W
Wilfred
Gast
Hallihallöchen liebe Leute,
ich habe noch nie darüber gesprochen oder mir wirkliche Gedanken darüber gemacht, bis heute. Ich sehe wirklich die Schönheiten auf der Welt, zumindest in der Natur empfinde ich jede Kleinigkeit als wunderschön.
Ganz anders aber bei Menschen. Ich hasse die meisten regelrecht. Und ich erkenne, dass mein Weltbild und meine Einstellung eigentlich total krass, wenn nicht sogar krank, ist.
Ich weiß nicht, woher das kommt, macht es die Erfahrung oder sonstiges, ich kann es mir nicht erklären. Es gibt nur wenige Menschen, die ich für mich selbst als "gut" zu definieren vermag. Der Rest sind Idioten und totale Vollpfosten, zumindest sehe ich das so.
Ich kann Menschen, die nicht empathisch sind, überhaupt nicht ausstehen. Ich hasse sie, und davon gibt es leider zu viele auf dieser Welt.
Und hier befinde ich mich wieder im Zwiespalt: Schon in meinen Kindheitstagen kristallisierte sich das "Helfer-Syndrom" klar heraus. Ich möchte Jugendlichen und Kindern helfen, die wie ich, nie einen Mentor hatten und denen es absolut schlecht geht. Die alleine nicht mehr zurecht kommen und die wirklich Hilfe brauchen. Nicht nur Jugendlichen, sondern andere Menschen, die WIRKLICH Hilfe brauchen, möchte ich helfen.
Es ist wie verhext. Ich hasse Menschen und möchte Menschen helfen. Der Grat zwischen "Gut" und "Böse" bei mir ist nicht gerade groß, die meisten sehe ich eben als zweiteres an, als schlecht.
Das Problem ist, dass ich damit in meiner Umwelt nicht zurecht komme. In der Arbeit sind sowieso alle Idioten (niemand dort hat je was von Empathie gehört) und in meinem Wohnort gibt`s auch kaum bessere Leute. Andernorts geht es mir da nicht anders.
Ich bin mit mir selbst im Zwiespalt und daran zu denken, dass meine Einstellung gegenüber anderen so krass ist, gibt mir wirklich zu bedenken.
Jetzt frage ich euch: Ist das normal? Oder sollte ich etwas dagegen tun? Kennt das jemand, dem es so ähnlich geht wie mir?
Ich danke schon im Voraus für Antworten und entschuldige mich, sollte dieser Text etwas verwirrend sein, ich hatte heute soviele Gedanken, es war mir kaum möglich, all diese in Worten zu fassen, und das auch noch in einem relativ kurzem Text.
ich habe noch nie darüber gesprochen oder mir wirkliche Gedanken darüber gemacht, bis heute. Ich sehe wirklich die Schönheiten auf der Welt, zumindest in der Natur empfinde ich jede Kleinigkeit als wunderschön.
Ganz anders aber bei Menschen. Ich hasse die meisten regelrecht. Und ich erkenne, dass mein Weltbild und meine Einstellung eigentlich total krass, wenn nicht sogar krank, ist.
Ich weiß nicht, woher das kommt, macht es die Erfahrung oder sonstiges, ich kann es mir nicht erklären. Es gibt nur wenige Menschen, die ich für mich selbst als "gut" zu definieren vermag. Der Rest sind Idioten und totale Vollpfosten, zumindest sehe ich das so.
Ich kann Menschen, die nicht empathisch sind, überhaupt nicht ausstehen. Ich hasse sie, und davon gibt es leider zu viele auf dieser Welt.
Und hier befinde ich mich wieder im Zwiespalt: Schon in meinen Kindheitstagen kristallisierte sich das "Helfer-Syndrom" klar heraus. Ich möchte Jugendlichen und Kindern helfen, die wie ich, nie einen Mentor hatten und denen es absolut schlecht geht. Die alleine nicht mehr zurecht kommen und die wirklich Hilfe brauchen. Nicht nur Jugendlichen, sondern andere Menschen, die WIRKLICH Hilfe brauchen, möchte ich helfen.
Es ist wie verhext. Ich hasse Menschen und möchte Menschen helfen. Der Grat zwischen "Gut" und "Böse" bei mir ist nicht gerade groß, die meisten sehe ich eben als zweiteres an, als schlecht.
Das Problem ist, dass ich damit in meiner Umwelt nicht zurecht komme. In der Arbeit sind sowieso alle Idioten (niemand dort hat je was von Empathie gehört) und in meinem Wohnort gibt`s auch kaum bessere Leute. Andernorts geht es mir da nicht anders.
Ich bin mit mir selbst im Zwiespalt und daran zu denken, dass meine Einstellung gegenüber anderen so krass ist, gibt mir wirklich zu bedenken.
Jetzt frage ich euch: Ist das normal? Oder sollte ich etwas dagegen tun? Kennt das jemand, dem es so ähnlich geht wie mir?
Ich danke schon im Voraus für Antworten und entschuldige mich, sollte dieser Text etwas verwirrend sein, ich hatte heute soviele Gedanken, es war mir kaum möglich, all diese in Worten zu fassen, und das auch noch in einem relativ kurzem Text.