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moral - ich weiß gar nichts mehr...

Baum17

Mitglied
hi, der titel sagt es ja schon^^
ich hab da so ein problem mit moral, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich eigentlich will, ich habe ständig innere konflikte, und komme damit nicht mehr klar....

ich bin da momentan in einer schwierigen situation, die eigentlich eher in das thema "liebe" fällt. ich bin mit einerr frau zusammen (beziehung), deren moralvorstellung mir nicht passt. genauer gesagt ihre einstellung zu liebe und beziehungen an sich, die doch sehr von meiner eigenen abweicht. und damit verbunden auch ihre vergangenheit, wie sie bis jetzt gelebt hat, mit anderen (also ihre vorigen beziehungen).

rein objektiv betrachtet sollte es ja kein problem sein, da es mich und sie (also uns in der beziehung) nicht betrifft. es war mal, vor unserer zeit. allerdings ist ihre einstellung noch die gleiche, und dass stört mich eben sehr. ich will hier nicht zu sehr ins detail gehn, die meinungen dazu gehn eh weit auseinander^^
ich habe eine eigene vorstellung von beziehungen und dergleichen, und bin da ziemlich "konventionell". sie eher lockerer😉


das problem liegt jetzt hier:

ein teil von mir hat eben ein problem mit dieser seite an ihr, und auch ihrer vergangenheit. es stört mich sehr. ich finde sie unmoralisch in diesem sinne. mein bild von ihr ist auch nicht mehr sonderlich hoch, seitdem ich diese dinge so genau weiß.
es verstößt sozusagen gegen das, was mir wichtig ist (meine inneren werte und so^^)

ein anderer teil von mir dagegen sagt, "ich liebe sie, was spielt ihre vergangenheit für eine rolle, ich würde sie sogar dann noch lieben, wenn sie fremdgehen würde"
also total tolerant, ich würde hier meine werte und meine moral außen vor lassen, und mich nur auf den emotionalen teil beziehen. meine gefühle zu ihr. klingt aber auch nicht gerade gesund, oder?^^
es wirkt so, als würde ich mich dabei selbst verraten und mir etwas vormachen. als würde ich meine eigenen werte verneinen.
und da gerate ich in einen inneren konflikt.

ich weiß hier nicht, was richtig wäre für mich. sie ist ein wertvoller mensch für mich (sie hat viele schöne und gute seiten), aber diese eine sache eben...
es ist permanent da, und lässt mich nicht los. ich denke ständig daran. normalerweise würde ich mich nicht auf solche menschen einlassen, die eine andere moral haben in beziehungen, aberr in diesem fall ist es eben genauso geworden^^
da war ich zu verblendet oder ungenau, oder zu unbeschwert, was weiß denn ich🙄

es gibt genau 2 möglichkeiten:

-trennung
oder
-akzeptanz

eine trennung fällt mir schwer. ich hänge an ihr, und denke auch gern an die schönen momente mit ihr (ich meine nicht im bett). abgesehn von ihrer einstellung ist sie ein traum.🙂
und sollte ich wirklich "nur" wegen sowas auf sie verzichten, nur weil ich damit nicht klarkomme, vor lauter moral, die ich nichtmal begründen kann?

akzeptanz klingt schön und befreiend, aberr kommt mir auch wie selbstbetrug vor. ich möchte mir selbst treu bleiben, würde ich das hier? einen teil von mir stört es eben.😉


ich hab da gestern sehr viel zum thema moral allgemein gelesen, und wenn ich meine eigene moral hinterfrage, oder fallenlasse, für ne weile, dann ist es so, als würde mir jemand den boden unter den füßen wegziehen. ich weiß dann nicht mehr, was ich denken oder glauben soll, was überhaupt noch wichtig wäre, warum jeder mensch so elend verschieden sein muss, und dass es kein "richtig und falsch" in dem sinne gibt, da es lediglich vom blickwinkel abhängt.
ich verliere dann meine innere stabilität und habe nichts mehr, wonach ich mich ausrichten könnte im leben.

ich kann nicht einfach ohne moral leben, es geht nicht. aber was soll ich tun, wenn sie mir im weg steht, und mich belastet, hat das einen guten grund und sollte ich darauf hören, wenn meine moral mich sticht, oder bin ich zu starr innerlich und verbaue mir mein eigenens glück? immerhin führt meine moral auch dazu, dass ich andere menschen verurteile, die in meinen augen total daneben sind. mit anderen augen (einer anderen moral meine ich), wäre das hier anders. was nun?
 
Rede mit ihr darüber. Dann werdet ihr sehen, ob ihr mehr in Richtung Akzeptanz oder Trennung neigt.
Aber kann jemand wirklich deiner Moral im Wege stehn?
 
ja, ich wurde so erzogen.
mir ist schon klar, dass ich mir hierr was verbauen würde, wenn ich meiner moral folge^^

@anand:
ich hab mit ihr darüber geredet, aber was soll dabei rauskommen? sie liebt mich und weiß, dass ich damit ein problem habe. sie scheiint aberr davon auszugehen, dass es einfach weiterr mit ihr zusammen bleibe und damit klarkommen werde. sie ist recht optimistisch eingestellt.😉
wobei sie glaube nicht weiß, dass ich über eine trennung nachdenke...

jemand kann meiner moral nicht direkt im wege stehen, aber dagegen verstoßen. das mag niemand😉
 
liebe ist für mich nicht das höchste, sie ist nicht unbedingt von dauer, und kann mit der zeit vergehen. ich würde nicht grundsätzlich die liebe über alles andere im leben stellen, ich bin nicht so.

das hier hat nichts mit körperlichem zu tun. es geht nicht um fremdgehen oder irgendwelche abenteuer. es geht mir eher darum, wie sie mit liebe und beziehungen umgeht. sie lebt einfach das, was sie fühlt, ohne groß darüber nachzudenken. auch wenn es sich später nicht als das richtige rausstellt, wie sie merken musste. sie weiß nicht, was sie eigentlich will, also sie hat für sich selber keine klaren regeln, in emotionalen dingen.
(in meinem fall weiß sie schon, was sie will, weil ich sie darum gebeten habe, mir was klares zu sagen)

mit regeln in emotionalen dingen meine ich nicht, dass jemand wie ein roboter lebt und sich alles von vornherein festlegt. es geht mir mehr darum, zu wissen, was man will und was einem wichtig ist, und sich daran zu halten. also eine art von charakter zu haben und zu leben. es gibtmenschen, die sind recht vielseitig und können das nicht, das weiß ich, und es muss auch niemand tun. für mich spielt es allerdings eine große rolle. es ist für mich ein zeichen von stärke und sicherheit. von halt im leben.

gefühle zu haben ist ja eine sache, aber der umgang damit eine andere. ich bin nicht dafür, jedes gefühl grundsätzlich auszuleben (hass zb). wenn schon liebe und beziehungen, dann bitte auch mit verstand, dass man weiß was man will und woran man ist am andern, und nicht nur larifari, so wie sie das gemacht hat. ich mag sowas nicht.
 
Hallo,

in meinen Augen geht es in erster Linie darum, dass Du Dich mit Deinem Teil in Dir selbst auseinandersetzt, der Ihrem Verhalten im äußeren darstellt.

Sie ist nicht das Problem, sondern den Teil den Du sonst immer schön unter verschluß in Dir gehalten hast.

Nun steht dieser Teil in Form Deiner Freundin vor Dir, nimm ihn von ihr zurück und schau tief in Dich herein, denn Du hast ja schon Begriffen, das es nur eine andere Sichtweise bedarf. Nur kommt diese Sichtweise nicht von alleine, sodern wird nur akzeptiert wenn Du eigene Erfahrungen vorweisen kannst. Du weisst ganz genau das Deine jetzige Moral nur von anderen vorgegeben wurde. Ist diese Moral für Dich wirklich echt? Oder ist da noch mehr im Dunkeln?
Sehe es als Herrausforderung an, Deine jetzige Moral und die "Neue" zusammenzuführen.

Ist Deine jetzige Moral vielleicht etwas zu "streng", zu überzogen? Und "Ihre" ansich auch? Gibt es eine Mitte? Wo von beiden Seiten etwas dabei ist? Kannst Du Dich belesen zu dem Thema? Ja! Das hast Du auch schon getan. Was fehlt nun? Echte Erfahrung? Ist es das Wert? Du hast Angst! Wer bist Du denn ohne "Deine" Moral?

Dadurch das Du eine Vorstellung von Deiner Moral hast und Dich über diese definierst, grenzt Du Dich selbst ein. Willst Du Dich verändern? Willst Du Dich weiterentwickeln? Warum passiert das gerade jetzt, was will da raus aus Dir? Was will da gelebt werden?

Bedenke auch, dass man nicht jeden Scheiß mitmachen muss!
Hoffe der Text Hilft Dir und bringt Dich zur für Dich "richtigen" Entscheidung.

Viele Grüße,
Xeo
 
Hi Baum,

für mich lieferst du ein schönes Beispiel
für die Notwendigkeit
Regeln und Moral auf ihre Gültigkeit und ihren Sinn zu überprüfen !

Wenn du feststellst,
daß deine übernommenen Moralvorstellungen
dich am Leben und Glücklich-Sein hindern
löse dich von Ihnen.

Wenn dann Gefühle wie Unsicherheit auftauchen
dann erlaub dir doch einfach
auch mal unsicher zu sein !

Moralische Regeln haben die Funktion
uns Orientierung und Halt zu geben,
und wenn wir, im Sinne unserer Entwicklung, auf sie verzichten,
ist es vollkommen verständlich und natürlich,
daß die dahinter versteckten Gefühle auftauchen.

Ich wünsche dir Mut
und alles Liebe

Vandan

🙂
 
wer bin ich ohne meine moral, das ist eine gute frage. vielleicht stört mich auch was ganz anderes an der sache, mit was für einem typen sie zusammen war, meine kostbare, liebe, süße freundin🙂
vielleicht stört mich auch einfach, dass es zwischen den beiden so locker und unbedacht war. ein teil von mir wünscht das auch für mich selber. bin ich eifersüchtig darauf? bei anderen menschen, wenn ich sehe, wie die leben in beziehungen und so, da bekomm ich manchmal das gefühl, was zu verpassen. wie eine welt, die mich ausschließen würde. so ungefähr^^

xeo, du hast recht. dein beitrag ist gold wert, vor allem auch so schön rational, damit kann ich sehrr viel anfangen. die anderen haben natürlich auch recht, auch wenn deren meinung mir zu "einfach" klingt. im grunde stimmt es ja. ich will meine freundin lieben und so akzeptieren, wie sie ist. es fühlt sich gut und richtig an. wenn ich zuviel denke, über moral und so, dann kriege ich zuviel. es überlastet mich. so gesehn ist das verbesserungswürdig😀

ja, ich will mich verändern. so wie jetzt, fühle ich nicht zum ersten mal. diese momente kannte ich schon, bevor ich meine freundin kannte^^
also das gefühl der akzeptanz, oder auch liebe zu allem. schwer zu beschreiben, aberr die welt wirkt so leichter😉

ich hab hierr nur sorge, dass ich wiederr zurückfalle. dass es wieder solche momente gibt, in denen es wieder hoch kommt. wo ich wieder irgendetwas daran finde, was mich innerlich aufwühlt und "angreift". naja, es ist meine erste beziehung, und das erste mal, dass ich mich wirklich auf einen menschen einlasse. also so nah und so lange.

danke für eure antworten, im moment weiß ich nicht wirklich, was ich noch schreiben soll😀

@vandan:
das gefühl der unsicherheit ist grauenhaft, ich bin leider ein wenig labil😉 ich falle schnell in ein loch, wenn ich nicht aufpasse.
 
welche Moral meinst du? Ich vermute sie ist bestimmt kein total unmoralischer Mensch. Es geht wohl eher um Treue?

Nun an sich sollte Liebe meiner Ansicht nach eine Einladung sein und keine Forderungen stellen. Treue sollte dabei eher selbstverständliche Freude sein.
Letztlich sind Menschen kein Besitz, über den man verfügen kann, oder aus Liebe verlangen kann dass jemand treu ist.

Wenn ihr zu unterschiedlich seid in euren Vorstellungen über Moral und Treue solltest du dich trennen....Und falls du nicht geeignet bist für zu große Unsicherheiten etc...dann schütze dich davor. Selbstschutz sollte immer vorgehen.

Du solltest offen mit ihr reden..wenn ihr nicht offen miteinander reden könnt stimmt mit dem Grundvertrauen was noch nicht so ganz und ihr solltet dran arbeiten.

Gieb dem Mutanteil in deiner Seele also mal einen Stoss und rede mit ihr...offen über ALLES was du denkst, was dich beschäftigt..von Seele zu Seele halt. Solche Gespräche sind ohnehin grundlegend für jede Art näherer Beziehung.

Tyra

ich halte übrigens nix von einer Schuldgefühlmoral wie der des Christentums sondern eher was von einer Tugendmoral (altgriech. Modell oder östliche Modelle) oder buddhistischen Situationsethik. Keine Moral sollte jemals dogmatisch sein. Das engt nur die Liebe ein und tötet sie ggf.
Liebe braucht manchmal Freiheiten..ist Freiheit in Gebundenheit.
Wieviel Wert Treue für jeden einzelnen Menschen hat muss jeder für sich selbst entscheiden.

Lesetipp:

http://www.hilferuf.de/forum/leben/106737-zitate-von-virginia-satir.html

um sich zu begegnen sollte man drauf achten dass nicht zu viel Angst, Unsicherheit und klammerndes Moraldenken zwischen einem steht.
Letztlich ist es ihr Recht zu bestimmen mit wem sie wann ihre Liebe teilt..egal ob geistig oder körperlich.
Wenn man eine engere Beziehung plant, ist natürlich klar dass man sich vorher ausreichend begegnet ist...und geklärt hat wie die jeweiligen Moralvorstellungen sind und ob es passt oder eben nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Bleibe Dir selber treu ...

...mit welchem Recht verurteilt ein Mensch den Anderen ???

Ich spüre in dieser Haltung eigentlich nur
die Arroganz des Besserwissers !

Und die Sinnhaftigkeit dieses Spiels will sich mir nicht erschließen,
warum erst verurteilen und dann verzeihen ?

Warum nicht einfach aufs Verurteilen verzichten,
dann ist dieses scheinbar großherzige Verzeihen überflüssig!

Aber vielleicht liegt ja genau hier der Sinn:
denn durchs Verzeihen kann ich mich ja
so wunderbar edel und großmütig fühlen...

...ich kenne keine bessere Ego-Politur !

...sorry, aber ich finde das einfach nur widerlich !

🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab da gestern sehr viel zum thema moral allgemein gelesen, und wenn ich meine eigene moral hinterfrage, oder fallenlasse, für ne weile, dann ist es so, als würde mir jemand den boden unter den füßen wegziehen. ich weiß dann nicht mehr, was ich denken oder glauben soll, was überhaupt noch wichtig wäre, warum jeder mensch so elend verschieden sein muss, und dass es kein "richtig und falsch" in dem sinne gibt, da es lediglich vom blickwinkel abhängt.
ich verliere dann meine innere stabilität und habe nichts mehr, wonach ich mich ausrichten könnte im leben.
"Moral" ist in meinen Augen eine Art "Hemmungs-Programm", das dem Menschen anerzogen wird, damit eine Gesellschaft möglich ist:
Da der Mensch ohne Gesellschaft nicht auskommt (und damit meine ich nicht nur, dass er in totaler Einsamkeit verrückt wird, sondern auch, dass er vom materiellen Aspekt her von anderen abhängig ist), muss er gewisse "kompromisse" eingehen... während es für den Urmenschen vielleicht noch ganz normal war, dass er seinen Nachbar isst, wäre das wohl eher gegen unsere Moralvorstellungen, weil Kanibalismus (oder Mord allgemein) abträglich für eine Gesellschaft ist.
Moral sollte man allerdings nicht nur aus dem Standpunkt betrachten, wie sie viele bei der Kirche sehen - denn Moral ist nicht nur eine lästige Fessel, die dem armen fühlenden Wesen aufgezwungen wird. Moral ist auch die Überlegung "was ist auf lange Sicht wirklich gut für mich?", denn im Endeffekt stellt der Mensch meistens doch immer fest, dass er in einer Gesellschaft besser aufgehoben ist, und sich demzufolge selbst einen Gefallen tut, wenn er sich gemäß der Regeln verhält, die die Gesellschaft am Leben erhalten.

"konservative" Beziehungseinstellungen sind die, die auf langfristigkeit ausgelegt sind.
Früher war eine Ehe meist wirklich "bis dass der Tod euch scheidet", und die Methoden, die dieses Prinzip erfüllen sollten nicht mehr vollkommen das, was wir uns heutzutage von einer Beziehung vorstellen.
Vielleicht wäre allerdings die Frage, ob deine Freundin es selber auf Langfristigkeit ausgelegt hat etwas, das dein vermindern könnte.... trotz eventuell "lockerer" Einstellungen hat sie vielleicht dennoch vor eine möglichst langfristige Beziehung mit dir zu führen; was dann den eigentlichen Sinn der "moral" in einer beziehung erfüllen mag, auch wenn es bei ihr andere Ausprägungen annimmt, wie bei dir.
Das andere, was du natürlich machen könntest wäre, dass du sie darauf ansprichst.... ihr vielleicht sagst, was du für grundlegend in einer Beziehung hälst, damit diese langfristig erhalten bleibt (zum Beispiel würde es dich womöglich verletzen, wenn sie dir untreu ist... das müsste sie nichtmal selber nachfühlen können, um es als gegeben zu akzeptieren, und im sinne der erhaltung eurer beziehung danach zu handeln - oder eben auch nicht, wenn ihr nichts an eurer beizheung liegt).

Vielleicht stört dich ja zu einem Teil eher das, dass sie dich auf (unmoralische) weise hintergehen könnte, weil sie in dieser hinsicht eben weniger hemmungen hat, wie du?
 

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