Ich weiß nicht so richtig was mit mir los ist und brauche deshalb mal die Meinung von anderen.
Eigentlich wollte ich immer etwas ganz anderes studieren. Meinen Eltern zu Liebe und weil ich wegen der Familie in der Nähe bleiben wollte hab ich mich dann bei einem Fach eingeschrieben, bei dem ich bis heute geblieben bin und seitdem studiere ich und das seit mehr als 5 Jahren. Es ist, als ob ich in der Uni gestrandet bin. Jahr für Jahr verging und die Jahre gingen ins Land. Ich wollte immer was anderes machen, wechseln, hatte aber nie den Mut dazu und hab nicht mehr die Kurve bekommen.
Ich war ein Spätzünder hab ziemlich spät mein Abitur gemacht und stehe jetzt kurz vor dem Abschluss.
Ich war seit 10 Jahren nicht mehr im Urlaub, habe entweder studiert oder gejobbt. Jahr für Jahr verging und jetzt hab ich irgendwie keine Kraft mehr. Ich hab jetzt fast 16 Semester,
Ich war schon vor den Semesterferien massiv überfordert und hätte jeden Tag heulen können, hab 5 Klausuren geschrieben und jetzt wo bald das neue Semester los geht spitzt sich das immer mehr zu. In den 5 Wochen hab ich entweder gearbeitet oder geschlafen.
Meine Mutter, die mich neben meinem Nebenjob zum Großteil auch noch bezuschusst nervt jeden Tag wann ich endlich meine Masterarbeit einreiche. Sie setzt mich massiv unter Druck. Dabei hab ich noch nicht einmal angefangen.
Ich hab irgendwie gar keine Kraft mehr.
Ich verschlafe den halben Tag und wenn ich das nicht tue surfe ich im Internet oder schreibe. Ich schreibe sehr gerne Kurzgeschichten.
Irgendwie schwimmt mein ganzes Leben an mir vorbei.
Andere in meinem Alter sind schon viel weiter und ich hab Null Berufserfarhung, bin im 16. Semester und kriege nichts auf die Reihe, während meine Freunde von früher heiraten, Kinder kriegen, Häuser bauen.
In die Öffentlichkeit außerhalb der Uni gehe ich schon gar nicht mehr, weil man da ständig Leute von früher trifft, die einen kennen und fragen wie lange man denn noch studiert oder was man aktuell macht. Da komme ich mir erst recht vor wie der letzte Dreck und meide aus Angst schon sämtliche soziale Treffpunkte außerhalb der Uni.
Das hier wäre jetzt eigentlich mein letztes Semester. Ich müsste schon lang an meiner Masterthesis arbeiten und habe noch 3 weitere Prüfungsleistungen. Ich werde die Thesis in diesem Semester definitiv nicht schaffen.
Mittlerweile kommt mir der Gedanke an Hartz 4 total verlockend vor. Ich hatte früher Angst davor, wollte was erreichen im Leben, aber mittlerweile habe ich kaum noch Ansprüche an mich selbst.
Ich hab mich vom Lebensstandard eh schon ziehmlich eingeschränkt, hab da auch keine großen Erwartungen mehr.
Ich bin total antriebslos oder besser gesagt faul geworden. Jede Kleinigkeit ist mir schon zu viel.
Ich habe irgendwie resigniert und aufgegeben, dass das mit mir und der Berufswelt oder generell nochmal was wird.
Bin ich einfach faul? Oder einfach kaputt? Nichts macht mich mehr glücklich.
Eigentlich wollte ich immer etwas ganz anderes studieren. Meinen Eltern zu Liebe und weil ich wegen der Familie in der Nähe bleiben wollte hab ich mich dann bei einem Fach eingeschrieben, bei dem ich bis heute geblieben bin und seitdem studiere ich und das seit mehr als 5 Jahren. Es ist, als ob ich in der Uni gestrandet bin. Jahr für Jahr verging und die Jahre gingen ins Land. Ich wollte immer was anderes machen, wechseln, hatte aber nie den Mut dazu und hab nicht mehr die Kurve bekommen.
Ich war ein Spätzünder hab ziemlich spät mein Abitur gemacht und stehe jetzt kurz vor dem Abschluss.
Ich war seit 10 Jahren nicht mehr im Urlaub, habe entweder studiert oder gejobbt. Jahr für Jahr verging und jetzt hab ich irgendwie keine Kraft mehr. Ich hab jetzt fast 16 Semester,
Ich war schon vor den Semesterferien massiv überfordert und hätte jeden Tag heulen können, hab 5 Klausuren geschrieben und jetzt wo bald das neue Semester los geht spitzt sich das immer mehr zu. In den 5 Wochen hab ich entweder gearbeitet oder geschlafen.
Meine Mutter, die mich neben meinem Nebenjob zum Großteil auch noch bezuschusst nervt jeden Tag wann ich endlich meine Masterarbeit einreiche. Sie setzt mich massiv unter Druck. Dabei hab ich noch nicht einmal angefangen.
Ich hab irgendwie gar keine Kraft mehr.
Ich verschlafe den halben Tag und wenn ich das nicht tue surfe ich im Internet oder schreibe. Ich schreibe sehr gerne Kurzgeschichten.
Irgendwie schwimmt mein ganzes Leben an mir vorbei.
Andere in meinem Alter sind schon viel weiter und ich hab Null Berufserfarhung, bin im 16. Semester und kriege nichts auf die Reihe, während meine Freunde von früher heiraten, Kinder kriegen, Häuser bauen.
In die Öffentlichkeit außerhalb der Uni gehe ich schon gar nicht mehr, weil man da ständig Leute von früher trifft, die einen kennen und fragen wie lange man denn noch studiert oder was man aktuell macht. Da komme ich mir erst recht vor wie der letzte Dreck und meide aus Angst schon sämtliche soziale Treffpunkte außerhalb der Uni.
Das hier wäre jetzt eigentlich mein letztes Semester. Ich müsste schon lang an meiner Masterthesis arbeiten und habe noch 3 weitere Prüfungsleistungen. Ich werde die Thesis in diesem Semester definitiv nicht schaffen.
Mittlerweile kommt mir der Gedanke an Hartz 4 total verlockend vor. Ich hatte früher Angst davor, wollte was erreichen im Leben, aber mittlerweile habe ich kaum noch Ansprüche an mich selbst.
Ich hab mich vom Lebensstandard eh schon ziehmlich eingeschränkt, hab da auch keine großen Erwartungen mehr.
Ich bin total antriebslos oder besser gesagt faul geworden. Jede Kleinigkeit ist mir schon zu viel.
Ich habe irgendwie resigniert und aufgegeben, dass das mit mir und der Berufswelt oder generell nochmal was wird.
Bin ich einfach faul? Oder einfach kaputt? Nichts macht mich mehr glücklich.