Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Moin!

Bettinka

Neues Mitglied
Ich habe gerade dieses Forum gefunden und mich spontan angemeldet. Mal sehen, ob wir uns hier zumindest mit gutem Rat weiterhelfen können oder /und auf Verständnis für schwierige berufliche Situationen stoßen.
Ich bin Bettinka, von Beruf Erzieherin und habe 36 Jahre im Beruf - in allen möglichen Berufsfeldern - gearbeitet. Die Arbeit hat mich immer dort abgeholt, wo ich von Natur aus stehe: Freude an sozialer Arbeit, Umgang mit Menschen, eigene Werte und Normen miteinbringen können. Zusammen mit den Eltern, Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen. Eltern unterstützen bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe Kinder ins Leben zu begleiten. Teamarbeit breitgefächtert leben und gemeinsam von Diversität profitieren.
Ich mit ein lösungsorientierter Mensch, habe viele Fortbildungen und eine Zusatzqualifikation erworben. Mit Humor und Gelassenheit bin ich eigentlich bisher immer gut zurecht gekommen.
Trotzdem haben mich die problematischen Dinge im System zunehmend (seit ca 15 Jahren bei verschiedenen Arbeitgebern) arg gebeutelt. Ich empfand es immer mehr als Zumutung so arbeiten zu müssen. Ganz ehrlich - SO KANN ICH NICHT ARBEITEN.
ALso nun eben nicht mehr glücklich und zufrieden.
Aus med. Gründen soll ich bitte meinen Beruf verlassen, bevor er größeren Schaden anrichtet. Ich bin nach viellen inneren Auseinandersetzungen und Reflexionen endlich dazu bereit. Aber nun? Selbst nach einer beruflichen REHA weiß ich immer noch nicht, was ich anstelle des alten Berufs - der längst zu einer Berufung und einem Teil meiner Selbst geworden ist - machen könnte. Schließlich möchte ich gerne auch weiterhin meinen Lebensunterhalt erwerben. In der beruflichen Reha habe ich viel ausprobieren können. Alles hat mir Spaß gemacht - bis auf die intensive Arbeit im Büro, am PS. Ich habe sehr gute Bewertungen erhalten. Aber als Quereinsteiger - könnte ich in finanzieller Hinsicht auch einem Hobby nachgehen.
Gibt es hier ähnliche "Fälle"? Wie gehen andere Menschen mit ähnlicher Situation um?
Ich bin gespannt und lese mich erstmal ein.
Grüße aus dem OFF.
Bettinka
 

Hallo Bettinka,

schau mal hier: Moin!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Sei herzlich gegrüßt erstmal. Was genau stört dich denn an dem System, mal von arbeiten am Pc abgesehen? Im sozialem Bereich gibt es verschiedene Möglichkeiten um sich auszuprobieren oder wäre es für dich denkbar einen völlig anderen Weg zu gehen, etwa eine
Kombination aus sozialer Arbeit und einem anderen Beruf ? Vorausgesetzt die Gesundheit lässt es zu.
 
Moin und herzlich Willkommen! 🌻

Für konkretere Fragen, was deinen beruflichen Neuanfang angeht, empfehle ich dir einen Faden im Bereich " Beruf" aufzumachen.
Da wird allgemein mehr gelesen und bekommst da bestimmt eher hilfreiche Antworten!
 
Herzlich willkommen

Warum geht der jetzige Beruf jetzt grundsätzlich nicht mehr? Warum ist er auch bei einem anderen Arbeitgeber unter ggf. besseren Bedingungen nicht möglich?

Wären weniger Wochenstunden eine Option, sofern die Bezahlung halbwegs passt, keine langen/teuren Fahrtzeiten usw.?

Noch ein Gedanke: Tagesmutter?
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben