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...mit der trauer leben ...

Mehr als 11 Jahren ist es her, als du uns verlassen hast und mein Herz weint immer noch um dich.
Du bist gegangen, ohne dich von mir zu verabschieden, ohne das ich mich von dir verabschieden konnte und das tut weh.
Ich habe mir die Rechte nehmen lassen, damals, um dich zu weinen, um dich zu trauern
Ich selbst habe mir die Rechte genommen um dich zu weinen, trotzdem habe ich es getan, alleine.
Ich habe soviel tränen um dich geweint, doch es hört einfach nicht auf.
Ich habe die Gefühle ertränkt, mit Alkohol, weil ich den schmerz einfach nicht ertragen konnte, es tat so weh.
Ich habe das Gefühl mein Herz springt mir aus der Brust und ich weine, ohne tränen. Ich verberge sie, vielleicht weil ich denke es kann keiner verstehen.
Ich habe so viele fragen an dich, doch du kannst sie mir nicht beantworten.
Die Hoffnung das du eines Tages vor meine Türe stehst ist immer noch da. Ich kann es einfach nicht akzeptieren das du weg bist.
Der Wunsch das du mich im Arm nimmst, mich festhältst und mich nie mehr loslässt, ist immer noch da. Ich würde in deine Arme weinen, die Tränen die ich immer verdrängt habe.
Warum Mama, hast du uns im stich gelassen? Hast du uns den nicht genug geliebt? Waren wir dir egal, war ich dir egal?
Ich konnte dir nie sagen wie sehr ich dich geliebt habe,
Ich denke täglich an dich und frage mich warum, warum bist du nicht da.
Es geben keine Erinnerungen an dich und wenn dann keine schönen.
Auch du hast getrunken und ich wollte deinen Weg gehen, ich wollte so sein wie du, weil ich meinen Weg nie gefunden habe, den ich heute noch suche.
Ich wollte dir immer folgen, wollte immer da sein wo du bist und ich möchte dieses Gefühl einfach nicht mehr.
Ich wollte sterben und ich habe deinen Mut immer bewundert.
Ich habe Angst, , angst dich zu vergessen, angst dich nicht mehr zu lieben.
Meine liebe zu dir ist unendlich, so stark, das es schmerzt, das mein Herz blutet. Ich frage mich wann das man aufhört, will ich eigentlich das es aufhört.
 
Mehr als 11 Jahren ist es her, als du uns verlassen hast und mein Herz weint immer noch um dich.
Du bist gegangen, ohne dich von mir zu verabschieden, ohne das ich mich von dir verabschieden konnte und das tut weh.
Ich habe mir die Rechte nehmen lassen, damals, um dich zu weinen, um dich zu trauern
Ich selbst habe mir die Rechte genommen um dich zu weinen, trotzdem habe ich es getan, alleine.
Ich habe soviel tränen um dich geweint, doch es hört einfach nicht auf.
Ich habe die Gefühle ertränkt, mit Alkohol, weil ich den schmerz einfach nicht ertragen konnte, es tat so weh.
Ich habe das Gefühl mein Herz springt mir aus der Brust und ich weine, ohne tränen. Ich verberge sie, vielleicht weil ich denke es kann keiner verstehen.
Ich habe so viele fragen an dich, doch du kannst sie mir nicht beantworten.
Die Hoffnung das du eines Tages vor meine Türe stehst ist immer noch da. Ich kann es einfach nicht akzeptieren das du weg bist.
Der Wunsch das du mich im Arm nimmst, mich festhältst und mich nie mehr loslässt, ist immer noch da. Ich würde in deine Arme weinen, die Tränen die ich immer verdrängt habe.
Warum Mama, hast du uns im stich gelassen? Hast du uns den nicht genug geliebt? Waren wir dir egal, war ich dir egal?
Ich konnte dir nie sagen wie sehr ich dich geliebt habe,
Ich denke täglich an dich und frage mich warum, warum bist du nicht da.
Es geben keine Erinnerungen an dich und wenn dann keine schönen.
Auch du hast getrunken und ich wollte deinen Weg gehen, ich wollte so sein wie du, weil ich meinen Weg nie gefunden habe, den ich heute noch suche.
Ich wollte dir immer folgen, wollte immer da sein wo du bist und ich möchte dieses Gefühl einfach nicht mehr.
Ich wollte sterben und ich habe deinen Mut immer bewundert.
Ich habe Angst, , angst dich zu vergessen, angst dich nicht mehr zu lieben.
Meine liebe zu dir ist unendlich, so stark, das es schmerzt, das mein Herz blutet. Ich frage mich wann das man aufhört, will ich eigentlich das es aufhört.

verzeihe ihr und verzeih dir, dass du nicht mehr so sein willst wie sie.
 
Ich versuche mal zu beschreiben,wie ich es mach, denn seit 1994 - Jahr,in dem meine Mutter starb - und dann 2.Mal: 2004,in jenem Jahr starb mein Vati, hat die Trauer eben nicht nachgelassen. Ich weiß auch nicht,ob das mit der Trauerbewältigung anders wäre, wenn beide einen Grabstein bekommen hätten. Ich spreche oft in Gedanken mit meinen Eltern,habe das Gefühl,sie sagen:"Lebe so weiter,wie du es jetzt willst,anders wäre es falsch!" Ich fragte still in Gedanken vor einiger Zeit,ob meine Mutti zugestimmt hätte, als ich ein Jahr fast durchweg eben nicht in der Lage war,in meiner Wohnung zu leben,sie mich ertragen haben,nenne das so,weil es wohl so war, ob sie geduldet hätte, wenn ich pro Tag immer wieder für einige Zeit in eben dieser Wohnung geblieben wäre,dann wieder zurück zu ihnen. Und jeden Tag ein wenig mehr Zeit dort verbracht hätte, mit meinem Kind. Ein jahr habe ich gebraucht,um meine Angst zu betäuben,war erst möglich,als ich wieder arbeitete,dann ging alles automatisch.Kind zur Krippe,zur Arbeit hin und alles erledigen,was man so tun muß. Meine Mutti hat sicher dort,wo sie oder ihre Seele jetzt ist,zugestimmt,ich fühlte es.Sie hatte mir - obwohl wir uns nie besonders gut verstanden - mehr zugetraut,als ich ahnte.Jemand fragte mich heute,ob es mir nicht die Tränen in die Augen treiben würde, Fotos anzusehen,wo eben meine Eltern drauf sind: gesund,fröhlich.."Ich weiß,daß es ihnen dort,wo sie jetzt sind,besser geht.." Ich habe Literatur gesucht,von Menschen geschrieben,die der Meinung sind,sie hätten schon mal gelebt,etwas Trost gibt das schon.Ist auch eine Art Glauben,an dem ich mich festhalte,anders gehe ich mit Trauer nicht mehr um,wir werden uns alle wiedersehen "auf der anderen Seite des Lichtes",wie ich das Jenseits nenne. Und es ist mir egal,ob jemand meint,daß sei Blödsinn.
 

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