Kirschblüte
Sehr aktives Mitglied
Ich möchte keine Gesellschaftsdiskussion, das nur als Info für diejenigen mitteilen, denen das wichtig ist. (Wer das diskutieren möchte, kann im Gesellschaftsforum dazu einen Thread eröffnen).
"Meta greift ab dem 27. Mai nach Ihren öffentlichen Daten, um die eigene KI zu trainieren. Wer seine Inhalte schützen will, muss jetzt handeln. Unsere Anleitung zeigt die Schritte zum Widerspruch bei Facebook und Instagram.
Meta hatte schon im Mai 2024 angekündigt, alle öffentlichen Informationen wie öffentliche Beiträge und Kommentare von Menschen fürs KI-Training nutzen zu wollen. Aufgrund massiver Kritik von Aufsichtsbehörden, Organisationen und auch einer Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW hatte Meta sein Vorhaben für die EU zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mit der neuen Ankündigung startet Meta erneut den Versuch, die Daten europäischer Nutzer:innen zu verwenden.
Nicht zu den öffentlichen Informationen zählen die persönlichen Chats auf WhatsApp mit Ihren Kontakten. Diese sind grundsätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Sobald Sie in WhatsApp jedoch mit "Meta AI" kommunizieren oder in einen Gruppenchat integrieren, sind diese Teile der Kommunikation mit "Meta AI" nicht mehr Ende-zu-Ende-verschlüsselt und somit "öffentlich". Alle Anfragen und Nachrichten, die an den KI-Chatbot geschickt werden, können also doch für das Training von KI bei Meta verwendert werden."
Widerspruch ist nur bis zum 27.05.25 möglich.
www.verbraucherzentrale.de
• Name und Benutzername auf Facebook und Instagram
• Profilbilder und Aktivitäten in öffentlichen Gruppen
• Kommentare unter öffentlichen Beiträgen
• Bewertungen auf dem Marketplace
• Alle als "öffentlich" geposteten Beiträge, Fotos und Videos"
www.br.de
"Meta greift ab dem 27. Mai nach Ihren öffentlichen Daten, um die eigene KI zu trainieren. Wer seine Inhalte schützen will, muss jetzt handeln. Unsere Anleitung zeigt die Schritte zum Widerspruch bei Facebook und Instagram.
Meta hatte schon im Mai 2024 angekündigt, alle öffentlichen Informationen wie öffentliche Beiträge und Kommentare von Menschen fürs KI-Training nutzen zu wollen. Aufgrund massiver Kritik von Aufsichtsbehörden, Organisationen und auch einer Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW hatte Meta sein Vorhaben für die EU zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mit der neuen Ankündigung startet Meta erneut den Versuch, die Daten europäischer Nutzer:innen zu verwenden.
Nicht zu den öffentlichen Informationen zählen die persönlichen Chats auf WhatsApp mit Ihren Kontakten. Diese sind grundsätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Sobald Sie in WhatsApp jedoch mit "Meta AI" kommunizieren oder in einen Gruppenchat integrieren, sind diese Teile der Kommunikation mit "Meta AI" nicht mehr Ende-zu-Ende-verschlüsselt und somit "öffentlich". Alle Anfragen und Nachrichten, die an den KI-Chatbot geschickt werden, können also doch für das Training von KI bei Meta verwendert werden."
Widerspruch ist nur bis zum 27.05.25 möglich.
"Meta AI" bei Facebook, Instagram und WhatsApp – so widersprechen Sie | Verbraucherzentrale.de
Meta will in Europa öffentliche Nutzerinhalte fürs Training der KI "Meta AI" verwenden. Sie können der Nutzung Ihrer Daten widersprechen, den Chatbot mit dem blauen Kreis aber nicht abschalten. Die Verbraucherzentrale NRW ist rechtlich gegen Meta aktiv geworden.
"Welche Inhalte sind betroffen?
Meta nutzt für seine KI bereits öffentliche Informationen aus dem allgemeinen Internet (wie andere KI-Firmen auch). Künftig will der Konzern aber auch auf Inhalte seiner Nutzer zurückgreifen, welche diese öffentlich gepostet haben. Darunter fallen:• Name und Benutzername auf Facebook und Instagram
• Profilbilder und Aktivitäten in öffentlichen Gruppen
• Kommentare unter öffentlichen Beiträgen
• Bewertungen auf dem Marketplace
• Alle als "öffentlich" geposteten Beiträge, Fotos und Videos"
Meta nutzt Ihre Daten zum KI-Training: So kann man widersprechen
Meta greift ab dem 27. Mai nach Ihren öffentlichen Daten, um die eigene KI zu trainieren. Wer seine Inhalte schützen will, muss jetzt handeln. Unsere Anleitung zeigt die Schritte zum Widerspruch bei Facebook und Instagram.