abenteuer_l_ich
Mitglied
Ihr Lieben,
ich möchte gar nicht lange drum herum reden, weit ausholen oder schreiben, wie enttäuscht ich bin.
Ich möchte Meinungen, Meinungen von Unbeteiligten völlig unbefangen.
Mein Freund und ich stehen fast genau 6 Wochen vor der Hochzeit und aufgrund einiger Differenzen bei der Planung meines JGA, bei dem seine Cousine sehr hinterhältig (nachweislich) mitgewirkt hat und meine Schwiegermutter da mit rein gezogen hat, ist unser Verhältnis (zwischen meiner SchwieMu und mir) nach 11 Jahren nicht mehr vorhanden.
Nachdem ich der besagten Cousine meine Meinung gesagt habe, fühlte sich meine SchwieMu ebenso angegriffen, zu Recht, denn sie hätte einiges im Vorfeld anders machen können.
Leider bezog sie Stellung und das war nicht für mich, womit ich hätte leben können, wenn sie mich seitdem nicht behandeln würde, wie ausgesetzt.
Ich bekomme, wenn mein Sohn zum Spielen bei ihnen ist, kein „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“ und wenn dann wirklich ein unfreundliches, abwertendes.
Meinem Freund ist es aufgefallen, aber er sagt nichts.
Zur Hochzeitsfeier selbst möchte meine SchwieMu nicht mehr kommen, angeblich würde sie nicht mit meiner besten Freundin aufeinander treffen wollen.
Zur Trauung selbst kommt sie, denn „das lässt sie sich nicht nehmen.“ Natürlich wird auch bei der Trauung meine beste Freundin anwesend sein.
Ich denke ehrlich, dass nicht meine Freundin das Problem ist, sondern ich, da ich wirklich direkt der Cousine meine Meinung gesagt habe und Direktheit bei den Frauen der Familie nicht im Wortschatz vorkommt.
Wie dem auch sei, ich möchte meine Schwiegermutter nicht bei der Trauung dabei haben.
Ich möchte Leute um mich herum, die ich gerne haben, die mich gerne haben und die sich gegenseitig schätzen.
Ich möchte niemanden im Nacken sitzen haben, der hintenrum alles auswertet, kein anständiges Guten Tag (nach 11 Jahren Verbundenheit) mehr hinbekommt ganz zu Schweigen davon wie die Glückwünsche ablaufen sollen.
Mein Freund versteht das, ist natürlich aber sehr traurig, da es seine Mutter ist, was ich verstehen kann.
Nichts desto trotz wird der Beigeschmack bei mir immer bitterer, dass er seiner Mutter keinen Einhalt gebietet.
Ich kann für mich selbst reden, sehr gut sogar und das habe ich getan, aber er hat sich fast immer raus gehalten, sie glaubt zwischen ihnen wäre alles in Ordnung, soweit es eben in Ordnung sein kann.
Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn jemand (meine Mutter z.B) mit meinem Freund, den ich heiraten wollen würde und vor meinem Kind so mit ihm umgehen würde, dann würde ich Stellung beziehen und das sehr deutlich.
Er ist nicht der Typ dazu, sagt er immer…
Ich weiß nicht weiter.
Danke fürs Lesen ♥
ich möchte gar nicht lange drum herum reden, weit ausholen oder schreiben, wie enttäuscht ich bin.
Ich möchte Meinungen, Meinungen von Unbeteiligten völlig unbefangen.
Mein Freund und ich stehen fast genau 6 Wochen vor der Hochzeit und aufgrund einiger Differenzen bei der Planung meines JGA, bei dem seine Cousine sehr hinterhältig (nachweislich) mitgewirkt hat und meine Schwiegermutter da mit rein gezogen hat, ist unser Verhältnis (zwischen meiner SchwieMu und mir) nach 11 Jahren nicht mehr vorhanden.
Nachdem ich der besagten Cousine meine Meinung gesagt habe, fühlte sich meine SchwieMu ebenso angegriffen, zu Recht, denn sie hätte einiges im Vorfeld anders machen können.
Leider bezog sie Stellung und das war nicht für mich, womit ich hätte leben können, wenn sie mich seitdem nicht behandeln würde, wie ausgesetzt.
Ich bekomme, wenn mein Sohn zum Spielen bei ihnen ist, kein „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“ und wenn dann wirklich ein unfreundliches, abwertendes.
Meinem Freund ist es aufgefallen, aber er sagt nichts.
Zur Hochzeitsfeier selbst möchte meine SchwieMu nicht mehr kommen, angeblich würde sie nicht mit meiner besten Freundin aufeinander treffen wollen.
Zur Trauung selbst kommt sie, denn „das lässt sie sich nicht nehmen.“ Natürlich wird auch bei der Trauung meine beste Freundin anwesend sein.
Ich denke ehrlich, dass nicht meine Freundin das Problem ist, sondern ich, da ich wirklich direkt der Cousine meine Meinung gesagt habe und Direktheit bei den Frauen der Familie nicht im Wortschatz vorkommt.
Wie dem auch sei, ich möchte meine Schwiegermutter nicht bei der Trauung dabei haben.
Ich möchte Leute um mich herum, die ich gerne haben, die mich gerne haben und die sich gegenseitig schätzen.
Ich möchte niemanden im Nacken sitzen haben, der hintenrum alles auswertet, kein anständiges Guten Tag (nach 11 Jahren Verbundenheit) mehr hinbekommt ganz zu Schweigen davon wie die Glückwünsche ablaufen sollen.
Mein Freund versteht das, ist natürlich aber sehr traurig, da es seine Mutter ist, was ich verstehen kann.
Nichts desto trotz wird der Beigeschmack bei mir immer bitterer, dass er seiner Mutter keinen Einhalt gebietet.
Ich kann für mich selbst reden, sehr gut sogar und das habe ich getan, aber er hat sich fast immer raus gehalten, sie glaubt zwischen ihnen wäre alles in Ordnung, soweit es eben in Ordnung sein kann.
Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn jemand (meine Mutter z.B) mit meinem Freund, den ich heiraten wollen würde und vor meinem Kind so mit ihm umgehen würde, dann würde ich Stellung beziehen und das sehr deutlich.
Er ist nicht der Typ dazu, sagt er immer…
Ich weiß nicht weiter.
Danke fürs Lesen ♥