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Gast
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Hallo,
ich bin mittlerweile fast 19 Jahre alt, habe seit einem Monat mein Abitur und trotzdem fühle ich mich einfach orientierungslos und wie der letzte Versager. Ich war schon immer jemand der nicht wusste, was er eigentlich will und was er später für einen Beruf ergreifen möchte. Während andere in meinem Alter schon einen Ausbildungs- oder Studienplatz haben, sitze ich hier und habe immer noch nichts, weil ich auch nicht genau weiß was ich will. Dazu kommt das meine Eltern Hartz 4 beziehen und ich letztens bei den Gesprächen im Jobcenter ziemlich fertig gemacht wurde. 🙁
Der Grund ist das ich im Moment nichts vorzuweisen habe was mein Berufsleben betrifft. Ich bewerbe mich gerade für ein FSJ und möchte das gerne in der Ergo- oder Physiotherapie machen, da ich mich für Medizin interessiere aber für ein Studium mein Schnitt zu schlecht ist. Allerdings habe ich gestern von zwei Trägern Absagen bekommen, da sie keine Stellen mehr haben.🙁 Ich interessiere mich für den sozialen Bereich, aber ich weiß nicht ob ich für die Arbeit geschaffen oder überhaupt belastbar genug bin, mir fehlt einfach die praktische Erfahrung. Und da ich ja vom Staat abhängig bin, werden mir auch keine Praktika erlaubt (und wenn nur für zwei Wochen, was mir nicht viel bringen würde).
Ein weiterer Bereich der mich von den Tätigkeiten interessieren würde, wäre Eventmanagement. Allerdings schrecken mich die Beiträge im Internet hab wo vielfach von massig Überstunden und Undankbarkeit berichtet wird. Auch das man dann fast kein Sozialleben hätte und das will ich auf keinen Fall, so wichtig ist mir die Erfüllung in einem Job nun auch wieder nicht, auch wenn ich es mag Sachen zu organisieren (kennt sich denn jemand in diesem Berufsfeld aus)?
Ich fühl mich einfach so verloren.. Dazu kommt noch der Zeitdruck vom Arbeitsamt. Ich muss in einem Monat was in der Hand haben sonst gibt's Ärger. Ich warte gerade noch zwei Antworten von Fsj Trägern ab. Wird es dort nichts, muss ich wohl irgendwas studieren. Ich hab mich schon für Kommunikationswissenschaften beworben, auch wenn mich das jetzt nicht soo interessiert.
Ich bin einfach jemand der viel grübelt bevor er Entscheidungen trifft. Ich weiß es gibt keinen perfekten Beruf und mittlerweile will ich einfach nur in irgendeinem Büro sitzen um nicht arbeitslos zu sein, auch wenn ich nie ins Büro wollte. Am liebsten wäre es mir, könnte ich mein Hobby die Fotografie zum Beruf machen und ein Fotostudio eröffnen, aber das ist jetzt auch wirklich weit her geholt. Man merkt wie durcheinander ich bin, ich hoffe man kann meinen Gedankengängen irgendwie folgen, ich fühl mich gerade trotz Abi so verloren und unter Druck gesetzt.
War jemand mal in einer ähnlichen Situation und kann mir helfen?
ich bin mittlerweile fast 19 Jahre alt, habe seit einem Monat mein Abitur und trotzdem fühle ich mich einfach orientierungslos und wie der letzte Versager. Ich war schon immer jemand der nicht wusste, was er eigentlich will und was er später für einen Beruf ergreifen möchte. Während andere in meinem Alter schon einen Ausbildungs- oder Studienplatz haben, sitze ich hier und habe immer noch nichts, weil ich auch nicht genau weiß was ich will. Dazu kommt das meine Eltern Hartz 4 beziehen und ich letztens bei den Gesprächen im Jobcenter ziemlich fertig gemacht wurde. 🙁
Der Grund ist das ich im Moment nichts vorzuweisen habe was mein Berufsleben betrifft. Ich bewerbe mich gerade für ein FSJ und möchte das gerne in der Ergo- oder Physiotherapie machen, da ich mich für Medizin interessiere aber für ein Studium mein Schnitt zu schlecht ist. Allerdings habe ich gestern von zwei Trägern Absagen bekommen, da sie keine Stellen mehr haben.🙁 Ich interessiere mich für den sozialen Bereich, aber ich weiß nicht ob ich für die Arbeit geschaffen oder überhaupt belastbar genug bin, mir fehlt einfach die praktische Erfahrung. Und da ich ja vom Staat abhängig bin, werden mir auch keine Praktika erlaubt (und wenn nur für zwei Wochen, was mir nicht viel bringen würde).
Ein weiterer Bereich der mich von den Tätigkeiten interessieren würde, wäre Eventmanagement. Allerdings schrecken mich die Beiträge im Internet hab wo vielfach von massig Überstunden und Undankbarkeit berichtet wird. Auch das man dann fast kein Sozialleben hätte und das will ich auf keinen Fall, so wichtig ist mir die Erfüllung in einem Job nun auch wieder nicht, auch wenn ich es mag Sachen zu organisieren (kennt sich denn jemand in diesem Berufsfeld aus)?
Ich fühl mich einfach so verloren.. Dazu kommt noch der Zeitdruck vom Arbeitsamt. Ich muss in einem Monat was in der Hand haben sonst gibt's Ärger. Ich warte gerade noch zwei Antworten von Fsj Trägern ab. Wird es dort nichts, muss ich wohl irgendwas studieren. Ich hab mich schon für Kommunikationswissenschaften beworben, auch wenn mich das jetzt nicht soo interessiert.
Ich bin einfach jemand der viel grübelt bevor er Entscheidungen trifft. Ich weiß es gibt keinen perfekten Beruf und mittlerweile will ich einfach nur in irgendeinem Büro sitzen um nicht arbeitslos zu sein, auch wenn ich nie ins Büro wollte. Am liebsten wäre es mir, könnte ich mein Hobby die Fotografie zum Beruf machen und ein Fotostudio eröffnen, aber das ist jetzt auch wirklich weit her geholt. Man merkt wie durcheinander ich bin, ich hoffe man kann meinen Gedankengängen irgendwie folgen, ich fühl mich gerade trotz Abi so verloren und unter Druck gesetzt.
War jemand mal in einer ähnlichen Situation und kann mir helfen?