Ich bin ein Master Student eines MINT Fachs irgendwo in Deutschland an einer kleinen Fachhochschule.
Momentan bin ich in einem Tief, aus dem ich sehr schwer wieder heraus komme.
Los ging es damit, dass mein Chef im Nebenjob bei einer Produktion sehr wenig entgegen kommend war was meine Zeit in den Seminaren angeht.
Da kam ich zu ersten Mal richtig in Probleme, weil er meine Arbeitszeit nicht verlegen wollte.
Dann begann das Studium.
Im Gegensatz zum Bachelor ist der Master extrem verschult. Wir sitzen zu 25 Leuten in den Seminaren. Jeder kennt Jeden, es gibt Hausaufgaben und man fühlt sich eher wie in der gymnasialen Oberstufe als an einer Hochschule.
Leider werde ich einerseits mit den Leuten nicht richtig warm, andererseits merke ich momentan, dass ich absolut keine Lust habe. Ich kenne das normal gar nicht von mir.
Was mich nervt sind auch die ständigen Hausaufgaben wie in einer Grundschule. Es macht einfach nicht mehr Spaß und durch den stetigen Zwang sich mit Lehrinhalten zu beschäftigen geht für mich das verloren, was ein Studium ausmacht: Nämlich das Interesse an der Materie.
Ich ertappe mich dabei, wie ich Seminare schwänze, nur noch mit Missmut in Richtung Studium denke und das Gefühl habe es wird mir alles zu viel. Dieses Semester stehen 8 Module in der Modulbeschreibung. 8!
Ich bin studienmüde geworden und pflastere mir jeden Millimeter Freizeit mit allem zu aber nicht mit dem, was ich fürs Studium machen soll.
Was ist los mit mir?
Letztes Semester habe ich mich noch auf den Master gefreut. Mittlerweile ist es einfach nur noch eine Qual.
Das Studium länger ziehen ist auch keine Möglichkeit, weil mir das Geld ausgeht und ich fristgerecht fertig werden muss.
Momentan bin ich in einem Tief, aus dem ich sehr schwer wieder heraus komme.
Los ging es damit, dass mein Chef im Nebenjob bei einer Produktion sehr wenig entgegen kommend war was meine Zeit in den Seminaren angeht.
Da kam ich zu ersten Mal richtig in Probleme, weil er meine Arbeitszeit nicht verlegen wollte.
Dann begann das Studium.
Im Gegensatz zum Bachelor ist der Master extrem verschult. Wir sitzen zu 25 Leuten in den Seminaren. Jeder kennt Jeden, es gibt Hausaufgaben und man fühlt sich eher wie in der gymnasialen Oberstufe als an einer Hochschule.
Leider werde ich einerseits mit den Leuten nicht richtig warm, andererseits merke ich momentan, dass ich absolut keine Lust habe. Ich kenne das normal gar nicht von mir.
Was mich nervt sind auch die ständigen Hausaufgaben wie in einer Grundschule. Es macht einfach nicht mehr Spaß und durch den stetigen Zwang sich mit Lehrinhalten zu beschäftigen geht für mich das verloren, was ein Studium ausmacht: Nämlich das Interesse an der Materie.
Ich ertappe mich dabei, wie ich Seminare schwänze, nur noch mit Missmut in Richtung Studium denke und das Gefühl habe es wird mir alles zu viel. Dieses Semester stehen 8 Module in der Modulbeschreibung. 8!
Ich bin studienmüde geworden und pflastere mir jeden Millimeter Freizeit mit allem zu aber nicht mit dem, was ich fürs Studium machen soll.
Was ist los mit mir?
Letztes Semester habe ich mich noch auf den Master gefreut. Mittlerweile ist es einfach nur noch eine Qual.
Das Studium länger ziehen ist auch keine Möglichkeit, weil mir das Geld ausgeht und ich fristgerecht fertig werden muss.