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Momentan is irnwie alles scheiße

  • Starter*in Starter*in Black-Bird85
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B

Black-Bird85

Gast
ich hab die letzen wochen irgendwie fast täglich nur noch ups and downs, da geht mir manchmal richtig gut am abend, wenn ich alleine zuhause, oder einfach zum spazieren unterwechs bin holt mich alles wieder ein.
ich bin so verdammt einsam, das es schon weh tut, ich will endlich jemand an meiner seite haben , doch ich bekomme von so vielen gesagt, dass ich völlig nervös wirke,

ich würd das gern ändern allerdings liegt das glaube ich an meiner bereits deformierten Wirbelsäule (steife hws, verdreht bwas bei flachrücken) zum anderen auch an meiner psyche, das will ich gar nicht mal abstreiten.
nur mir tut es gerade irnwie so unendlich weh , das allein sein, ich hab mal gelesen, man soll sich über dsie glücklichen pärchen freuen, bei mir geht das nicht, ich hasse sie, sie zeigen mir was mir noch alles fehlt,wie unvollständig ich noch bin, was ich nicht hab und machen mich neidisch, Ich bin eigentlich überhaupt kein Neider in dem Sinne... aber ich vermisse es so doll, dass mir schon die tränen kommen wenn ich nur ein pärchen sehe.

mit Freunden verhält sich da ähnlich ich bekomme es einfach nicht hin vernünftige Freundschaften zu schließen, ich weiß nocht nichtmal über was man so redet, ich hab das irgendwie alles völlig verlernt über die ganzen Jahre, bzw konnte es eigentlich noch nie, ich musste mich in meiner Kindheit immer unterwürfig verhalten, hatte aber trotzdem immer das letze wort, was immer zu ärger führte...

dr witz ist manchmal klappt es einwandfrei, meisten allerdings bin ich irgendwie angespannt... bekomme auch schlecht luft, und mir fehlt ie Leichtig keit im Leben, ich will die wieder zurück, ich weiß nur nicht wie, ich denke jdees mal ich habs geschaft und nach 3 tagen wird man von der nächsten schwierigkeit überrannt... ich komm ir irgendwie so unendlich hilflos vor, :wein:

heute war ich bei talk 2 move move (fundraise agentur) machen für malteser werbung. der jobn hätte mir voll spaß gemacht auf leute zugehen und so, aber mein kopf macht einfach nicht mehr mit, er bekommt das denken nicht mehr auf die reihe🙁, verdreht ständig irgendwas , ist unkonzentriert und irgendwie total über lastet🙁 ... ich brauch mal ne komplette auszeit mit allen rundherum, z.b. mal ordentlich bedient werden , ich will auch mal könig sein dürfen...
derwil hb ich tändig darum zu kämpfen das alles klappt mein Leben auf die reihe zu bekommen... ich will so vieles machen, allerdings fehlen mir die qualifikationen und da macht mich wieder traurig, da ich auf der einen Seite kein Geld für habe... ich hab mir zumindst schon das ziel gesetzt, wenn ich nen job habe mach ich von dem ersten gehalt ersmal einen Motorad ausflug...

so jetz mal wieder zurück zum thema liebe und Freunde

Freunde , ich lern zwar Leute kennen aber irgendwie fehlt mir das intersse an denen, aber dann auch wieder nicht irnwie hab ich nur angst in unterhaltungen mit menschen , wasgenau für eine das ist lääst sich nciht beschreiben, ich werd allerdings meist schnell ocker im gespräch.... oder ich selbst bibn total überfordert und alles ist mir viel zu viel, ich hab meist nichtmal n plan wie ich mich davon abschirmen kann. genauso weiß ich irgendwie nichtmehr wie man angemesen reagieren sollte, wenn man jetz ner kleine auseinandersetzung hat, oder wie man andere provoziert ohne zu beleidigen das konnt ich früher ohne problemme , heut bin ich irgendwie total selbst kontrolliert geworden, pass auf das de da alles richtig machst und und dort... das nervt total ich sperre mich damit selber ein.

zum thema Liebe muss ich sagen das ist jetz 7 jahre her als ich die letzte bezihung hatte, ich liebe aber frauen , ich hab mich nur nie getraut ne beziehung mit ihnen einzugen aus dem grund heraus sie verletzen zu können... das des quatsch ist ist mir in letzter zeit auch ersmal richtig bewust geworden... nur ich weiß nichtmal mehr wie man ein ordentliche sgespräch führt, meine interessen sind wegen des Geldamangels kaum existent, ich kann sogut wie nix unternehmen, ich wollte heute weg sitz schon den ganzen tag rum und weiß nicht was ich machen soll, war unten kurz an der Elbe, bei nem kumpel seinen vater und das wars... aso bei malteser war ich noch 5 h die haben mich allerdings auch voll geschlaucht ... hnur ich glaub das reicht irgedwie nicht aus, ich weiß ja nichtmal was die andren von mir erwarten, und ich erwarte von mir ohnen viel zu viel... und dadurch stelle ich mich selbst schon unter druck, weiß aber nicht wie ich das abschalten soll, wenn ich mit nem mädel sprechen soll ohne absichten fehlt mir das interesse...

ich hab schon gefühlte eine millionen mal in mich reingehört, etwas verändert und es hat mich doch nicht weiter gebracht, zumindest nur knapp, ich werde bald wenigstens arbeit haben 🙂
ich merke auch wie ich von tag zu tag meinen humor verliere und immer ernster werde, was ich traurig finde, ich bin gern lustig und mache ab und zu n späßchen ... obwohl es eigentlich bergau gehen sollte.

kurz um ich bin totl unten, und komm irgendwie nicht weiter als wenn über der Leiter einer ist, der mir ständig aufm kopf rumtrampelt 😀 und damit dafür sorgt, das ich nicht weiter komme

najs ich forder euch msl dazu auf mir positives feedback und ratschläge zu geben wie ihr in solchen situationen umgeht... ich selbst weiß irgndwie nicht wirklich weiter, da es mir so vorkomt als würde ich alle woche wieder bei 0 anfangen.
 
Hallo!

Das Gefühl allein zu sein, kenn ich.

Bei einem Aua rennt man sofort zum Arzt. Der schaut sich das Aua an und nach einer Diagnose folgt die Therapie. Wieso sollte es bei der Psyche anders sein? In den USA ist es selbstverständlich das man einen Psychologen aufsucht, wenn man im Leben nicht mehr zu Recht kommt.

Ich würde dir eine Verhaltenstherapie bei einem Psychologen empfehlen. Der wird mit dir durch Gespräche deine ganzen Denkweise in Frage stellen, diese durch Übungen verbessern, und somit mehr Lebensqualität bei dir erschaffen. Denn nur so, kannst du neue Freundschaften wahr haben, diese auch pflegen und behalten. Und auch im Berufsleben und bei der Liebe wirst du Erfolg haben. Denn nichts ist schlimmer als jemand der kein Selbstwertgefühl hat und keinen Respekt und Mitgefühl für andere empfindet.

Kopf hoch, alles wird wieder!
 
ich weiß was ich will und was ich ändern will, das was mich glücklich macht, wäre etwas zu tun was mir und andere weiter hilft.. z.b. hatte letztens die idee in der stadt die Parkautomaten mit defekt schildern zu bekleben, heißt dann im prinzip die leute sehen, der automat ist defekt, stellen ihr auto ab und bezahlen nicht, können aber nix dafür weil am automat defekt dran steht und ja jeder denkt, das hat die stadt gemacht , somit wäre die autofahrer nicht angreifbar.. mir kam die idee auch nur weil ich die parkplätze viel zu teuer finde! auf sowas hab ich lust. meine denkweise ist gut wie sie ist, ich bin zwar manchmal noch etwas schäu aber das wrd sich glaube ich nie wirklich legen, ich mach das was mir gefällt, und wens alles klapt findet sich noch jemand eer mich dabei unterstützt, ich glaub doch das ist, worums im Leben geht, gemeinsam eine Basis zu haben etwas für sich und die anderen zu tun ...


es gibt so viele Misstände gegen die ich angehn möchte weil sie mir nicht passen und ich hab die Angewohnheit da voll mit dem Kopf durchzurennen... evtl nen helm nehmen, nur dran vorbeilaufen und den Umweg in kauf nehmen ist eigentlich weniger mein stil... da ich voll hinter dem was ich tu und mach steh ...


was machen denn therapeuten ? sie zeigen dir vor wie man sich an situationen anpasst. ich selber möchte aber nur bedingt angepasst sein, ich bin mir sicher ein paar dinge kann man schon lernen, das ding ist wenn man beigerbracht bekommt wie man sich verhalten soll ist das irgendwie fragwürdig...ohnehin funktioniert das bei mir nach bauchgefühl, ob etwas stimmt oder nicht, nur die frage ist wie oft höre ich auf dieses. man muss halt wirklich akzeptieren lernen, das das was gewsen ist ein teil von dir ist, wut und aggressionen manchmal nix schlechtes sind, das es aber auch gutes im Leben gibt wofür es sich einzustehen lohnt, diese gute finde ich allerdings jetz erst, bzw. trau mich jetz erst richtig überzeugt dafür einzustehen
 
Hallo nochmal lieber Black-Bird ;-) Wer hat Dir denn gesagt, dass Therapeuten einen anpassungsfähig machen? Ich hab folgende Erfahrung gemacht: Zuerst "ordnen" sie Deine Gedanken und dann wird jeder einzelne Punkt ausführlich besprochen, der Dir Kummer macht und zwar so dass Du von alleine drauf kommst. Ich würde sagen, dass hat mit Manipulation nix zu tun. Liebe Grüße und fühl Dich von mir gedrückt (ich darf das, ich könnte Deine Mutter sein ;-) Schade, dass ich keine Tochter hab, wärst bestimmt ein prima Schwiegersohn ;-)
 
Hi,

ich hab dir mal ein Danke gegeben dass du so prima formuliert hast was auch mehr oder weniger von mir sein könnte. 😉

Meine miserable Konzentrationsfähigkeit macht es mir leider beinah unmöglich, alles aus einem langen, ausführlichen Beitrag nachzuvollziehen und mir zu merken, daher muss ich mich auf zwei Punkte beschränken:

Du sprichst von Nervosität, also - sofern ich dich richtig verstehe - psychischer Unruhe (das mit deinem Rücken hab ich nicht vergessen). War das immer schon so bei dir oder hat sich das erst im Laufe der Jahre so bei dir entwickelt? Worauf ich nur hinaus will; es gibt (und ich will dir jetzt keinen Floh ins Ohr setzen), etwas was in der Psychologie als Hyperarousal umschrieben wird, also als psychische Übererregung als Folge eines Traumas. Dann wäre die Frage, ob du etwas erlebt und durchgemacht hast, was dazu geführt hat?

Und das Zweite; in einer Therapie wirst du nicht verbogen, je nach dem ob es eine Gesprächs- oder eine Verhaltenstherapie ist, versucht man entweder an den Kern der Probleme zu kommen und dann damit einen besseren Umgang herzustellen, also es aufzuarbeiten, oder aber man lässt die Vergangenheit da wo sie hingehört, also in der Vergangenheit und orientiert sich daran, in Übungsschritten sein verhalten im Alltag besser in den Griff zu kriegen bzw. zu optimieren. Also keine Gehirnwäsche oder so was. 😉

Hoffe hier steht nicht zu viel Kuddelmuddel...
 
Hi,

ich hab dir mal ein Danke gegeben dass du so prima formuliert hast was auch mehr oder weniger von mir sein könnte. 😉

Meine miserable Konzentrationsfähigkeit macht es mir leider beinah unmöglich, alles aus einem langen, ausführlichen Beitrag nachzuvollziehen und mir zu merken, daher muss ich mich auf zwei Punkte beschränken:

Du sprichst von Nervosität, also - sofern ich dich richtig verstehe - psychischer Unruhe (das mit deinem Rücken hab ich nicht vergessen). War das immer schon so bei dir oder hat sich das erst im Laufe der Jahre so bei dir entwickelt? Worauf ich nur hinaus will; es gibt (und ich will dir jetzt keinen Floh ins Ohr setzen), etwas was in der Psychologie als Hyperarousal umschrieben wird, also als psychische Übererregung als Folge eines Traumas. Dann wäre die Frage, ob du etwas erlebt und durchgemacht hast, was dazu geführt hat?

Und das Zweite; in einer Therapie wirst du nicht verbogen, je nach dem ob es eine Gesprächs- oder eine Verhaltenstherapie ist, versucht man entweder an den Kern der Probleme zu kommen und dann damit einen besseren Umgang herzustellen, also es aufzuarbeiten, oder aber man lässt die Vergangenheit da wo sie hingehört, also in der Vergangenheit und orientiert sich daran, in Übungsschritten sein verhalten im Alltag besser in den Griff zu kriegen bzw. zu optimieren. Also keine Gehirnwäsche oder so was. 😉

Hoffe hier steht nicht zu viel Kuddelmuddel...

die psychischen probleme waren eher da, kamn durtch mein dad zuustande, daher war ich immer angespannt, rugue und frieden kannte ich nur alleine in meinem zimmer ... ich find allgemein den aufenthslt in größeren mengen total anstrrengen, kann sein, das des noch mit den anspannungen von der wirbelsäule zusammen hängrt und sich verschlimmert, ich bin eigentlich n ganz lockerer typ... außer ich werde gereizt, ich muss feststellen, ich ab hab dire absolut falschen freunde, bzw den falschen freund jedesmal wenn ich mit dem was untrenehme wird er aufällig sobald er trinkt, pöbelt die Leute an,schreit rum, also wirklich absolut asozial, ich ab ihm hewut mal richtig die meinung gegeigt weil ewr mir total auf die eier ging, ständig bettelt er mich darum lustig zu sein obwohl er total stur und ernst ist, bzw total zynisch, mir hat heut mal richtig gereicht, hatte ne ewigkeit mit ihm diskutiert und er wollte seine fehler nicht einsehen, hat sich immert im recht geshen,er provoziert ander wird dann angegriffen, von denen, stellt sich selber stresssituationen aber habdelt nicht er wartet bis die andern etwas machen und fühlt sich damit unangreifbar... leider macht keimner was ich wünsche ihm mal jemand er ihm mal so richtig die fresse poliert ! ich ab ihn heut zur seit genommen, und wirklich komplett zerflückt, ihn angeschrien,ihn provoziert, das er endlich mal rauskommt aus dem verecktren modus, er sollte endlich mal sein aggresion rauslassen statt sie zu sammeln...
ich kann mit ihm nix mehr anfangen er zieht mich ständig runter , ich hatte heut das gefühl als hätte ichj 20 stunden nervlich gearbeitet .... ich denke ich werd mich von ihm verabschieden, oder er lernt aus dem was ich ihm geraten habe,,, allerdings glaube ich das nicht ! ih bin mir sicher man wird in zukunft von ihm hören... er ist ein psychopat, sieht keine fehler ein, denkt immer er ist im recht, vor allem moralisch, keine ahnung was ich tun kann, er hat schon gesagt er ist bereit jemanden umzubringen

das ding ist halt wirklich in normalen gesprächen bin ich ziemlich ungeübt und mei nhumor ist mir über die jahre leicht verloren gegangre, da ich so gut wie nie arbeiten war, hab ich kein bezug dazu, was ander erzählen, die meisten in meinem alter unterhalten sich über andrer dinge,. sprich arbeit, auto haus, frau, freundin kind usw... und amit hab ich absolut 0 erfahrung, das was ich mache ist für viele glaub ich nur spielerei.... ich will endlich mein job als heilerziehungpfleger anfangen denk das liegt mir ganz gut, und vor allem dürft ich da gut gefördert sein ..., nebenbei projekte unterstützen, usw... ich bin mehr der ideologischee planer als der party typ... gespräche mit anderen sind mir oft auch lästig, evntuell vlt sogar fremd... und echtes interesse hatte ich bis jetz selten, ich kann nur nicht sagen ob das tendentiel mit meinen zügen zur ichbezogenheit zusammenhängt, ich könnt mir echt vorstellen mit mir selbstz zusammen zu sein (partnerschaft), ich liebe meine art und weise über alles vergesse dabei oft die anderen. ich bin nur irnwie ziemlich schüchtern obwohl ich trotzdem auf andere zugehe... ich will egentlich das die Leute zu mir kommen... ich mags auf de randern seite die gespräche mit den Leuten nur merke ich, dass viele abweisend sind wenn man auf sie zukommt, vlt sollte ich mehr Leute zu mir holen ...


ansonsten ist die größte schwierigkeit glaubv ich der kommunikationsmangel und eventuel die mimik, ich selber kann es nicht beurteilen, ich müsste mich mal filmen lassen um das zu sehen ...
 
War dein Dad denn so ein Tyrann, ein Schreihals oder jemand in dieser Richtung? Ich meine, wenn es Zuhause beispielsweise regelmäßig Terror gab durch ihn und du so aufgewachsen bist, ist deine Anspannung kein Wunder.

Was diesen einen Freund angeht, wenn er die Kopfwäsche nicht verstanden haben sollte, würde ich mich auch von ihm verabschieden. Jemand, unter dessen Art und Weise man leidet und der nicht in der Lage ist, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und einen schadet, muss man sich nicht antun. Du bist ja schon durch Zuhause auf Stress gepolt, da nützt einem niemand, der ebenfalls nur Stress bringt.

So ichbezogen wie du schreibst wirst du aber sicher gar nicht unbedingt sein, wenn du demnächst als Heilerziehungspfleger arbeiten wirst und auch aktiv auf andere Menschen zugehst. Vielleicht liegt es wirklich an mangelnder Erfahrung und mangelnden Übungsmöglichkeiten dass deine Kommunikation mit anderen nicht immer von "Erfolg" gekrönt wird und die Leute abweisend wirken; ich kenne das auch von mir selbst, wenn man wenig Übung und wenig positive Erfahrung hat, kommt man leider oft etwas unbeholfen rüber und die anderen können mit einem dann wenig anfangen, wenden sich vielleicht schnell ab...ich denke da braucht es einfach etwas Übung und mit mehr Erfahrung und Selbstsicherheit kann man das in den Griff kriegen.

Was mir noch einfällt (auch in Bezug auf mich selbst); wenn man eher ichbezogen und sich selbst genug ist, sind die Annäherungsversuche an andere Menschen vielleicht unterschwellig auch etwas "halbherzig" und "verzagt", was dann wahrscheinlich auch nicht besonders positiv vom Gegenüber aufgenommen wird.
 
heut hab ich jemangetroffen, da war das anders ich hab mich mit ihm zuiemlich gut verstanden, konnt mich gut mit ihm unterhalten,


was ich festellen muss ist, ich muss meinen frust öfter mal rauslassen, dann geh ich auch auf ander ganz anders zu. weil ich dann nicht hilflos und erdrückt vorkomme... ich bin eigentlich meist ziemlich nett, aber mir ist auch aufgefallen, das ich meist nie wirklich mal alles rausgelassen habe was mich bedrückt ... in welcher form auch immer, schreiben, erzählen singen, weinen, lachen, heulen usw.. je mehr ich das so handhabe sdesto besser fühl ich mich eigentlich, ich fühle mich mehrt bodenständi im gegensatz zu früher...


ja mein vater ist und war ein tyrann... jedes bischen hat er mich leiden lassen, irgendwas war ihm an ihm selbstz nicht genug und er hat über michh kompensiert, ich hab mir jahrelang ne Platte drüber gemacht warum, ich dachte es lag an der Arbeit, und weil ich dachte meine Eltern sind unglücklich wegen der arbeit, hab ich diese gehasst, vielmehr weiß ich jetz das es viele Aspekte sind die da mit reinspielen ... er ist wie er ist und sollte es wieder zu Auseinandersetzung kommen, werden wir uns erst vermutlich normal begegnen, dann anschreien und dann werd ich einfach abhauen... so ist das halt. ich hab ja selten Kontakt mit ihnen, ich weiß auch, das ich mich Mittlerweile prima zu wehr setzen könnte... Familie im herkömmlichen sinne kenne ich nicht, und jeweniger ich dem nacheifer , desto weniger stört es mich. ich dachte immer ne Familie muss perfekt sein, muss sie nicht... es ist wie bei fast n furious gesagt wurde, egal was , seiner familie kehrt man nicht den rücken ...

und ich würde sagen in vielien familien wird gestritten gezänkt und alles ... es gehört zum leben dazu ... ich hab mich nur früher nich so verhalten, weil mir das , was man in der schule alles erzählt bekamm besser vorkam als was ich zuhause hatte , ich wollte die perfekte Welt greifen und daran lag auch glaub ich ein wenig das Problem


ne ich möchte eigentlich mehr das die Leute zu mir kommen als ich zu ihnen, ich tu ja in der regel auch was für die anderen, ich unterhalte, ich plane usw... da gibs viele Sachen ...


ich selber find den umgang mit behinderten eigentlich ziemlich fördernd , deswegen liegt mir das auch irgendwie, ich tu auch gern mal was für andere, weil es mir selbst gut tut etwas für mich zu tun ...


ich behaupte mal das meine Selbstverliebtheit und Selbstgenügsamkeit daher rührt, das ich meistens niemand hatte der für mich da war, warum sollte ich mich da noch hassen oder mich verabscheuen... das war früher mal davon bin ich aber gottseidank weg , ich weiß das was mir passiert ist , einfach nur die Umstände waren... und akzeptiere es so, ich akzeptiere, das ein bischen Auseinandersetzung im leben von nöten ist, sonst ändert sich die welt nicht und die verbundeheit würde fehlen. ich ich hatte eigentlich nur angst, leute damit zu verletzen, so wie ich verletzt wurde und das hatte mir über Zeit das Genick gebrochen...
ich geh jetz anders damit um, wenn mir jemand blöd kommt lass ich mir das 3 mal gefallen und ab dann wird es diskutiert und sollte das nicht helfen eben die nächste Konsequenz, entweder abwenden oder eben anders klären, ich muss sogar sagen ich finde ein Auseinandersetzung in form von Kampf manchmal besser als sich mit Wörtern gegenseitig anzustacheln, mir persönlich taten die Wörter mehr weh! ich find die Welt an sich ziemlich scheinheilig, jeder tut so als könnte er den andern leiden obwohl es meist gar nicht so ist, manchmal tut ein Aussprache, bei der es so richtig kracht mal gut. nur heutzutage ist es eher so, das sich die Leute das nicht antuen, sie suchen sich den nächsten Kontakt und treiben einfach weiter ... Möglichkeiten gibts ja genug, da kann man den Kontakt auch oberflächig auferhalten...

weißt du das wie ich beim anderen ankomme ist irnwie auch so ne sache, ich möchte gut dastehen, ich represntiere ja das alles eas ich tu und tu es aus überzeugung und finde es schade, enn mich dafür keiner bewundert, das macht mich dann traurig. das geht aber glaube ich jedem so ... ich kann mir nicht vorstellen, das es jemanden gibt dem es es egal ist was andere von ihm denken... erst wenn er genug halt durch andere hat geht das erst.

wo kommst du eigentlich er ? gehst öfter mal auf konzerte ?

sasol du heißt ja dr. rock ich hab hier mal n fettes album als dankeschön Sinch - Hive Mind [2012] Full Album - YouTube
 
was ich festellen muss ist, ich muss meinen frust öfter mal rauslassen, dann geh ich auch auf ander ganz anders zu. weil ich dann nicht hilflos und erdrückt vorkomme... ich bin eigentlich meist ziemlich nett, aber mir ist auch aufgefallen, das ich meist nie wirklich mal alles rausgelassen habe was mich bedrückt ... in welcher form auch immer, schreiben, erzählen singen, weinen, lachen, heulen usw.. je mehr ich das so handhabe sdesto besser fühl ich mich eigentlich, ich fühle mich mehrt bodenständi im gegensatz zu früher...

Da hast du völlig Recht, es ist (zumindest auch für mich) schwer bis unmöglich, ausgeglichen und zu anderen freundlich zu sein wenn mich etwas belastet und ich an etwas knabbere. „Erdrückt“ ist ein gutes Wort dafür, mir wird es einfach – als Beispiel – zu viel wenn mich etwas belastet und ich dennoch zu jemandem freundlich sein muss. Ich habe dann auch immer das Gefühl, die Person mit der ich jetzt Kontakt habe und zu der ich nett sein sollte, ist für meinen Frust verantwortlich; zu differenzieren fällt da schwer. Ich denke, so meinst du das ungefähr, stimmt’s?

Es ist wichtig dass man seinen Frust nicht mit sich herumschleppt und sich davon befreit, ein Ventil dafür hat, eine Methode weiß mit der man sich helfen kann, etc. Es fällt ja letztendlich immer auf einen selbst zurück wenn man frustriert und stinkig durchs Leben geht.

ja mein vater ist und war ein tyrann... jedes bischen hat er mich leiden lassen, irgendwas war ihm an ihm selbstz nicht genug und er hat über michh kompensiert, ich hab mir jahrelang ne Platte drüber gemacht warum, ich dachte es lag an der Arbeit, und weil ich dachte meine Eltern sind unglücklich wegen der arbeit, hab ich diese gehasst, vielmehr weiß ich jetz das es viele Aspekte sind die da mit reinspielen ... er ist wie er ist und sollte es wieder zu Auseinandersetzung kommen, werden wir uns erst vermutlich normal begegnen, dann anschreien und dann werd ich einfach abhauen... so ist das halt. ich hab ja selten Kontakt mit ihnen, ich weiß auch, das ich mich Mittlerweile prima zu wehr setzen könnte... Familie im herkömmlichen sinne kenne ich nicht, und jeweniger ich dem nacheifer , desto weniger stört es mich. ich dachte immer ne Familie muss perfekt sein, muss sie nicht... es ist wie bei fast n furious gesagt wurde, egal was , seiner familie kehrt man nicht den rücken ...

Den Film hab ich nie gesehen, ist nicht so meine Welt. Und ich kann die Aussage für mich auch nicht bestätigen.

Gut dass du deinen Vater bzw. die Mechanismen die in ihm ablaufen erkannt und durchschaut hast und ja, Menschen sind, wie sie sind und die wenigsten haben die Fähigkeit zur Selbstreflektion. Die meisten hinterfragen sich nie und stellen sich und ihr Verhalten nie in Frage.

Ich weiß auch nicht wie das in einer „echten Familie“ ist, aber ich bin sicher dass du Recht hast wenn du sagst dass nicht immer alles harmonisch und friedlich ablaufen muss und kann. Es muss Auseinandersetzungen und Diskussionen geben können, um sich besser zu verstehen und besser miteinander umgehen zu können, aber…es gibt Grenzen, finde ich. Es ist eine Sache, wenn man beispielsweise diskutiert um die gemeinsame Zukunft besser handhaben zu können, aber eine völlig andere wenn da jemand ist der einem anderen Familienmitglied (oder allen anderen) nachhaltig schadet.

Klar konnte dein Vater nicht unbedingt anders als er eben war / ist, aber dennoch…gutheißen muss man ihn nicht, finde ich.

ich selber find den umgang mit behinderten eigentlich ziemlich fördernd , deswegen liegt mir das auch irgendwie, ich tu auch gern mal was für andere, weil es mir selbst gut tut etwas für mich zu tun ...

Du meinst, weil es dir selbst gut tut, etwas für andere zu tun?

Der Umgang mit Behinderten erfordert auch viel Geduld und Ruhe, würdest du in deinem Beruf als Heilerziehungspfleger viel Umgang mit Behinderten haben? Ich kenne dieses Berufsbild nicht.

ich behaupte mal das meine Selbstverliebtheit und Selbstgenügsamkeit daher rührt, das ich meistens niemand hatte der für mich da war, warum sollte ich mich da noch hassen oder mich verabscheuen... das war früher mal davon bin ich aber gottseidank weg , ich weiß das was mir passiert ist , einfach nur die Umstände waren... und akzeptiere es so, ich akzeptiere, das ein bischen Auseinandersetzung im leben von nöten ist, sonst ändert sich die welt nicht und die verbundeheit würde fehlen. ich ich hatte eigentlich nur angst, leute damit zu verletzen, so wie ich verletzt wurde und das hatte mir über Zeit das Genick gebrochen...
ich geh jetz anders damit um, wenn mir jemand blöd kommt lass ich mir das 3 mal gefallen und ab dann wird es diskutiert und sollte das nicht helfen eben die nächste Konsequenz, entweder abwenden oder eben anders klären, ich muss sogar sagen ich finde ein Auseinandersetzung in form von Kampf manchmal besser als sich mit Wörtern gegenseitig anzustacheln, mir persönlich taten die Wörter mehr weh! ich find die Welt an sich ziemlich scheinheilig, jeder tut so als könnte er den andern leiden obwohl es meist gar nicht so ist, manchmal tut ein Aussprache, bei der es so richtig kracht mal gut. nur heutzutage ist es eher so, das sich die Leute das nicht antuen, sie suchen sich den nächsten Kontakt und treiben einfach weiter ... Möglichkeiten gibts ja genug, da kann man den Kontakt auch oberflächig auferhalten...

Ja, wenn man niemanden hat gibt es mehrere Möglichkeiten wie man darauf reagieren bzw. wie man sich entwickeln kann; man kann sich selbst hassen und sich ablehnen, man kann rebellieren und in die Kriminalität abrutschen oder man kann das Beste draus machen und sich sich selbst zuwenden, sich selbst der beste Freund sein. Ich finde, das ist die beste Alternative.

Ich finde, Selbstgenügsamkeit ist eine Eigenschaft, die man beibehalten sollte, man weiß ja nie ob man nicht erneut in schwierige Situationen kommt, in der man sie benötigt.

Wegen der Scheinheiligkeit…ich weiß nicht ob die Leute überwiegend scheinheilig sind. Ich denke dass die Leute unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie ein Kontakt ablaufen sollte und auch, wie intensiv er sein sollte denn ganz ehrlich, unterm Strich ist jeder Mensch unterschiedlich belastbar. Für mich beispielsweise wäre es extremer Stress wenn ich irgendeine Kleinigkeit ständig ausdiskutieren müsste, das hat also nicht unbedingt etwas mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit geringer Belastungsfähigkeit bzw. geringer Stressresistenz. Und stressresistent bin ich ehrlich gesagt nicht besonders (auch ein Grund für meine Signatur).

Was ich damit sagen will; es ist ziemlich leicht den Leuten vorzuwerfen, sie seien oberflächlich, falsch, würden beim geringsten Disput einfach abhauen und sich jemand neues suchen, wenn der wahre Grund vielmehr der ist, dass die Leute schlichtweg erschöpft sind und nicht mehr können.

weißt du das wie ich beim anderen ankomme ist irnwie auch so ne sache, ich möchte gut dastehen, ich represntiere ja das alles eas ich tu und tu es aus überzeugung und finde es schade, enn mich dafür keiner bewundert, das macht mich dann traurig. das geht aber glaube ich jedem so ... ich kann mir nicht vorstellen, das es jemanden gibt dem es es egal ist was andere von ihm denken... erst wenn er genug halt durch andere hat geht das erst.

Einen wirklich beständigen Halt findet man nur in sich selbst; mir ist es weitgehend egal was andere über mich denken. Früher hab ich mir deswegen den Kopf zerbrochen und mich in Frage gestellt, inzwischen ist mir meine Meinung über mich wichtiger als die Meinung anderer über mich. Wer etwas gegen dich haben will, findet immer einen Grund dafür, insofern…und es gibt Leute, denen kannst du so viel geben wie du zu geben imstande bist, die benutzen dich dann dennoch irgendwann als Mülleimer oder lassen dich im Regen stehen.

Daher…ja, man sollte für sich selbst stehen und „sein“ können, finde ich. Je weniger du von anderen bzw. von außen brauchst, desto mehr bekommst du, weil wenn du etwas bekommst, ist es ein unerwarteter Bonus. Warum also möchtest du für etwas bewundert werden, was du doch in erster Linie für dich und aus deiner Überzeugung heraus machst?

wo kommst du eigentlich er ? gehst öfter mal auf konzerte ?

Ich bin hier im tiefsten Ruhrpott, einige hundert Km entfernt von dir. Und auf Konzerte gehe ich so oft wie ich kann. Inzwischen hab ich über 100 Konzerte und Festivals auf dem Buckel. Dieses Jahr auch noch drei!

sasol du heißt ja dr. rock ich hab hier mal n fettes album als dankeschön Sinch - Hive Mind [2012] Full Album - YouTube

Danke, das ist sehr nett von dir!
Ich bin hier aber im Büro und kann keine Links anhören, das werde ich Zuhause nachholen. Bin gespannt!
 
hmm ich bin auch kein fan von ewigen diskusionen, mich nerven diese , auch sie führen zu nix, und deswegen mach ich indiesem Moment meinen Standpunkt klar. ich weiß was ich will und ich möchte auch das der andere weiß was meine absicht ist. was bringt es über das wetter zu philosophieren wenn einer regen mag und einer Sonne ! ich mag von jedem etwas, ich mag den Regen genau wie die Sonne, und je nach Verfassung, nervt mich auch mal die Sonne und mal der Regen und dann sag ich halt entsprechend scheiß wetter, ich weiß genau das ich es morgen wieder anders sehe und mich die Sonne nach dem Regen wieder erfreut.
wenn ich merke mir gehts mal wirklich nicht so gut, oder ich bin in eine Auseinandersetzung geraten, lass ich erstmal den bisl frust raus und ziehe mich dann zurück.
jetz wäre ich soweit zu sagen hey xy. ich muss mal mit dir reden ich hab dies und jenes, das habe ich früher nicht gemacht,meist sitzt man dann zu 2t da weiß jemand hört zu und letzendlich lacht man wieder zusammen ...man teilt was mit jemanden und ich find das extrem wichtig, es gehört dazu auch negatives zu teilen... würden wir das nicht tun fangen wir an emotional zu verkümmern und das wäre echt schade.


so ich muss erstmal zur Polizei ne anzeige machen damit ich meinen Führerschein günstiger zurück bekommen kann ! sonst müsst ich ne eidestaatliche Erklärung abgeben und die kostet mich 32 Euro oder so


ich muss mal wieder öfter auf Konzerte, hab momentan kein Geld zu, will aber unbedingt ! gibt soviele Bands die ich gern mal live hören würde !


ich wünsch dir noch nen schicken Arbeitstag... machs jut🙂
 

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