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Missbrauch/Misshandlung = Jugendamt?

A

Aries

Gast
Also, ich studiere Lehramt und demletzt haben wir in einem Seminar über Missbrauch von Kindern gesprochen.
Dabei entstand eine Diskussion zum Umgang mit solchen Fällen. Meine Dozentin war der Meinung, dass man, wenn man von einem Kind einen solchen Fall erfährt, auf keinen Fall das Jugendamt/Polizei oder ähnliches einschalten sollte. Auf diesem Weg soll das Vertrauen des Kindes an die Lehrerin nicht gefährdet werden.
Klingt schon irgendwie einleuchtend. Wenn ich gegen den Wunsch des Kindes handele, wird es wieder in seiner Person und seinem Willen verletzt. Und die Methoden des Jugendamtes sind ja auch nicht immer einwandfrei.
Aber dabei stellten sich mir zwei Fragen. Zum einen habe ich ja eine rechtliche Pflicht bei Straftaten Meldung zu machen und vor allem auch eine Pflicht, das Kindeswohl nicht zu gefährden. Unsere Dozentin meinte dazu, dass es ausreichen würde, zum Beispiel den Kinderschutzbund zu informieren und somit einer unterlassenen Hilfeleistung entgegen zu wirken. Meinetwegen, meine rechtliche Situation ist mir aber in Relation zum Schicksal des Kindes ziemlich wurscht.
Was ich mir aber überlegt habe, weil ich selber eine solche Erfahrung gemacht habe. Also, ich bin selbst von einem Familienmitglied über einen längeren Zeitraum missbraucht und vergewaltigt worden. Irgendwann hatte ich den Mut, mich einer Lehrerin anzuvertrauen, bat sie aber, nichts zu unternehmen. Ich hatte wirklich Angst davor, dass die Familie zerbricht, dass mir das Familienmitglied was antut, etc.
Jetzt im Nachhinein allerdings. Wenn meine Lehrerin damals gegen meinen Willen gehandelt und Jugendamt oder ähnliches eingeschaltet hätte, wären mir einige Jahre erspart geblieben. Klar, hab ich auch so meinen Weg gemacht, hab mein eigenes Leben und so, ich knabere da zwar immernoch heftig dran, aber das würde ich bestimmt auch, wenn ich früher da rausgekommen wäre. Dennoch denke ich heute, dass es für mich besser gewesen wäre, da rauszukommen, auch wenn ich das damals mit 14, als ich mit meiner lehrerin sprach, nicht eingesehen hätte.
Von daher... ich wüsste nicht, wie ich in einem solchen Fall handeln würde. Aber von meinem Gefühl widerspreche ich meiner Dozentin. Lieber noch einmal gegen den Willen des Kindes handeln als es noch (vielleicht jahrelang) einer solchen Situation auszusetzen...
Oder?
 
also ich bin mir da nicht so sicher... einerseits würde man zwar wirklich den kindern einiges ersparen - aber im grunde erzählen die meisten es doch eben ohne dass sie wollen dass etwas dagegen unternommen wird... und ich bin mir ja nicht sicher aber würde ein lehrer etwas an das jugendamt weiterleiten dann wäre es wohl das letzte mal dass ein schüler dem etwas erzählen würde - und es ist doch auch irgendwie wichtig dass man wenn man jemanden davon erzählt sich auch darauf verlassen kann dass der nix weitersagt - und einem lehrer von dem schüler wissen der erzählt das weiter (zumindest an meiner schule würde sich das verdammt schnell herumsprechen) würde kein schüler mehr etwas erzählen und damit würde vielleicht dem schüler eine person verloren gehen - die zuhörn und damit helfen könnte <<< ich fürchte das klingt jetzt verdammt verworren - sry
p.s. das ist jetzt meine meinung als schülerin
 
Ja Naazanin,
da hast du auch recht. Das Vertrauen des Schülers (und wahrscheinlich einiger anderer) könnt ich damit verlieren.
Klar wär ich damals sauer gewesen (wobei sich das bei uns nicht rumgesprochen hätte - wer geht schon mit solchen Dingen hausieren?), aber im Endeffekt hätte es mir geholfen.
Und das ist ja die Frage... dass die person angst hat und nicht will, dass es rauskommt, ist ja klar. Aber kann sie in der Situation einschätzen, was ihr helfen würde?
Aber darf ich das entscheiden, was richtig wäre?
 
Die frage ist ja eigentlich, warum sich die Kinder den lehrern anvertrauen.
Du hast dich deiner Lehrerin anvertraut, aber hast sie gebeten nichts zu unternehmen.
Natürlich wolltest du dich auf eine gewisse Weise der Situation entziehen, wusstest aber insgeheim, dass das nicht ohne die Folge des Familienzusammenbruchs einhergehen kann.
Du befandest dich sozusagen in der Zwickmühle, was ja auch dein widersprüchliches Verhalten deutlich macht.>>>zur Lehrerin gehen>>>nichts ändern wollen.
Und insgeheim hast du vielleicht auch gehofft, dass deine lehrerin diese Zwickmühle durchbricht und dir somit die Entscheidung und letztendlich die Verantwortung für deine Familie abnimmt.
Ich finde, man sollte möglichst geschickt versuchen das Kind davon zu überzeugen, dass es am besten wäre zum JA/Polizei zu gehen. Natürlich nicht mit Sachen wie: "Du wirst deinen Vater nie wiedersehen".
Auch wenn das Kind eventuell das Vertrauen verlieren sollte, heisst es ja nicht, dass wenn es in einem neuen Umfeld ist und sich dort besser fühlt, das Vertrauen nicht widerhergestellt werden kann. Eventuell mit einer gemeinsamen Verarbeitung der situation.
Das ist natürlich ne brenzlige Sache. Da hat deine Dozentin schon recht.
Aber sind denn nicht die Erziehenden dazu verpflichtet, das Kind zu schützen? Und damit mein ich nicht nur rechtlich.
Wenn dein Kind auf die Straße läuft, wirst du es wahrscheinlich auch grob anfassen müssen, um es zu bewahren. Das Kind wird zwar den körperlichen Schmerz in relation zur drohenden Gefahr nicht verstehen können, aber du hast als Mensch mit mehr Weitblick die Folgen überblicken können.
Man sollte das Ganze schon mit viel Feingefühl und Gesprächen mit dem Kind machen, aber meines Erachtens führt kein Weg dran vorbei.
Gruß Esk

Manchmal MUSS man als Lehrer oder Elterteil entscheiden was richtig wäre.
 
Hi,

meine Meinung dazu: Vertrauen hin, Vertrauen her, der Schutz des Kindes sollte an erster Stelle stehen. Das das Kind sich jemandem anvertraut ist ja schon ein Hilfeschrei...also ich könnte mit dem Wissen, dass das Kind zu Hause missbraucht wird nicht ruhig leben, sondern würde das Kind nicht mehr nach Hause gehn lassen und entweder die Polizei oder das Jugendamt sofort einschalten, oder das Kind irgendwie sonst in Sicherheit unterbringen, bei Verwandten oder so...

Wer einigermaßen überzeugend ist, kann auch ein Kind sehr gut davon überzeugen, dass sein Schutz das Wichtigste ist und das es besser ist die Sache mit der Polizei zu regeln. Der Vater oder sonstwer hat nunmal eine Straftat begangen und wie jeder andere Mensch muss er dafür gerade stehen, das ist auch wichtig für die Allgemeinheit, für den Vater, dass er seine Grenze sieht und v.a. für das Kind in psychologischer HInsicht, dass es erkennt, das die menschliche Gemeinschaft hinter ihm steht, es schützt und die "Bösen" bestraft....ansonsten wird der ohnehin schon zerrüttete Selbstwert des Kindes endgültig zerstört, wenn es sich jemandem anvertraut und damit um Hilfe bittet und keine HIlfe und Schutz bekommt. In Hinsicht auf das Kindeswohl ist es daher wichtig was zu tun und weitere Straftaten an dem Kind sofort effektiv zu unterbinden...
Eine psychologische Betreuung ist sehr wichtig, damit genügend erklärt wird...auch in HInsicht auf die Notwendigkeit, dass der Vater für seine schlechten Handlungen sich erst mal öffentlich-rechtlich stellen muss....An sich sollte man als Lehrerin und Vertrauensperson nun regulativ weiter organisieren und dran bleiben...behutsam aber konsequent in die beschriebene Richtung. Egal ob man an den Kinderschutzbund weiterleitet, oder das Jugendamt und/oder die Polizei einschaltet...

Du hast ja leider ähnliche Erlebnisse gehabt und bereits selber erkannt, dass rasches Handeln zum Schutz des Kindes schon wichtig sind...und an sich auch für den, an den sich das Kind wendet, damit der sich nicht den Vorwurf machen muss zu wenig getan zu haben..

LG
Tyra
 
Das ist halt die Frage, Tyra, ob man so überzeugend sein kann.
Wenn ein Kind sich direkt an mich wendet, kann man ja davon ausgehen, dass es weiß, dass es unrecht ist, was da passiert. Zumindest, wenn es kein ganz kleines Kind ist, das nur indirekte Zeichen gibt.
Aber da ist ja das Problem. Natürlich hab ich damals gewusst, dass es unrecht ist und dass das nicht sein darf. Und klar hab ich (und machs mir noch) gedanken darüber gemacht, dass der täter eigentlich nicht ungestraft davon kommen kann.
Aber die Scham, der Selbstschutz, die Angst vor den Konsequenzen ist da viel größer als der Verstand. Und in der Situation ein Kind zu überzeugen... wie viele Menschen lassen sich selbst hier im Forum als Erwachsene sogar, nicht überzeugen? Weil die Gedanke an das Danach so bedrückend eingeimpft wurde?
Klar würde ich zunächst mit dem Kind sprechen und so einen Weg überzeugend versuchen. Weil es der beste Weg ist, wenn ein Kind einsichtig und durch FREIE entscheidung da rausgehen kann.
Aber im Prinzip denk ich auch, dass wenn der Weg nicht funktioniert, das Kindeswohl höher stehen sollte als alles andere, auch wenn dies zunächst gegen den Willen des Kindes geschieht.
Ich glaube nur, dass bei so einer Aktion auch eine große Gefahr ist: das Kind wird wieder unterdrückt, wieder wird etwas gegen seinen ausdrücklcihen willen gemacht. Es könnte auch vor angst alles wieder leugnen udn abstreiten. Und dann wär das problem schlimmer als vorher: das kind würde sich gar keinem mehr anvertrauen und als lehrerin hab ich dann echt keine chance mehr, zu helfen.
Blödes Dilemma

zu mir übrigens: ich mache meiner Lehrerin keinen Vorwurf, dass sie nicht reagiert hat. Sie hat vielleicht den Mittelweg genommen. Mir Wege gezeigt, die es geben kann, wenn ich ihn anzeige, aber mich das selber entscheiden lassen. Ausserdem war sie da als Ansprechpartner und als Notlösung, wenn ich es nicht mehr ausgehalten habe (das hab ich zwar nicht angenommen, aber trotzdem)
 
Hi Aries,

Missbrauchsopfer leben oft in einer schiefen Logik....Scham und Schweigen sind nämlich kein Selbstschutz, sondern eher Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass der Missbrauch sich wiederholt...Die Außenstehenden absolut widersinnig vorkommenden Schuldgefühle der Opfer lassen dieses wie ein Operlamm in Starre fallen...Natürlich haben diese Schuldgefühle ihre eigene Geschichte und Logik...aber die müssen wie auch immer..weg!
Der Einzige der durch das Verhalten der Opfer geschützt ist, ist der Täter...der nutzt seine Macht über das Kind schamlos aus und macht es sich zum Trieb-Nutzobjekt...erkennt es also nicht als Subjekt an, was natürlich in punkto Bildung eines Selbstwertgefühls des Opfers verheerend ist....Nachwirkungen: statistisch gesehen werden Missbrauchsopfer oft noch mehrmals in ihrem Leben missbraucht und vergewaltigt....kein Wunder mit einem internalisierten Opfer-Habitus....Daher ist ja auch eine Therapie und auch aktives Selbstbewusstseins-Training so essentiell wichtig.

Ein weiterer Punkt ist der schiefe Liebesbegriff....die Täter geben ja als Begründung ihrer Tat immer an, dass sie ihr Opfer so sehr lieben, dass sie sich halt an ihm vergehen müssen...daraus resultiert z.T. dann auch das Schuldgefühl der Opfer...

An sich gibt es nur Fortschritt, wenn sich im Opfer ne Denkrevolution ergibt...ich selber habe das in Hinsicht auf meinen damalig gewalttätigen Vater durchgemacht..und weiss im Nachhinein so ungefähr wie das abläuft...
Der erste Schritt war der der inneren Abgrenzung: hier bin ich und mein Vater tut mir Unrecht an, er ist ein böser Mensch...er allein ist verantwortlich für sein Handeln und er hat kein recht mir Leid anzutun...
Zweiter SChritt: weg mit der Scham und Öffentlichkeit...offen mit Freunden drüber reden...
WEnn der Täter weiss, dass das Opfer sich nicht mehr schämt, keine Opferlammhaltung mehr einnimmt, sondern sich aufrichtet NEIN sagt und spricht, hört es meist auf.....Man darf sich halt nicht impfen lassen von destruktiven Gedanken....das war das, was ich so mit 11 oder 12 Jahren gelernt habe...Was ich auch noch sehr früh erkannt habe: ich bin auf mich selbst angewiesen und kann nicht warten bis jemand anderes mich rettet oder mir zur Hilfe kommt...und somit habe ich mich seit dieser Zeit kontinuierlich zu einer 1-Frau-Mini-Kampfeinheit entwickelt, habe gelernt selber zu denken, selber zu urteilen, selber zu handeln...manchmal auch gegen den mainstream....was mir im Leben an sich in schwierigen Situationen immer wieder den Kopf oder sonstwas gerettet hat...Natürlich darf man nicht nur einseitig auf Kampf gepolt sein..aber die Verhaltensregel: tit for tat...wie du mir so ich dir...Grundeinstellung freundlich, aber wenn man angegriffen wird, dann ohne zu zögern zurückhauen (verbal oder per Gericht etc.) Wenn man das konsequent durchzieht wird man auch selbstbewusster, gewinnt mehr Selbstvertrauen und lernt auch seinen Wert auf ein gesundes Level zu heben bzw. dort zu halten...

Anders zu denken und zu handeln, einen anderen Habitus zu entwickeln kostet zwar Mut und ist auch ein starker Bruch mit den altvertrauten aber leider sehr ungünstigen Gewohnheiten....und der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier, dass sich komischerweise lieber an ungünstige Gewohnheiten klammert, als das er mal neue wege beschreitet...aber wie sagt ein amerikanischer Psychologe: wenn du willst, was du noch nicht hattest, mußt du Wege gehen, die du noch nicht gegangen bist...Denn es gibt Lebenssituationen, in denen man handeln muss obwohl man Schiss hat etc..

An sich sehe ich kein grosses Dilemma in der Situation ein Kind oder einen Jugendlichen davon zu überzeugen, dass er sich schützen muss und dazu gehen und/oder den Täter anzeigen sollte, wenn man als "Leittier" überzeugend und selbstbewusst voran geht und handelt...Kinder folgen an sich recht leicht...wenn sie merken, da ist jemand, der will mir Gutes, dem kann ich vertrauen, dann haut das meist hin...man sollte natürlich in dieser Krisen-und auch Kriegssituation gegen den Täter ein wenig taktisch vorgehen...

DAs mit dem wieder Unterdrücken des Kindes: Nun da sollte man wohl das kleiner Übel wählen...wenn es nicht anders geht...lieber Unterdrückung zum Wohle als zum weiteren Leiden des Kindes...allerdings muss man mit einigermaßener psychologicher Führung nicht unterdrücken.
Man kann an sich ganz gut dem Kind seine eigene Lage erklären und was wichtig ist und Kinder können oft viel vernünftiger handeln, als man erwartet...wenn sie Rückhalt und Struktur bekommen...
Kommt auch immer auf das Alter des Kindes an, ob es selber in der Lage ist ne Entscheidung zu treffen...also so ab Jugendalter denke ich, ist die REife schon gegeben...

Gruss
Tyra
 
Hallo!
Ich war 14 als mein Vater nachts in mein Zimmer kam....... aber es fanden auch Übergriffe davor statt. Es hat eigendlich angefangen, als ich 13 war.
Ich vertraute mich meiner Lehrerin an und ca. 3 Stunden später befand ich mich in einem Kinderheim. Ich wurde von allem abgeschottet, keiner wußte, wo ich war, selbst die Lehrerin nicht, die damals das Jugendamt informierte.
ABER: Sie informierte auch micht, wir redeten nämlich und sie überzeugte mich, dass es Orte gibt, die sicher sind, das es Orte gibt, an denen ich mich auch wohlfühlen kann, Orte, an denen die Menschen mich genauso lieb haben und mich unterstützen........
Ich bereue es bis heute nicht, inzwischen bin ich 35 Jahre alt, habe 7 Jahre im Heim verbracht und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Viele Sachen habe ich hier geboten bekommen, die meine Eltern mir nicht hätten bieten können.

Es ist die Pflicht eines jeden, ein Kind zu schützen, auch wenn es für das Kind erst mal der Schlag des Verlustes bedeutet die Existenz eines ZUHAUSES zu verlieren.
Ich glaube heute, dass mein Schicksal weitaus grausamer gewesen wäre, wenn ich wieder nach Hause gegangen wäre. Ich bin meiner Lehrerin bis heute unendlich dankbar für ihren Schritt.
 
Danke, Gast für Deine Offenheit!
Eigentlich bestätigt das mein Gefühl, dass das der bessere Weg ist. Das Kind aus der Situation rausholen.
Ist halt ne schwierige Sache und wohl auch immer vom Einzelfall und den Umständen abhängig. Das man mit Kind vorher redet und nicht einfach so handelt ist für mich eh klar.
Hätt aber noch ne Frage: Hast du das damals dann auch gewollt, dass deine Lehrerin das macht? Oder hätte sie es auch gemacht, wenn du nicht überzeugt gewesen wärst?
 

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