G
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Gast
Hallo!
Ich könnte mir vorstellen, dass viele mein Problem banal finden aber mich schränkt es sehr sein, es vermindert meine Lebensqualität erheblich und setzt mir seelisch sehr zu.
Deswegen möchte ich darum bitten, mein Anliegen bzw. mein "Von der Seele schreiben" nicht ins Lächerliche zu ziehen.
Schon von Klein auf hatte ich einen engen Bezug zur Natur und zu Tieren. Ich war sehr viel draußen und hatte auch immer Tiere. Jedes kleine Tierchen wurde von mir gerettet (und werden sie auch immer noch) und sei es nur eine Schnecke, die Gefahr läuft, auf dem Gehweg zertreten zu werden.
Doch genau diese Liebe zur Natur macht mich Stück für Stück unglücklicher und hilfloser.
Es gibt so unendlich viel Tierleid auf dieser Welt, das mich ein Gefühl von "Ohnmacht" überkommt. Fast jeden Tag sehe ich tote Tiere auf der Straße, lese von Tierquälern oder "nur" von Leuten, die ihre Kätzin zum xten Mal werfen lassen und nicht im Traum daran denken, sie kastrieren zu lassen. Ich könnte die Liste ewig fortführen.
Sehe ich einen Tiertransporter auf der Straße, kommen mir die Tränen. Sehe ich, wie gerade jetzt die Leute wieder ihr Billigfleisch auf den Grill hauen, wird mir regelrecht übel dabei. Ich selbst lebe übrigens vegan.
Mittlerweile geht das soweit, dass ich einfach so unendlich traurig darüber bin, wie der Mensch mit der Natur und ihren Geschöpfen umgeht... Und leider ist man ja fast ständig damit konfrontiert, und sei es "nur" jemand, der mal wieder irgendwo seinen Abfall in der Natur ablädt.
Nichts dagegen tun zu können, nicht entscheidend helfen zu können... das macht mich nach und nach kaputt. Ich kann dieses Leid einfach nicht ertragen. Ich tkann mich einfach nicht, so viel wie nötig, davon abgrenzen. Es geht mir so unendlich nah und tut mir, von Tag zu Tag ein bisschen mehr, in der Seele weh.
Ich könnte mir vorstellen, dass viele mein Problem banal finden aber mich schränkt es sehr sein, es vermindert meine Lebensqualität erheblich und setzt mir seelisch sehr zu.
Deswegen möchte ich darum bitten, mein Anliegen bzw. mein "Von der Seele schreiben" nicht ins Lächerliche zu ziehen.
Schon von Klein auf hatte ich einen engen Bezug zur Natur und zu Tieren. Ich war sehr viel draußen und hatte auch immer Tiere. Jedes kleine Tierchen wurde von mir gerettet (und werden sie auch immer noch) und sei es nur eine Schnecke, die Gefahr läuft, auf dem Gehweg zertreten zu werden.
Doch genau diese Liebe zur Natur macht mich Stück für Stück unglücklicher und hilfloser.
Es gibt so unendlich viel Tierleid auf dieser Welt, das mich ein Gefühl von "Ohnmacht" überkommt. Fast jeden Tag sehe ich tote Tiere auf der Straße, lese von Tierquälern oder "nur" von Leuten, die ihre Kätzin zum xten Mal werfen lassen und nicht im Traum daran denken, sie kastrieren zu lassen. Ich könnte die Liste ewig fortführen.
Sehe ich einen Tiertransporter auf der Straße, kommen mir die Tränen. Sehe ich, wie gerade jetzt die Leute wieder ihr Billigfleisch auf den Grill hauen, wird mir regelrecht übel dabei. Ich selbst lebe übrigens vegan.
Mittlerweile geht das soweit, dass ich einfach so unendlich traurig darüber bin, wie der Mensch mit der Natur und ihren Geschöpfen umgeht... Und leider ist man ja fast ständig damit konfrontiert, und sei es "nur" jemand, der mal wieder irgendwo seinen Abfall in der Natur ablädt.
Nichts dagegen tun zu können, nicht entscheidend helfen zu können... das macht mich nach und nach kaputt. Ich kann dieses Leid einfach nicht ertragen. Ich tkann mich einfach nicht, so viel wie nötig, davon abgrenzen. Es geht mir so unendlich nah und tut mir, von Tag zu Tag ein bisschen mehr, in der Seele weh.