltag sehr auf Körperbewusstsein achten, deinen Körper annehmen und gut behandeln.....dir sexuelle Erregung zugestehen und dich selbst in deiner Sexualität erkunden etc...das alles baut auch dein Körperbewusstsein wieder auf und erleichtert es dir von dort aus leichter auf andere Menschen zu zu gehen.
GGf kann dir ja auch deine Therapeutin mal Massagen verschreiben oder lass sie dir von einem anderen Arzt verschreiben oder verschreibe sie dir ggf selbst...d.h. zahle ein paar Sitzungen selbst?

Zur Übung dafür dass du Berührungen an deinem Körper nicht nur mit Unangenehmen und Angst verbindest..sondern dein Körper lernt dass Berührungen auch was harmloses, Gutes und entspannendes sein können....Anfangs könnte dich ja auch deine Therapeutin zur Massage begleiten, zur Absicherung...wenn du dich zu unsicher dabei fühlst.

Ich hoffe ich konnte dir einige Anregungen geben und du kämpfst weiter.

Tyra

welche Arten der Freizeitgestaltung machst du? Und was genau ist die Hölle dabei?
 
Mh,ein interessantes Thema.Ich bin auch Opfer von Gewalt aber eher nicht sexueller Gewalt.Angefasst zu werden ist für mich immer noch ein schwieriges Thema.Bei mir ist das glaube ich auch sehr abhänig von der Person,die mich anfässt.Je nach dem kann ich mich drauf einlassen.Aber es war ein sehr langer Weg dahin,das es überhaupt geht.Ich würde diese Arbeit nur in sehr geschützem Raum machen,mit einer sehr,sehr einfühlsamen Person.Massage weiß ich nicht ob das so gut ist,weil bei mir ist es auch so,dass es dann dazu kommt das ich mich nicht mehr bewegen und sprechen kann.Mit so etwas muss die Person umgehen können.
Die Frage,die ich mir auch immer wieder stelle,ist die,ob ein Freund das mitmachen würde.Bzw. gibt es Männer,die damit umgehen können und es auch wollen,es vielleicht sogar als Bereicherung sehen,weil man sich ja auch sehr nahe kommt?
Wenn ja,warum sind diese Männer dann schon vergeben 😛?

Liebe Grüße
 
Also das was Tyra, über die Sexualität geschrieben hat, geht bei mir auch nicht, da ist die Angst in mir viel zu hoch, wieder nur Schmerzen zu erleben. .

Gegen die Angst ankämpfen...sehr viel tun um das Selbstbewusstsein größer und damit auch die Angst kleiner zu machen.

Entweder regiert dich die Angst dein Leben lang oder du fängst an sie ein wenig mehr zu kontrollieren..das geht und die Grundfähigkeit dazu steckt in jedem Menschen auch in dir!
An sich muss eine Umkonditionierung deines Körpers stattfinden, dein Körper lernen dass Sexualität und Sex auch mit guten Gefühlen, Glücksgefühlen verbunden sein kann. Dazu wirst du jedoch den Schritt tun müssen, den Mut dazu aufbringen dich auf Veränderung und was Neues ein zu lassen...

Bei zu großer Angst wäre eine weile psychiatrische Behandlung neben psychologischer Behandlung (und weiteren Maßnahmen die du für dich im alltag einbauen solltest) ganz gut...Traumatherapie ist wichtig in Kombination mit Verhaltenstherapie. Zusätzlich Kampfsport und viel Sport.

Was hast du bisher gegen die Angst getan?

@Leilaloveslive: natürlich gibt es solche Männer..aber vorsicht mit der Suche per Internet oder so...es gibt auch Männer die sich solche Mädels aussuchen...ohne Interesse ihnen nicht weh zu tun allerdings. Es gibt durchaus auch Sadisten die auf Opferstarre stehn...dran denken: Menschen sind hochsexualisierte Raubtiere...man muss keine Angst davor haben, aber sollte stets achtsam und vorsichtig sein. In traumatisiertem Zustand ist man psychisch geschwächt und muss ganz besonders auf einen vernünftigen Selbstschutz achten...auch in Hilfeforen.

Ich war in meiner Kindheit/Jugend auch wie du Opfer nicht sexueller Gewalt und hatte zunächst viele Berührungsängste...mir hat meine kleine private Reittherapie sehr geholfen...der enge Körperkontakt zu einem Tier sozusagen...zuvor panische Angst Tiere/Pferde zu berühren..ich habe dann in Schritt 1 Handschuhe angezogen und erst nur eine Minute dann länger ein Pferd gestreichelt...dann handschuh aus...schrittweise weiter...war anfangs anstrengend und ängstigend..aber die Angst baut sich rasch ab je öfter man positive Erfahrungen macht...und an sich ging es dann nachdem der erste Schritt getan war relativ rasch voran. Umgang mit Pferden bringt viel fürs Herz aber auch noch viel mehr. Ein solch großes und kräftiges Tier als Reiterin zu beherrschen bringt viel Selbstbewusstsein.
Neben dem Reiten habe ich sehr viel Sport gemacht...auch Langlauf, laufen...das kurbelt die köpereigenen Glückshormone an...ein wohliges Gefühl durchströmt den Körper...dadurch lernt der Kopf und Körper positiv zu denken sozusagen.

Nach viel Arbeit an mir (mehrere Jahre täglich durch Sport, Jobs, Aufbau finanzieller Eigenständigkeit etc.) habe ich relativ spät mit sexuellen Kontakten zu Jungs/Männern angefangen..zuerst nur mal flüchtige Berührungen, Händchenhalten...umarmen...dann gelegentliche Knutschereien und Petting ...langsam herangetastet...um zu gucken ob mir das gefällt und was mir gefällt...Meinen ersten festen Freund der mich entjungfern durfte hatte ich mit 23 Jahren...zu diesem Zeitpunkt war die Berührungsangst dank der (unbewusst intuitiv richtig gewählten) Vorarbeiten sehr stark zurück gegangen. Mein Freund kannte meine Vorgeschichte und ging sensibel vor...Als Partner hatte ich mir auch instinktiv einen sensiblen Partner gewählt...Durch ihn und mit ihm konnte ich mich Sex langsam nähern...bis es plopp machte und ich gar nicht mehr zu bremsen war....😉

Man kann an sich nicht erwarten dass ein Freund oder Mann den Therapeuten für einen spielt und man sollte..aber natürlich kann man von jemandem der einen liebt Rücksichtnahme und auch Mitarbeit erwarten..aber sollte zumindest selbst vorher aktiv daran arbeiten sein Körpergefühl zu verbessern und seine Berührungsängste ab zu bauen. Es wäre nicht richtig sich einen Freund dahingehend aus zu suchen dass er den Therapeuten für einen spielt...lieber vorher auch selbst Hand anlegen 😉
Programm z.B. Solo- Rollenspiel (ohnehin spielerisch rangehen): zieh dir ein paar sexy Klamotten an, stell dich vor einen großen Spiegel, lege mal nen kleinen Strip für dich hin, dann mit einem Massageöl einreiben..in angenehmer entspannter Athmosphäre..ruhige Musik, Kerzenlicht..wie bei einem Rendevouz mit einem Lover nur das du Lover und Geliebte in einer Person bist...Dabei kommst du dir ggf anfangs blöd vor...zieh es dennoch durch. Guck mal was du so mit deinen Händen alles machen kannst....schließe dann die Augen und stell dir vor es wären die Hände deines imaginären Freundes...das ggf aber erst nachdem du einige Male bewusst deine Hände benutzt hast...
Dein Körper braucht Streicheleinheiten um zu erkennen dass Streicheln und Berührungen keine Bedrohung darstellen sondern angenehm sind....du hast zwei Hände...also hast du alles was du dazu brauchst...nutze deine Hände, diese Wunderwerke der Natur mit denen du sehr viel angenehmes anstellen kannst.*

Du scheinst in sone Art Angst- oder Opferstarre zu verfallen bei Berührung? Dekonditionierung durch Konfrontation wäre ein Weg...vorher das Programm mit Pferd und Sport durchziehen, Kampfsport machen...es gibt Spezialkurse für Gewaltopfer die gezielt an der Problematik Angststarre arbeiten.

Tyra

* Bei Autoaggression an sich dasselbe Programm...mit kurz geschnittenen und stumpf gefeilten Fingernägeln und unter Einschluss von Klingen...und nach einer fundierten Traumatherapie versteht sich.
Skillstrainig ist wichtig. Ablösung vom Täter..durch Autoaggression führt man an sich die Tat der Täter an sich fort....bleibt Sklavin des Täters, eng verkettet mit dessen Ansichten (das man nichts wert ist und Schmerz verdient hat, ) und Absichten (Schmerzen zu zu fügen)..dagegen muss man eine starke Antihaltung aufbauen..und anti heißt auch anti Täter, anti Schmerz und anti Verletzung...für sich selbst, für schöne Gefühle beim Sex..........Selbstbewusstsein aufbauen um Herrin seines Körpers zu werden, ihn neu kennen lernen, beherrschen lernen

Bei der Partnerwahl bewusst darauf achten nicht einen Tätertypen zu wählen...nicht selten ist das der Fall...nach dem Missbrauch dann Vergewaltigungstypen...das liegt oft an der mangelhaften Reflexion und Traumaverarbeitung...man kann sich nicht von der Täterbewertung dass man nichts wert ist lösen und traut sich keinen guten Partner zu etc...Daher: viel viel am Selbstwertgefühl arbeiten...du bist ein wertvoller Mensch und hast das Recht auf Glück und Spass beim Sex! Schreibe dir diesen Satz: ich bin ein wertvoller Mensch und habe das Recht auf Glück und Unversehrtheit...auf einen Zettel und häng ihn dir übers Bett, an den Badspiegel an den Kühlschrank...damit du das niemals vergisst. Wenn du dich dazu verdammst nichts wert zu sein als nur Schmerz und Leid bist du verloren..daher: KÄMPFE!

Ach noch ne Erkenntnis ist wichtig: du und auch dein Körper ist nicht Schuld an dem Missbrauch...nur der Täter ist Schuld...es bringt wenig deinen Körper zu bestrafen für etwas dass er gar nicht verursacht hat...Deine Weiblichkeit ist unschuldig und benötigt deinen Schutz! Steh zu dieser Verantwortung..mach es nicht wie der Täter es tat und behandle dich schlecht...Menschen sind Gewohnheitstiere..je länger eine schlechte Gewohnheit praktiziert wird desto schwieriger wieder davon runter zu kommen. Je eher du also damit beginnst gezielt an dir zu arbeiten...desto besser für dich. Ich fände es schade wenn ein Mistkerl ein gewiss sehr liebenswertes Mädel wie dich für immer in seiner Hand hätte weil du dich nicht lösen kannst.

Hier nochmals die Hilfsmittel die du nutzen solltest:
professionelle psychologische Hilfe / Therapie (ggf auch ne zeitlang psychiatrisch-medikamentös)
Sport
Kampfsport
Aufbauprogramme...die du in Therapie besprechen solltest...ich hatte ja einige Tipps dazu gegeben....Solo-Rollenspiel..etc.
Gute Tagesstruktur, sinnvolle Beschäftigungen, regelmäßige Seelenhygiene (mit Freunden, Therapeuten über ALLES reden)
 
tja so hart das klingen mag: ohne ein ausreichend positives Selbstbild und Loslösung von dem Täterdenken kann man zwar ggf eine zeitlang überleben...ist aber ständig erneut in Gefahr und von Lebensqualität kann man an sich dabei auch nicht reden.

Frage an sich Tränenarm: was hast du bisher getan um ein positiveres Selbstbild auf zu bauen?
Was hast du dazu getan dich vom täterdenken zu lösen und an deinem Abgrenzungsverhalten zu arbeiten?


Glaubst du tatsächlich immer noch dass du böse warst und es nicht anders verdient hast?
Wenn ja rate ich zu psychiatrischer und psychologischer Behandlung denn ich vermute ein biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn...

Ich halte es ehrlich gesagt für keine gute Idee übers Net Kontakt zu Männern auf zu bauen...insbesondere nicht in dem Zustand in dem du derzeit bist...total unabgegrenzt, total verwirrt (vgl diesen seltsamen Glauben böse gewesen zu sein und es nicht anders zu verdienen...oder ist das lustgekoppelter Masochismus geworden?) und gefährdet. Damit bist du leichte Beute...nur so als kleine gute gemeinte Warnung.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
tja so hart das klingen mag: ohne ein ausreichend positives Selbstbild und Loslösung von dem Täterdenken kann man zwar ggf eine zeitlang überleben...ist aber ständig erneut in Gefahr und von Lebensqualität kann man an sich dabei auch nicht reden.

Frage an sich Tränenarm: was hast du bisher getan um ein positiveres Selbstbild auf zu bauen?
Was hast du dazu getan dich vom täterdenken zu lösen und an deinem Abgrenzungsverhalten zu arbeiten?

Glaubst du tatsächlich immer noch dass du böse warst und es nicht anders verdient hast?
Wenn ja rate ich zu psychiatrischer und psychologischer Behandlung denn ich vermute ein biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn...

Ich halte es ehrlich gesagt für keine gute Idee übers Net Kontakt zu Männern auf zu bauen...insbesondere nicht in dem Zustand in dem du derzeit bist...total unabgegrenzt, total verwirrt (vgl diesen seltsamen Glauben böse gewesen zu sein und es nicht anders zu verdienen...oder ist das lustgekoppelter Masochismus geworden?) und gefährdet. Damit bist du leichte Beute...nur so als kleine gute gemeinte Warnung.

Tyra

Also um ehrlich zu sein,du meinst es sicher nur gut,aber ich wäre etwas vorsichtig mit deinen Ausagen,denn wir alle kennen Tränenarm nicht.

Das was sie hier schreibt sind vielleicht gerade ihre Gefühle,ihre Schuldgefühle,aber wie stark die wirklich sind,dass wissen wir nicht.Deshalb wissen wir auch nicht ob sie total unabgegrenzt und total verwirrt ist und ob sie ein biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn hat.

Ich bin mit solchen Urteilen exterm vorsichtig,auch deshalb weil ich selber weiß,dass ich nicht perfekt bin.Wir alle auch Nichttraummatisierte wollen manchmal unsere Fehler nicht sehen.
Das Leben ist nicht perfekt und manchmal fühlt man sich halt schuldig.Ist eher die Frage ob man weiß woher diese Schuldgefühle kommen und sie dementsprechend ein zu ordnen weiß.
Genauso die Männergeschichte,da könnte es vielleciht helfen eine gute Freundin den Mann mal anschauen zu lassen und sie fragen,wie sie ihn einschätzt.Wenn sie ehrlich ist,wird sie die Wahrheit sagen und da sie ja nicht verliebt ist,könnte es sein,dass man da ein paar wertvolle Tipps erhält.

Therapie ist natürlich etwas anderes als Beziehung,aber jeder ist mal schwach und man kann sich gegenseitig helfen.Ich glaube auch,dass Leute,die viel erlebt haben,auch weil sie vieles alleine durchstehen mussten,also das Trauma,die Aufarbeitung und alles was dadurch noch in Mitleidenschaft gezogen wird anderen Menschen,die das nicht erlebt haben auch eine Sicherheit geben können.Nämlich die Erkenntnis,dass man vieles Überleben kann,auch wenn man es vorher gar nicht dachte.
Sich durch diese ganzen Aufarbeitsphasen durch besser kennen gelernt zu haben ist auch gut, da ist man sicher auch tolleranter dem Partner gegenüber und nicht zickig.

Deine Tipps,die du gegeben hast mit dem Sport machen,finde ich dagegen sehr gut und das mit dem Reiten kann ich nur bestätigen,das ging mir auch so.
Hat das damals eine Krankenkasse bezahlt oder hast du das privat bezahlt?

Liebe Grüße Leila
 
Hi Tränenarm,
ich fand es einfach nur etwas hart ausgedrückt von Tyra,ich meinte nicht das sie total Unrecht hat.
Aber jetzt hast du es ja noch mal genauer erklärt und ich verstehe jetzt auch genauer was du meinst.
Internet ist halt ziemlich anonym und wenn man etwas schreibt,da entstehen Missverständnisse schneller und man braucht länger genauer zu erklären was man meint.

Liebe Grüße Leila
 
Hallo Hannah

Ich bin zwar seit 20 Jahren in einer Beziehung (sogar verheiratet), aber so viel erfolgreicher bin ich wohl auch nicht wie du (lies meinen Beitrag in der Rubrik Liebe: unsinnige Liebe zu einem Traumprinzen)

Ich habe schon als Kind gelernt, zu schauspielern, so gut, dass niemand bemerkt, wie es tatsächlich in mir aussieht.
 

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